Artikel mit dem Tag „konzentrische Kreise“

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  • Teil1
    Überall auf der Welt existieren überaus spannende megalithische Steinkreisanlagen. Im Osten wie im Westen. Sie sind Zeugen einer Philosophie und Mathematik der Vergangenheit, die unserem heutigen Bewusstsein nicht mehr zugänglich zu sein scheinen. Die megalithischen Monumente werden fast immer einer Stein- oder Bronzezeit Mentalität zugeschrieben. Ihre sehr häufige Ausrichtung auf Tagundnachtgleichen oder Solstitien sorgen für Interpretationen, dass es sich hierbei um Grabanlagen, Kultstätten, Opferaltäre oder Sonnenkalender zur Berechnung der Erntezeiten handelt. Wie aber passen diese Thesen zu der präzisen Ausrichtung auf entferntere Sternbilder oder Fixsterne? Eindeutig Zeugnisse für eine höhere Kenntnis astronomischer Gegebenheiten, die über die Fixation auf unser Sonnensystem hinausgeht? Das Geheimnis ihrer wahren Existenz konnte die Wissenschaft mit ihren bisherigen Mitteln leider bis heute nicht lüften. Dieser Artikel bietet einen ganz neuen Denkansatz in…
  • Nachdem wir in den vergangenen Jahren überaus interessante archäologisch bedeutsame Stätten in Russland wie Sintaschta, Arkaim und Koi Krylgan Kala aufgesucht und näher erforscht hatten, war uns der Besuch des mysteriösen steinernen Monumentes Gilgal Rephaim, auch bekannt als Rujm el-Hri, während unserer Reise nach Israel im Oktober/ November 2010 ein besonderes Anliegen. Denn bezüglich seiner Struktur und einer astroarchäologischen Ausrichtung, weist es einige Gemeinsamkeiten mit diesen Stätten auf.

    Voraussetzung für die Expedition war allerdings, dass wir die Steinkreisanlage auch wirklich finden würden. Dies erwies sich zunächst als gar nicht so leicht. Die nachfolgenden Zeilen beschreiben die abenteuerliche Suche nach dem steinernen Monument, die dennoch deutlich weniger Zeit in Anspruch nahm, als wir es jemals für möglich gehalten hätten. Ob es unser guter Spürsinn, eine gehörige Portion Glück oder doch eher höhere Führung war, bleibt der Fantasie des Lesers überlassen.