Der Mondton, das Wasser und Gehirn

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  • Der Monatston beziehungsweise der Mondton, die Grundstimmung von Musikinstrumenten sowie binaurale Schwebungen



    Die Zeitspanne zwischen zweimal Vollmond oder Neumond ist die synodische Zeit. Diese Phase dauert 29 Tage, 12 Stunden, 44 Minuten und 2,8 Sekunden.
    Das sind 42524,047 Minuten oder 2551442,8 Sekunden.

    Ermittelt man den entsprechenden reziproken Wert, ergibt das die Frequenz von 3,919351 x 10 hoch -7 Hz. Oktaviert man dies Zahlenergebnis dreißig mal, so erhält man im Hörbereich den Ton von 420,837 Hz was dem Ton Gis entspricht.

    Gis ist also der Monatston, oder Mondton.

    In der Vergangenheit entsprach dieser Ton dem Stimmton für Musikinstrumente. Bei Mozart betrug er zum Beispiel 421,6 Hz. In der Mitte des 18. Jahrhunderts lag die sogenannte Berliner Stimmhöhe bei 422 Hz. Deutlich sichtbar ist die Nähe der Grundstimmung von Instrumenten zur dieser Zeit zum Mondton. Man kann sogar von einer Resonanz sprechen.

    Der heutige Stimmton liegt bei 440 Hz. Das bedeutet, das die Grundstimmung der Instrumente nicht mehr mit dem Mond in Resonanz treten können.

    Vielmehr entspricht diese Frequenz dem des Wasserstoffmolekül.

    Die Tonleiter aus dem Farbspektrum des Wasserstoffmoleküls lautet:

    A H Cis D E Fis G A

    440 495 550 605 660 715 770 880 Hz

    Dieses Ergebnis zeigt, das die Musikinstrumente und die damit erzeugte Musik auf der Erde mit dem Wasser resonieren und nicht mehr mit dem Mond.
    Das bedeutet, das es beim Musizieren mit Instrumenten sowie Singen zu einer Frequenz-Überschneidung von 440Hz von Wasser und die des Mondes mit 420,837 Hz kommt was eine sogenannte binaurale Schwebung im Gehirn erzeugt.
    Die Überschneidung der Frequenzen von 440 Hz und 420, 837 Hz ergibt eine Frequenz von rund 20 Hz, was laut dem Monroe-Institut den Gehirnwellen im Beta-Bereich entspricht. Dieser Bereich wird als normaler Wachzustand bezeichnet. Nimmt man aus dem Frequenz-Spektrum des Wasserstoffmolekül zum Beispiel die Frequenz von 770 Hz entsteht mit dem Mondton eine binaurale Schwebung von 350 Hz.
    Laut dem Monroe-Institut entspricht diese Frequenz dem des Gefühls der Liebe 348 Hz, die sehr dicht an 350 Hz ist.
    Dieses Beispiel verdeutlicht, welche Möglichkeiten sich aus einem bewussten Musizieren mit den Frequenzen des Wasserstoff-Moleküls und dem Mondton ergeben.
    Der Mond begleitet den Menschen und gibt ihm durch seine Entwicklungsphasen ein Zeitmaß. Ferner steht er in direkter Verbindung zum Wasser. Seine Gravitation verursacht Ebbe und Flut im Meer und im Menschen sowie allen Lebewesen und Dingen die Wasser enthalten.
    Durch die binaurale Schwebung zwischen dem Mondton und dem Frequenz-Spektrum des Wasserstoffmolekül tut sich ein Forschungsfeld im Hinblick der Gehirnwellen auf, die zu mehr Bewusstsein sowie sensorischen Erfahrung der Mondphasen führen können.


    Quellen:
    1.Das dritte Ohr Joachim-Ernst Berendt ( S. 170-171 )
    Fosar/Bludorf: Zaubergesang
    Dr.J.J. Hurtak Die 10 Sephiroth B 2, Jesod

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