Artikel mit dem Tag „Barmherzigkeit“

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  • Der Mensch hat eine erkennbare Beziehung zu der Zahl sieben. Sie begegnet uns auf verschiedenen Ebenen, beispielsweise in der Anzahl der menschlichen Chakren, in Bezug auf die zeitliche Einteilung der Woche und auch im Zusammenhang mit unserer Schöpfung.

    In der biblischen Schöpfungsgeschichte ist der 7. Tag ein ganz besonderer Tag. Ein Ruhetag und gleichzeitig auch ein heiliger Tag. So heißt es im 1. Buch Mose 2,2 / 2,3: "Und bis zum siebten Tag kam Gott zur Vollendung seines Werkes, das er gemacht hatte, und er begann am siebten Tag von all seinem Werk zu ruhen, das er gemacht hatte. Und Gott ging daran, den siebten Tag zu segnen und ihn zu heiligen, denn an ihm hat er fortan geruht von all seinem Werk, das Gott um es zu machen, geschaffen hat.“

    Was bedeutet das nun für uns und unseren Planeten? Wie es heißt, befindet sich der Mensch/die Menschheit noch immer im 7. Tag. Nachdem Gott seine Schöpfung vollendet hatte, zog er sich zurück und überließ dem Menschen die Erde,…
  • Eine Unterrichtsstunde in Dankbarkeit

    Als Instrumentalpädagoge bin ich täglich mit dem Lernverhalten meiner Schüler konfrontiert. Diese Tätigkeit übe ich schon einige Jahre aus. In der letzten Zeit, besonders nach der sogenannten Pisa-Studie und den damit verbundenen Veränderungen für Schüler, fällt mir bei ihnen eine zunehmende Verkrampfung körperlich wie geistiger Art bei Fehlern auf. „Verspieler“ oder Nichtkönnen führen dazu, sich so anzuspannen, das ein weiteres Spielen auf dem Instrument nicht möglich ist, ohne abzubrechen, oder sich verbal negativ zu äußern. Wenn der Schulstress besonders groß ist, kann es auch schon mal Tränen geben. Ein Fehler ist für Viele inzwischen unverzeihlich. Der Alltag in der Schule lehrt sie so zu denken. Nicht erbrachte Leistungen werden mit einer schlechten Zensur quittiert. Des Weiteren fehlt die Anleitung, wie man richtig lernen kann.

    In der letzten Woche habe ich mir dieses Verhalten zum Anlass genommen, daran zu arbeiten. Ich habe ihnen…
  • Die vier Haupt-Tugenden, Barmherzigkeit, Dankbarkeit, Mitgefühl und Vergebung fordern unsere größere Aufmerksamkeit, weil sie im Hinblick auf die Erziehung unserer Seele und unseres Geistes, bzw. auf unser psychisches Gleichgewicht wichtig sind. Wenn wir sie in unser tägliches Leben integrieren, werden diese Energien für uns zu einem wunderbaren Schutzschild, das uns vor allen Problemen dieser Welt bewahren kann. Deshalb sollten wir sie in einer gewissen Reihenfolge in unserem Gedächtnis speichern. Dadurch schaffen wir eine Struktur, die uns dabei hilft, die vier Tugenden leichter zu verinnerlichen und sie jederzeit problemlos anzuwenden.

    Aus diesem Grunde visualisieren wir ein Kreuz, das wir direkt mit unserem Körper, bzw. mit den Sephiren unseres Lebensbaumes Kether (auf unserem Haupt), Malkuth (unter unseren Füßen), Chockmah (im Bereich der linken Schläfe), Binah (im Bereich der rechten Schläfe) verbinden können. Im Bereich der 1. Sephira Kether, die unser Gehirn, unser…