Der Brotsegen zu Pfingsten

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Das Pfingstfest ist ein christliches Fest und wird in der Bibel beschrieben als die Taufe der Jünger Christi in das Licht durch den Heiligen Geist Shekinah, verbunden mit der Ausschüttung seiner Heiligen Gaben. Gleichzeitig steht es im Kontext mit der Mathematik der 50, denn Pfingsten, bedeutet im altgriechischen pentēkostē hēméra oder fünfzigster Tag. Wir erhielten in diesem Jahr (2016) eine ganz besondere Gabe zu Pfingsten, über die ich hier gerne berichten möchte. Wir sind 5 Menschen aus der Studiengruppe in Bielefeld, die seit einigen Jahren gemeinsam eine Ferienwohnung im Vorarlberger Bergdorf Fraxern mieten, um das jährliche Pfingstseminar von J.J. und Desiree Hurtak in Österreich zu besuchen. Um für unser leibliches Wohl zu sorgen, bringt jeder von Zuhause etwas zu essen mit. In diesem Jahr aber, am Pfingstmontag, war da plötzlich ein halbes Brot, das niemand von uns besorgt hatte. Wir waren sehr erstaunt über diese Angelegenheit und konnten uns zunächst nicht erklären, wie es in unsere Ferienwohnung gekommen war und warum es sich ausgerechnet um ein halbes Brot handelte.

    Dann besannen wir uns darauf, wo und warum wir uns zu dieser Zeit an diesem Ort aufhielten und wir verstanden schließlich dieses zusätzliche halbe Brot als ein besonderes Zeichen zu Pfingsten, als einen Segen Melchizedeks, der wie Christus ein Priester des Allerhöchsten ist. Wie die Lichtschriften offenbaren, reicht Melchizedek Brot und Wein für die Transformation von Körper – Geist und Seele und laut der Bibel beschreibt Jesus sich selbst als das Brot des Lebens in Bezug auf das Manna:“ Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist; wenn jemand von diesem Brot isst, wird er immerdar leben …. „. (Joahnnes, 6.50).

    In diesem Sinne verstehen wir den dargereichten Brotsegen als eine Botschaft Melchizedeks, im Hinblick auf die Ausbildung des Christusberwusstseins: “Esst nicht das Brot dieser Welt (beschäftigt Euch nicht zu sehr mit den weltlichen Dingen …), sondern nehmt fortwährend die himmlische Speise, das Manna zu Euch (… sondern mehr mit den Lichtschriften), damit Ihr ein rechtschaffenes, kraftvolles und ewiges Leben führen und die göttliche Liebe und Weisheit an die Menschen/die Menschheit der Erde weitergeben könnt.“

    Kehren wir noch mal zurück zu der Mathematik der 50, die das Pfingstfest ferner symbolisiert. In Summe hatten wir gemeinsam exakt 4,5 Brote von Zuhause mitgebracht. Das zusätzliche halbe Brot vervollständigte die 4,5 zu 5 Broten. Wir deuten dies als einen weiteren Hinweis auf die 5 Körper. Wenn wir sie aktivieren, können wir, wie einst Jesus, unseren Lichtkörper ausbilden und ewiges Leben erlangen. Die 5 Körper versinnbildlichen ferner ein stabiles und kollektives Bewusstseinsprogramm. Insofern war das Brot nicht nur ein Geschenk für uns 5, sondern für unsere gesamte Studiengruppe. So fühlen wir uns in dem bestätigt, was wir glauben zu sein – wir sind Melchizedekjaner!

    Wir danken dem rechtschaffenen König für seine Herrlichkeit. Möge der Segen Melchizedeks mit allen rechtschaffenen Seelen sein, die für die Heilung des menschlichen Bewusstseins, der Erde und des Kosmos arbeiten. Hod Ha Melek Zedek, Melchizedek Meshiah - Jesus Christus Manna Ain Soph Amen, Amen, Amen, Amen.
    Der Mensch fürchtet die Zeit, die Zeit fürchtet die Pyramiden

    531 mal gelesen