Artikel mit dem Tag „Israel“

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  • Der Weg von der Evolutionswelt zum Bewusstseins-Licht

    Es ist sehr spannend, die biblische Geschichte von Joseph und Jakob kabbalistisch zu erforschen. In unserer Kabbalah-Forschung spielt Joseph, der letzte Sohn Jakobs, eine wichtige Rolle. Damit beginnt eine geheimnisvolle Reise in die Geschichte des "Volks Israel". Jakob ist nach Abraham, dem „Vater vieler Völker“ und Isaak einer der Drei Urväter der Bibelgeschichte. Sein Name bedeutet „Fersenhalter“ und er wird zum Vater der 12 Stämme Israels. Doch erst im Verlauf seiner Entwicklung wird sein Name umgewandelt von Jakob in ISRAEL, dem „Gotteskämpfer“.

    Wir können die Geschichte von Josef und Jakob aus kabbalistischer Sicht interpretieren. Sie soll ein Kontinuum bzw. eine Kette aufbauen, um „das Verborgene“ in Erscheinung zu bringen. Joseph hat mit dem inneren Licht zu tun. Er bringt das Verborgene nach außen, vom Göttlichen Vater-Jahweh zum physischen Vater Jakob, dem Vater der 12 Stämme.

    In diesem Teil betrachten wir vor allem…
  • Teil1
    Überall auf der Welt existieren überaus spannende megalithische Steinkreisanlagen. Im Osten wie im Westen. Sie sind Zeugen einer Philosophie und Mathematik der Vergangenheit, die unserem heutigen Bewusstsein nicht mehr zugänglich zu sein scheinen. Die megalithischen Monumente werden fast immer einer Stein- oder Bronzezeit Mentalität zugeschrieben. Ihre sehr häufige Ausrichtung auf Tagundnachtgleichen oder Solstitien sorgen für Interpretationen, dass es sich hierbei um Grabanlagen, Kultstätten, Opferaltäre oder Sonnenkalender zur Berechnung der Erntezeiten handelt. Wie aber passen diese Thesen zu der präzisen Ausrichtung auf entferntere Sternbilder oder Fixsterne? Eindeutig Zeugnisse für eine höhere Kenntnis astronomischer Gegebenheiten, die über die Fixation auf unser Sonnensystem hinausgeht? Das Geheimnis ihrer wahren Existenz konnte die Wissenschaft mit ihren bisherigen Mitteln leider bis heute nicht lüften. Dieser Artikel bietet einen ganz neuen Denkansatz in…
  • Megiddo, eine geographische Botschaft

    Megiddo ist der Ort in der Bibel der für Krieg und Frieden steht.

    Krieg und Frieden beschreibt die Dualität unserer Existenz auf dieser Erde. Im Zeitalter der Globalisierung können wir überblicken, wie diese Polarität rund um unseren Planeten wirkt, das Leben bestimmt. Es ist überflüssig, mit Beispielen diesen Kampf zu beschreiben. Jeder Mensch erfährt dieses Spannungsfeld in seiner nächsten Umgebung, wie dem der Gesellschaft, Familie und im eigenen Körper und eigenen Denken. Vom Großen zum Kleinen, von Makro zu Mikro erleben wir die Auswirkungen dieser Auseinandersetzung.
    Dem gegenüber steht die Botschaft der Bibel. In der Offenbarung des Johannes wird uns auch ein Ort genannt an dem sich die Entscheidung zwischen Krieg und Frieden auf dieser Erde manifestieren wird:
    Megiddo in Israel. Er wird auch Har- Magedon genannt ( Off.16/16 ).
    Dieser Ort ist im Moment in aller Munde, da viele Menschen glauben, das Megiddo mit dem Jahr 2012 in…
  • Megiddo-Harmagedon-Armageddon
    Es gibt wohl kaum einen gewichtigeren Schauplatz der Erde als Megiddo! Warum? Megiddo ist das biblische Harmagedon, das in der Offenbarung des Johannes als Ort der lezten Schlacht zwischen Gut und Böse am Ende der Zeit genannt wird. Die Bibel endet ihrerseits mit der Offenbarung des Johannes und Harmagedon, auch Har-Mageddon oder Amageddon, ist zu einem mythologischen Begriff der Apokalypse geworden.

    Offenbarung des Johannes
    In der Bibel wird Harmagedon lediglich ein einziges Mal in der Offenbarung des Johannes, Kap. 16, erwähnt: (14) …..., die ausziehen zu den Königen des ganzen Erdkreises, sie zu versammeln zu dem Krieg des großen Tages Gottes, des Allmächtigen. …(15) Siehe, ich komme wie ein Dieb. Selig ist, der da wacht und seine Kleider bewahrt, damit er nicht nackt gehe und man seine Blöße sehe.(16) Und er versammelte sie an den Ort, der auf Hebräisch Harmagedon heißt.

    Tel Megiddo
    Die Stadt Megiddo, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, war eine…
  • Heute ist der 26. 3.2011. Am 11.3.2011 hat ein verheerendes Erdbeben Teile Japans erschüttert, Küstenregionen überschwemmt und einen Atomunfall ausgelöst. Die Zerstörung des Landes erreicht apokalyptische Dimensionen. Japan gehört zu den asiatischen Völkern. In meinen Gedanken verbindet sich dieses Ereignis mit einem erlebten Bild auf unserer Reise nach Israel im vergangenen Herbst. Auf dieser Reise besuchten wir Megiddo und trafen auf eine asiatische Reisegruppe.
    Bevor man den Ausgrabungshügel verlässt, führt ein tiefer Schacht nach unten, in die Gesteinsschichten von Megiddo. Es ist angenehm kühl. Das spärliche Licht beleuchtet eine Metalltreppe mit Gitterstufen. Man schaut in den Abgrund, im Dämmerlicht ein Hauch von unermesslicher Weite. Überall an den Wänden grüne Flächen von oxidierten Kupferschichten. Die metallene Gitterstruktur der Treppe gibt ein ambivalentes Gefühl im Raum. Es schwankt zwischen Halt und schweben. Die Akustik unterstützt das Gefühl. Worte und…
  • Nachdem wir in den vergangenen Jahren überaus interessante archäologisch bedeutsame Stätten in Russland wie Sintaschta, Arkaim und Koi Krylgan Kala aufgesucht und näher erforscht hatten, war uns der Besuch des mysteriösen steinernen Monumentes Gilgal Rephaim, auch bekannt als Rujm el-Hri, während unserer Reise nach Israel im Oktober/ November 2010 ein besonderes Anliegen. Denn bezüglich seiner Struktur und einer astroarchäologischen Ausrichtung, weist es einige Gemeinsamkeiten mit diesen Stätten auf.

    Voraussetzung für die Expedition war allerdings, dass wir die Steinkreisanlage auch wirklich finden würden. Dies erwies sich zunächst als gar nicht so leicht. Die nachfolgenden Zeilen beschreiben die abenteuerliche Suche nach dem steinernen Monument, die dennoch deutlich weniger Zeit in Anspruch nahm, als wir es jemals für möglich gehalten hätten. Ob es unser guter Spürsinn, eine gehörige Portion Glück oder doch eher höhere Führung war, bleibt der Fantasie des Lesers überlassen.