Das Auge des Horus

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    • Das Auge des Horus

      Die Pyramide von Gizeh, Ägypten und das Auge des Falkengottes Horus stehen in enger Beziehung zueinander. Der Gott Horus galt im alten Ägypten aufgrund seiner kultischen und theologischen Bedeutung als eine der größten Gottheiten. Sein Auge wurde als Menschenauge dargestellt. Wir können sagen, dass das Auge des Horus nicht dasselbe ist wie das sogenannte 3. Auge und auch ist es nicht das ewige göttliche Auge, welche Rolle also spielt es genau für uns und unsere Schöpfung?
      Der Mensch fürchtet die Zeit, die Zeit fürchtet die Pyramiden
    • das dritte Auge

      das Auge des Horus entspricht dem "pineal gland" genannt Zirbeldrüse. Es ist wie eine Schnittstelle zu erachten, das Verbindungsstück zwischen der grobstofflichen und der göttlichen Ebene. Nur beim Eintritt und verlassen der Materiellen Ebene, wird von dort aus eine gigantische Menge an DMT ausgeschüttet, die wir in geringen Mengen erleben, wenn wir uns in tiefer meditation, Trance oder im "Schlaf" befinden. Betrachtet man den Querschnitt des menschlichen Gehirns, so sieht man das Auge des Horus im Mittelpunkt, dort wo die Zirbeldrüse ruht. Es entspricht einem Auge das nach oben blickt, befinden wir uns in Meditation oder im Schlaf, so sind die physischen augen nach innen gerichtet und neigen sich zueinander.

      Die Kultur der Ägypter war dieses Wissen um den Sinn der Zirbeldrüse wohl bekannt und daher sehe ich "das Auge des Horus" mit neuer Symbolik.

      Danke
    • Was ist DMT?

      Hallo Kaleb Michael, willkommen in unserem Forum. Deine Ausführungen über das dritte Auge finde ich sehr interessant, besonders die Verbindung mit der Zirbeldrüse ist spannend. Den Ausdruck DMT kenne ich nicht, könntest Du vielleicht nochmal genauer erklären, was DMT eigentlich ist?
      Der Mensch fürchtet die Zeit, die Zeit fürchtet die Pyramiden
    • Dimethyltryptamin - DMT

      WIe uns bekannt ist, schüttet der Körper bei emotionalen ereignissen Endorphine aus. Adrenalin zb wirkt ebenso auf das Bewusstsein, auch sogenannte Glückshormone bei angenehmen ereignissen. Wie erwähnt bei Meditation oder trancähnlichen zuständen, wird DMT ausgeschüttet, die die Zirbeldrüse produziert.
      Wo grundlegend die Frage ist, wie wird die "realität" überhaupt wahrgenommen. Das Gehirn verfügt über Filter die uns daran hindern, ein grösseres spektrum des "seins" zu erfassen. Wären diese Filter nicht, würde man sich sehr schnell unter beaobachtung in einer psychatrischen Anstalt wiederfinden, da man ohne Übung (Jahrelange Meditation, erweitertes bewusstsein durch den lernweg zur "Erleuchtung") nicht mit seinem Umfeld klarkommen würde. DMT mindert die intensität dieser Filter, was uns kontrolliert quasi bewusst ermöglicht, klarer die feinstoffliche\geistige Welt\ göttliche Ebene - wie man es auch benennen mag, wahrzunehmen.
      Natürlich kommt diese substanz auch in der Natur vor. Ureinwohner nutzen dies noch heute für Spirituelle Rituale. So reizvoll es auch klingen mag, durch diese substanz durch äussere Einnahme sich in höhere\andere Ebenen der Wahrnehmung zu katapultieren, ist es doch gefährlich da ein reifer bewusstseins und erfahrungsgrad nötig ist mit der "geistigen Welt" um sich überhaupt zurechtzufinden. Wissen alleine ist keine Voraussetzung!

      Kurz: geht man von der 1sten Klasse sofort in die 10te, würde man rein garnichts verstehen und sich überhaupt nicht auskennen.
      Es ist unnötig sich diese substanz von aussen zuzuführen, da der spirituelle Reifeweg nicht umsonnst "natürliche prüfschwellen" beherbergt. Zb wenn man es gemeistert hatt, sein EGO abzulegen, erweitert sich auch die Wahrnehmung und das Bewusstsein, was dann auch zu einer stärkeren DMT produktion führt, an die man sich über längere zeit gewohnt hatt. Wie der Frosch der im Wasser ruht, das langsam immer wärmer wird, ihn nicht vertreibt, bis es kocht und der Frosch flieht oder stirbt. Springt er bei heissem Wasser hinein, wird er sich schaden und fliehn wenn es ihm noch möglich ist.
      Ich warne vor externer zufur!!!
    • Atlas schrieb:

      Wir können sagen, dass das Auge des Horus nicht dasselbe ist wie das sogenannte 3. Auge und auch ist es nicht das ewige göttliche Auge, welche Rolle also spielt es genau für uns und unsere Schöpfung?



      Das HorusAuge stellt genau die Zirbeldrüse dar. Selbst hab ich die Verbindung von Zirbeldrüse und 3. Auge-Chakra erfahren. Die Zirbeldrüse auch der obere Ankerungspunkt der aufgestiegenen Kundalini ist. Somit das WurzelChakra und die Zirbeldrüse den unteren und oberen Ankerungspunkt der vereinten Polaritäten darstellt. Wenn dies erreicht, das 3. Auge restlos aktiv. Der Umgang damit ist individuell und vom gründlichen Erarbeiten abhängig.

      von Herzen SonLeFa
    • Horusauge im Kopf?

      Benu schrieb:

      So wie ich es verstehe, ist das "Auge des Horus " das "Auge der Herren". Es verbindet Elohim (Gott-Schöpfer) mit der physischen Schöpfung durch das Überselbst.
      Horusauge wird für die Schöpfung benutzt. Infolge dessen ist es ein Instrument der Götter-Schöpfer. Können wir schöpfen? dann haben wir es. :thumbup:
      Wir sind was wir denken. Mit unseren Gedanken erschaffen wir die Welt. Buddha
    • "... und euch wird nichts unmöglich sein"

      alex schrieb:

      Können wir schöpfen?
      Wie Jesus spricht in Mt. 17,20; 21,21 - " Er aber sprach zu ihnen: Wegen eures Kleinglaubens. Denn wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so könnt ihr sagen zu diesem Berge: Heb dich dorthin!, so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein".
      Erkenne in jedem Menschen das göttliche Embryo. Danilo Dolci