Artikel mit dem Tag „Heilung des Planeten“

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  • Die Heilung des Planeten liegt uns am Herzen, aber warum setzten wir uns so intensiv für die Heilung des Planeten ein?

    Dafür gibt es viele Gründe. Zunächst ist unsere Erde aus den Augen der irdischen Wissenschaft aktuell einer von insgesamt 8 Planeten unseres Sonnensystems. Das Wort Planet wird abgeleitet von dem griechischen Wort planetes mit der Bedeutung Wanderer oder auch umherschweifen, umherirren. Unser Planet Erde irrt wahrlich in den Tiefen des Weltalls umher, denn er ist gemäß alter Schriftrollen ein Raumschiff ohne Steuerruder, das einer höheren Führung und Heilung bedarf.

    Ferner haben der Mensch und die Erde eine Mikro-Makrokosmische Beziehung. So wird beispielsweise ein Planet des Sonnensystems als ein Himmelskörper betrachtet, der sich auf einer Umlaufbahn um die Sonne bewegt. In diesem Sinne sind auch seine Bewohner also wir Menschen himmlischer Natur. Diese Auffassung vertritt auch der russische Wissenschaftler Dr. Alexander Trofimov der den Menschen der Erde als…
  • Die Macht der Gedanken war ein zentrales Thema der Konferenz in München. Fast alle Referenten sprachen auf verschiedenen Ebenen darüber. In der heutigen Zeit glauben viele Menschen, dass es egal ist, was sie über Situationen oder andere Menschen denken, solange sie es nicht aussprechen. Aber die Macht der Gedanken ist stark und wir können Kraft unserer Gedanken unsere Welt stark beeinflussen. Darüber haben wir bereits in unserem Forum geschrieben und darüber sprach auch die Wissenschaftsjournalistin Lynne Mc Taggart. Das dies keine abstrakte Vision ist, konnte sie bereits durch etliche Experimente beweisen. Und auch wir konnten es direkt erfahren mithilfe eines Experimentes, dass wir während der Konferenz unter ihrer Leitung durchführten.

    Ca. 120 - 150 Menschen nahmen an der Konferenz teil und sie sollten sich für dieses Experiment zu kleinen Gruppen zusammenfinden. Unsere Gruppe bestand aus insgesamt 8 Menschen, aus denen wir eine Person aussuchten, die ein deutliches…
  • Die Essener betrachteten den Menschen als eingebunden in die SCHÖPFUNG, deren Teil er ist und deren Gesetzen er untersteht. Sie benutzten dabei die Symbolik eines BAUMES, der die SCHÖPFUNG symbolisiert, wobei die Äste des BAUMES die verschiedenen Aspekte der Beziehung des Menschen zum HIMMLISCHEN VATER symbolisieren (unsichtbare Welt) und die Wurzeln des BAUMES die verschiedenen Aspekte der Beziehung des Menschen zur ERDENMUTTER (sichtbare Welt), und sie nannten diesen Baum den LEBENSBAUM.

    Die Essener betrachteten die gesamte SCHÖPFUNG als unendliches Meer des Lebens, Meer der Liebe und Meer der Gedanken, an dem er mit zunehmendem BEWUSSTSEIN auch LEBEN-FÖRDERND und AUFBAUEND teilhaben soll.

    Darum soll der schon BEWUSST LEBENDE MENSCH - als Bindeglied zwischen Himmel und Erde - im Zusammenwirken mit GOTT-VATER-MUTTER die HIMMLISCHEN und IRDISCHEN KRÄFTE DES LEBENS zum Wohl seiner selbst und des GANZEN anrufen und lenken, um so in seine große Aufgabe hineinzuwachsen und ihr auf
  • Der heilige Name Tovijahu und der Erzengel Raphael

    Die letzten Wochen waren von einer intensiven spirituellen Arbeit gefüllt. Die Zeit war zwischenzeitlich so dicht, als wenn ich mich durch ein enges Tor, um nicht zu sagen Nadelöhr zwängen sollte. Das Leben bestand aus fast immer währenden Prüfungen. Trotz einer intensiven Arbeit für das Programm „Heilung des Planeten“ schien die Kette der Situationen, in denen ein kühler Kopf und ruhiges Herz verlangt war, nicht abzureißen.
    In solchen Momenten suche ich Rat bei den Heiligen Namen. Ich versuche mir mit den dazugehörigen Erläuterungen einen Weg zu bahnen. Es sind die Emotionen, die Gefühle gekoppelt mit den entsprechenden Gedanken, die so belastend sind.
    Durch ein „Zufallsverfahren“ suche ich den Namen aus. Immer wieder gelangte ich so zum heiligen Namen Tovijahu, Gott ist gut.
    Aha, das was ich jetzt erlebe ist gut, dachte Ich. Nah denn, wenn du meinst, und die Anspannung löst sich nicht in mir. Du bist nicht tief genug im Wesen…
  • Vom glücklich sein

    Seit einigen Monaten beobachte ich an mir das ich In zeitlich immer dichter werdenden Abständen beginne glücklich zu sein. Erst begann es in kurzen Momenten, in denen ich mit heiligen Namen gearbeitet hatte. Ich spürte ihre Wirkung und eine kleine Glückswelle schwappte durch mich durch. Eine weitere große Hilfe war die Kommunikation über das Forum zum Programm „Heilung des Planeten“ mit den anderen Menschen. Das tägliche Lesen schafft eine Verbundenheit. Anfänglich war es für mich schwer sofort Antworten zu finden. Mittlerweile spielen das Gehirn und der Emotional-Körper gut zusammen. in relativ kurzer Zeit entstehen Antworten, Beiträge im Blog, und Ideen zu Diskussionen. ich spüre, wie es meiner Seele gut tut, sich dieser höheren Erfahrung gegenüber zu öffnen.

    Das Glücksgefühl ist manchmal so stark, das ich das Bedürfnis habe, mit anderen aus der Meditationsgruppe über die Erlebnisse mit der Arbeit im Programm „Heilung des Planeten“ direkt zu sprechen.…
  • Die besondere Steinkreisanlage Gilgal Refaim (Rad der Riesen, Rad der Geister) hat viele Namen. Neben Rujm el Hiri (Hügel der Wildkatze) oder Rogem Hiri wird sie auch Israels Stonehenge genannt. Aber nehmen diese Namen überhaupt Bezug auf die tatsächliche Funktion des Monuments oder sorgen sie eher für Verwirrung?

    Aus Sicht der irdischen Wissenschaft gibt es bis heute keine überzeugenden Erkenntnisse, wozu die Stätte einst erbaut worden ist. Die Anlage ist und bleibt für viele ein großes steinernes Rätsel. Nach unserer Expedition im Jahr 2010 in das Heilige Land Israel, öffneten sich die Türen für ein besseres Verständnis bezüglich des tatsächlichen Grunds für die Erbauung der geheimnisvollen Konstruktion. Deshalb möchten wir nun dazu beitragen, das Rätsel um Gilgal Rephaim zu lösen.

    In der Geschichte der Menschheit gab es stets Gemeinschaften, die für die Heilung der Erde gearbeitet haben. Die Stätte Galgal Raphaim befindet sich, wie bereits erwähnt, in Israel. Etwa zurzeit…
  • Heilung des Planeten in Verbindung mit Kirchen

    Sakrale Gebäude wie christliche Kirchen lassen sich sehr gut mit dem Programm "Heilung des Planeten verbinden". Besonders wenn es ältere Kirchen sind. Ihre Erbauer hatten Wissen, das sie in die Architektur des Gebäudes einfließen ließen. Oft wurden Kirchen auch an energiereichen Orten errichtet. Ein Beispiel ist die Staby Kirke. Sie liegt zwischen der Nordsee und Ulfbourg in Westjytland in Dänemark.
    Sie wurde erbaut im 12. Jahrhundert und ist ein kleines Meisterwerk romanischer Baukunst. Wenn man den Kiesweg hinauf geht in Richtung Kirche, fallen sofort die 7 Bögen an der Außenwand der Apsis auf. Des weiteren sind in die Wand zwei Fenster in Form einer vierblättrigen Blume eingelassen. Sie sind jeweils aus einem Granitstein herausgearbeitet, eine handwerkliche Meisterleistung. Diese Kirche muss ein besonderer Raum sein. Ich wende nach links und betrete sie durch den Seiteneingang. Die Bankreihen sind am Kopfende mit Dreiecken wie…
  • Eine Überraschung


    So langsam kenne ich mich aus in meiner Stadtkirche. Es ist ein besonderer Ort für mich geworden, für ein Gebet, für Kerzen an der Erdkugel im Eingangsbereich. Heute gehe ich hinter den Altar in die Apsis. Ein großer hoher Raum aus der Zeit um 1222. Er gehört zu den ältesten Teilen der Kirche. Die Gewölbedecken sind mit Fresken bemalt. Viele sind schon stark verblasst, trotzdem in ihrer pastellartigen Farbigkeit wunderschön anzusehen.
    9 lange, Bund verglaste Fenster geben dem Raum ein weiches Licht, ganz lichtes Ocker.
    Mein Interesse wendet sich dem Sakramentsturm zu. Er ragt hoch in das Gewölbe. Die Hostienkammer ist mit Gittern versehen, dazwischen Reliefs, Figuren. Und beginne zu staunen. Ein Priester mit Kelch und Brot, es ist Melchizedek.
    Für einen Moment läuft mein Leben vor meinen inneren Augen ab, mein Umzug in diese Stadt in der ich nicht geboren bin, meine Begegnung mit Melchizedek in der Bibel, in den Schlüsseln des Enoch, die Reisen in die Wüsten…
  • Heilung des Planeten im Alltag

    Ich habe schon einige Male von der Stadtkirche in meinem Wohnort berichtet. Seit dem ich sie als einen Raum für die Heilung des Planeten entdeckt habe, gehe ich wöchentlich öfters hin.
    So ist zum Beispiel gleich nach dem Eingangsbereich eine große Erdkugel aus Stahl. An ihr können 29 Kerzen entzündet werden. Eine dicke Kerze in der Mitte der Kugel stelle ich mir als den „Thron in Mitten der Erde“ vor. Sie brennt immer und ist die Dienerkerze wie beim Chanukka-Leuchter.
    29 ist laut dem Monroe-Institut ein zwölftel der Frequenz von Liebe. Diese Erdkugel in der Kirche ist für mich zu einem symbolischen Ort geworden. Wenn ich dort eine Kerze entzünde bete ich für das Verständnis über die Manifestation göttlicher Liebe auf diesem Planeten. Sie ist immer da und wird doch nicht wahrgenommen. Und in dieses Gebet schließe ich mich auch bewusst mit ein.
    Heute Morgen, wo ich dieses aufschreibe, habe ich das Gefühl, das sich in mir etwas gelöst hat. Mir ist…
  • Heilung des Planeten und ein Besuch im Kloster.

    In diesen Sommertagen hatte ich Gelegenheit eine Abendveranstaltung in einem Kloster zu besuchen. Das Thema des Abend war Klang und Licht. Während des Vortrages von Gebeten Gedichten und Prosatexten war der Chorraum ausgeleuchtet. Zwischen den Lesungen wurde entsprechende Musik vom Band gespielt. Im übergeordneten Sinn ging es um Frieden für die Erde und Menschheit. Jesus Christus wurde dafür besonders angerufen.

    Mir viel sofort das Bemühen der Veranstalter auf, mit Symbolen zu arbeiten, auch wenn nicht direkt darauf hingewiesen wurde. So war der Stuhl des Abtes mit einem Bild von Jesus Christus geschmückt. Der Sockel darunter war mit rotem Licht ausgeleuchtet. Direkt darüber an der Wand sieben Leuchter, deren Kerzen brandeten. Die Reihe der brennenden Kerzen setzte sich am Altar fort. Sechs Leuchter bildeten einen sternartigen Rahmen um ihn herum und führten zu den zwölf Leuchtern die das Rund des Kirchenschiffes durchmaßen. …
  • Im Programm "Heilung des Planeten" habe ich mich in der vergangenen Woche den ganz alltäglichen Ereignissen und Geschehnissen zugewannt. Hauptsächlich schärfe ich meine Aufmerksamkeit gegenüber Situationen, wo Gefühle entstehen oder im Spiel sind, die sich hochschaukeln können. Besonders deutlich wird das in Situationen, wo viele Menschen daran beteiligt sind. Besonders eindrucksvoll war es am Samstag Morgen auf dem Markt. Viele Menschen waren mit dem Wetter beschäftigt und hatten aufgrund des vielen Regens schlechte Laune und ihre Gedanken wurden zu Klagen, Beschimpfungen und was sonst noch anlässlich des Wetters alles gedacht und gesagt wird. Ich konnte regelrecht die negativen Schwingungen fühlen. Die Gedanken und Worte programmieren die Wettererlebnisse. Ich konnte mir gut vorstellen wie diese sich über die Stadt, das Land, ganz Europa, die ganze Erde ausbreiten. Von diesem kleinen Marktflecken über die ganze Erde, unglaublich.
    Ich habe meine Einkäufe ans Fahrrad gehängt und…
  • Für den Planeten arbeiten - Ein Beispiel
    Am Montag, den 20. Juni 2011 habe ich sehr intensiv für unseren Planeten Erde gearbeitet
    und dabei besonders an Chile gedacht. In Südchile in der Nähe der Stadt Osarno spie das Vulkanmassiv Puyehue-El Caulle, schon seit Tagen, eine 10 km hohe Rauch- und Aschewolke
    in die Luft.

    Ich habe meditiert und mich mit dem Thron des Allmächtigen in den Himmeln und in der Mitte
    der Erde verbunden. Dann habe ich gebetet und um Unterstützung gebeten, dass sich die, in Aufruhr befindlichen Energien des Planeten beruhigen mögen und besonders die unter dem
    Vulkan in Chile. Wenn es dein Wille ist!
    Ich habe mir vorgestellt wie die Lavamassen unter dem Vulkan hin und her wogen. Dann habe
    ich mein Herz geöffnet, die Chakren beider Handflächen aktiviert und einen Raum gebildet,
    Herz - linke Hand - ¬rechte Hand - Herz. Dann habe ich mir vorgestellt, wie ich die Erdkugel in
    diesem Raum mit meinen Händen halte und habe visualisiert wie aus meinem Herzen
    liebende,…