Artikel von „jui“ 64

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Das ist der dritte Teil zum Thema "Herz öffnen oder gegebenenfalls schließen".
    Nachdem sich der Gedankensturm gelegt hat, ist ein Gebäude aus den 4 Tugenden stehen geblieben.
    Wir haben uns einen neuen inneren Raum geschaffen, einem Raum aus Herz und Verstand. Seine Eckpfeiler sind Dankbarkeit, Mitgefühl, Vergebung und Barmherzigkeit. Wir brauchen uns nicht verschließen. Die vier Ecken unseres Herzens verbinden sich mit dem Gedankenraum unseres Gehirns und Verstand. Dankbarkeit, Mitgefühl, Vergebung und Barmherzigkeit, breiten sich aus, werden 4 Tugenden auf dem Weg zu mehr Bewusstheit der eigenen Gedanken.
    Die Wände des Raumes sind transparent und durchlässig. Sie wirken wie Filter und schützen uns. Natürlich ist das Beobachten und Verändern des eigenen Denkens nicht einfach. Aber das Gefühl der Befreiung und des damit einhergehenden Friedens wird uns für all die Mühe und Kraft, die wir brauchen, entlohnen.
    Das sind die ersten aber entscheidenden Schritte. Dabei dürfen wir…
  • Das Geläut der Stadtkirche.

    Es scheint als ob die Stadtkirche in meinem Wohnort ganz viele Schätze für mich bereit hält. Am letzten Sonntag konnte ich das volle Geläut der Kirche hören und erleben. Es war ein Hörerlebnis, des Hörens eines besonderen Tones.
    Aber nun erst einmal der Reihe nach. Die Kirche deren Erbauung romanischen Ursprungs ist, hatte 7 Glocken. 1917 in der Endphase des 1. Weltkrieges wurden die 2 kleinsten Glocken für Kriegszwecke eingeschmolzen. Von einer Glocke nahm man damals einen Gipsabdruck, der es ermöglichte 1992 eine originalgetreue Glocke nachzugießen. Auch die zweite eingeschmolzene Glocke wurde ersetzt. Sie erhielt den Schlagton „Fis3“ .

    Nun muss man wissen, das der Ton Fis ein besonderer Ton ist. Er ist einer der Töne auf der die große Pyramide von Gizeh resoniert. Außerdem hat der Ton Fis mit 715 Hz die Farbe Violett und ist mit dem 7. Chakra und vor allem mit dem Elektron und Metatron verbunden. Beim Geläut am Sonntag waren deutlich die zwei…
  • Heilung des Planeten im Alltag

    Ich habe schon einige Male von der Stadtkirche in meinem Wohnort berichtet. Seit dem ich sie als einen Raum für die Heilung des Planeten entdeckt habe, gehe ich wöchentlich öfters hin.
    So ist zum Beispiel gleich nach dem Eingangsbereich eine große Erdkugel aus Stahl. An ihr können 29 Kerzen entzündet werden. Eine dicke Kerze in der Mitte der Kugel stelle ich mir als den „Thron in Mitten der Erde“ vor. Sie brennt immer und ist die Dienerkerze wie beim Chanukka-Leuchter.
    29 ist laut dem Monroe-Institut ein zwölftel der Frequenz von Liebe. Diese Erdkugel in der Kirche ist für mich zu einem symbolischen Ort geworden. Wenn ich dort eine Kerze entzünde bete ich für das Verständnis über die Manifestation göttlicher Liebe auf diesem Planeten. Sie ist immer da und wird doch nicht wahrgenommen. Und in dieses Gebet schließe ich mich auch bewusst mit ein.
    Heute Morgen, wo ich dieses aufschreibe, habe ich das Gefühl, das sich in mir etwas gelöst hat. Mir ist…
  • Heilung des Planeten und ein Besuch im Kloster.

    In diesen Sommertagen hatte ich Gelegenheit eine Abendveranstaltung in einem Kloster zu besuchen. Das Thema des Abend war Klang und Licht. Während des Vortrages von Gebeten Gedichten und Prosatexten war der Chorraum ausgeleuchtet. Zwischen den Lesungen wurde entsprechende Musik vom Band gespielt. Im übergeordneten Sinn ging es um Frieden für die Erde und Menschheit. Jesus Christus wurde dafür besonders angerufen.

    Mir viel sofort das Bemühen der Veranstalter auf, mit Symbolen zu arbeiten, auch wenn nicht direkt darauf hingewiesen wurde. So war der Stuhl des Abtes mit einem Bild von Jesus Christus geschmückt. Der Sockel darunter war mit rotem Licht ausgeleuchtet. Direkt darüber an der Wand sieben Leuchter, deren Kerzen brandeten. Die Reihe der brennenden Kerzen setzte sich am Altar fort. Sechs Leuchter bildeten einen sternartigen Rahmen um ihn herum und führten zu den zwölf Leuchtern die das Rund des Kirchenschiffes durchmaßen. …
  • Dies ist der zweite Teil zum Beitrag "Kann man das Herz öffnen und gegebenenfalls schließen". Gerade ist die Tür unseres Herzens geschlossen worden. Aber die Gedanken gehen weiter.

    Was ist bildlich gesprochen mit den Fenstern unseres Herzens? Wir holen die Werkzeugkiste und suchen schon mal den Nagel und Brett, um den Briefschlitz zu versperren. Hoffentlich bleibt das Dach dicht wenn ein Gedankensturm kommt. Was ist wenn es Gedankenhochwasser gibt? Die Denkmühle in unserem Kopf hört nicht auf, geht immer weiter. Wer schützt mich vor mir selbst? Wir beginnen zu begreifen das das Programm der Archonten auch unser Inneres bestimmt. Wir gehören dazu, sind mit unseren Gedanken ein Teil davon. Und damit haben wir auch den Energie-Überträger unserer Mitmenschen verstanden. Es sind die Gedanken, das Denken was letztlich hinter Allem steht.

    Ratlosigkeit macht sich im Raum unseres Herzens breit und wir suchen nach einem Ausweg. Wir brauchen Schutz im Äußeren und Inneren. Das Herz…
  • Der heutige Abend war sehr Lichtintensiv und gefüllt mit starken Farben. Das satte Grün der Wiesen überströmt vom goldenen Licht der Sonne ließ das Herz vor Freude springen. Es schwebte ein tiefer Frieden durch die Luft. Grün das ist die Farbe vom Herzchakra, der Sephira Netzach, neben Blau,Rot und Gelb eine Farbe von Malkuth. Dies alles verband ich im meinem Bewusstsein, visualisierte das grüne Band vor Galgal Raphaim und stellte mir vor wie das grüne Licht in die Herzen aller Menschen fließt. Es fließt durch die Kriesengebiete der Erde. Galgal Raphaim als Ort der Heilung wurde zum Symbol der Aufhebung der getrennten Gehirnhälften. Über Allem leuchtete der Erzengel Raphael. Ani Jahweh Rophecha, Raphael Raphaim, Abba Nartumid, Shekinah Esh 12 x. Die vorbeifliegenden Tauben wurden zu Botschaftern der Shekinah. Später tauchte die untergehende Sonne Alles in orangenes Licht, dem Licht von Christus. Amen, Amen, Amen und Amen.
  • Heute Morgen beim Einkauf in der Stadt zog es mich wieder in die große Stadtkirche am Marktplatz. Ich setzte mich in die erste Bank und betrachtete das Chorgewölbe. Es ist nach Osten ausgerichtet, schlicht und mit Deckenmalerei der Renaissance ausgestattet. Die Malerei ist nur noch schwach zu erkennen, die Zeit hat es verblassen lassen. Auf dem Altar lagen über kreuz zwei grüne Stoffbahnen, sehr ungewöhnlich mitten in der Woche. Grün, das ist Raphael, das ist Heilung. Meine Neugier war geweckt. Ich ging durch den den Seitenbogen hinter den Altar und in die Weite des Chorraumes. Dort standen Schautafeln, die die Deckenmalerei beschrieben. 8 Tugenden las ich. Weisheit, Tapferkeit, Mäßigkeit, Gerechtigkeit, Eintracht, Glaube, Hoffnung und Liebe.
    Keine der Tugenden die wir erarbeitet haben waren dort erwähnt. So beschloss ich das hier auf Stein gemalte Bewusstsein mit Meinem zu verbinden, und ergänzte um Dankbarkeit, Mitgefühl, Vergebung und Barmherzigkeit. Nun waren es 12 Tugenden.…
  • Seit längerem beobachte ich, wie das Schreiben, sei es im Forum oder Blog, mir hilft. Wenn der Körper arbeitet oder der Geist droht zu verwirren, habe ich mir angewöhnt im Forum zu lesen. Dann kommen Gedanken die alles auflösen. Das Denken wird wieder klar, die Trinität Körper, Denken und Geist kommen wieder ins Gleichgewicht. Ich stelle mir vor wie das Forum das Gefühl der Trennung von der Gruppe im Alltag aufhebt. Mit dem Schreiben gebe ich mich neu in das Gruppenbewusstsein ein. Es ist sozusagen ein Dank für die Hilfe, die mir zuteil wird. Das wollte ich heute morgen mal los werden. Shalom
  • Kann man das Herz öffnen und gegebenenfalls schließen?

    Dies ist eine Frage die immer wieder gestellt wird, wenn Menschen nach Schutz suchen. Sie meinen damit das 4.Chakra, wollen es schließen wie eine Haustüre. Geht das und ist es überhaupt sinnvoll? Um in der Angelegenheit gedanklich weiter zu kommen ist es sinnvoll sich Klarheit darüber zu verschaffen, vor wem wir uns schützen wollen.

    Was ist der Anlass die Türe des Herzens zu verschließen? Andere Menschen, ist oft die Antwort. Das ist zu allgemein und trifft den eigentlichen Sachverhalt nicht. Beim Schützen geht es um Energien. Sie teilen sich auf in Positive und Negative. Vor den Negativen möchte wir uns beschirmen. Wer aber verbreitet die negativen Energien?
    Ja, sie begegnen uns durch andere Menschen, an Orten auf der Erde, über das Fernsehen, Bücher und Internet, die letztendlich auch Menschenwerk sind. Aber sind sie wirklich die Urheber? Stehen hinter ihnen nicht die Archonten, die sogenannten experimentellen Götter?

  • Eine Unterrichtsstunde in Dankbarkeit

    Als Instrumentalpädagoge bin ich täglich mit dem Lernverhalten meiner Schüler konfrontiert. Diese Tätigkeit übe ich schon einige Jahre aus. In der letzten Zeit, besonders nach der sogenannten Pisa-Studie und den damit verbundenen Veränderungen für Schüler, fällt mir bei ihnen eine zunehmende Verkrampfung körperlich wie geistiger Art bei Fehlern auf. „Verspieler“ oder Nichtkönnen führen dazu, sich so anzuspannen, das ein weiteres Spielen auf dem Instrument nicht möglich ist, ohne abzubrechen, oder sich verbal negativ zu äußern. Wenn der Schulstress besonders groß ist, kann es auch schon mal Tränen geben. Ein Fehler ist für Viele inzwischen unverzeihlich. Der Alltag in der Schule lehrt sie so zu denken. Nicht erbrachte Leistungen werden mit einer schlechten Zensur quittiert. Des Weiteren fehlt die Anleitung, wie man richtig lernen kann.

    In der letzten Woche habe ich mir dieses Verhalten zum Anlass genommen, daran zu arbeiten. Ich habe ihnen…