Keiner tut Gutes, nicht einer davon Ps. 53,3

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    • Keiner tut Gutes, nicht einer davon Ps. 53,3

      Ps 53,3
      3 Gott blickt vom Himmel auf die Menschen herab, / will sehen, ob einer dort verständig ist, / nur einer, der wirklich Gott sucht.
      4 Doch alle haben sich von ihm entfernt, / sie sind alle verdorben. / Keiner tut Gutes, nicht einer davon.

      Diese Psalm Aussage ist sehr konkret und gleichzeitig ist unklar, was wird gemeint. Wie können wir es uns erklären? Aus welche Perspektive würdet Ihr es betrachten?
      Denke das Grenzenlose und du wirst grenzenlos sein, was du in Wahrheit bist. Astavakra Gita
    • Unter dem Gesichtspunkt, dass unsere Erde eine Testzone in einem niederen Kraftfeld ist, in der sich die gesamte Menschheit/das menschliche Bewusstsein befindet, können wir diese Sätze vielleicht besser verstehen. Ein Symbol für diese entropische Experimentalzone ist die Schlange. Die Schlangenkraft codiert das menschliche Bewusstsein mithilfe von gefallenen Gedankenformen und flüstert uns beständig zu, dass es keine höhere Weisheit eines lebendigen Gottes gibt, sondern nur das, was wir mit unseren 5 Sinnen erfassen können. Das versetzt uns in einen hypnotischen Schlafzustand. Damit wir aber verstehen, dass ein göttliches Bewusstsein existiert, bedarf es eines höheren Wissens.

      Ein Symbol für dieses höhere Wissen wiederum ist der Falke, den schon die Prä-Azteken verehrten, indem sie ihre Städte an Orten bauten, an dem sie einen Adler eine Schlange verschlingen sahen. Möge der Falke uns lehren die Macht der Schlange zu überwinden und mögen wir von von dem entropischen in den zentropischen Vortex aufsteigen. Moshe - Elijahu - Jesus Aliya Orot Ain Soph 12x Danke, Amen, Amen, Amen, Amen,
      Der Mensch fürchtet die Zeit, die Zeit fürchtet die Pyramiden
    • Es ist auch vermutlich von Zeit abhängig, weil die Juden damals ein mal auf Gott JHWH orientiert wurden, dann sich den anderen Götter unterworfen hatten. Frage ist, wie ist es heute? Wie aktuell dieser Aussage heute ist?
      "Keiner tut Gutes, nicht einer davon." ist bereits voll extrem, schlimmer gibt es nicht.?
      Wir sind was wir denken. Mit unseren Gedanken erschaffen wir die Welt. Buddha
    • Mt dem Namen Gottes etwas Gutes tun

      Ich denke das es heute schon Menschen gibt, die an Gott JHWH glauben, ihn anrufen, ehren und lobpreisen. Das ist erst einmal eine gute Handlung. Im Vergleich zur ganzen Menschheit ist ihre Zahl nicht sehr groß. Es bleibt die Perspektive aus der man diesen Umstand betrachtet . Aus der Sicht von Gott JHWH ist es sehr traurig, wie wenig Menschen seinen Namen kennen. Aus der Sicht der Menschen, die den Namen Gottes JHWH kennen ist es gut, weil sie Glaubensbrüder und Schwestern finden können.
      Wenn ich darüber weiter nachdenke, kommt mir die Geschichte aus der Bibel in den Sinn, wo Abraham für Sodom bittet (1. Mos. 18/16-33). Sodom steht für eine nichtwissende Menschheit, die sich von Gott JHWH abgewendet hat. Abraham verhandelt mit Gott über die Anzahl der Gerechten, die es in Sodom gibt, und bei der Zahl 10 willigt Gott ein, Sodom erst einmal nicht zu vernichten. JHWH ist ein Gott der Vergebung auch wenn es nur wenige sind die seinen Namen kennen und so auf dem Weg sind Gutes zu tun.