Heilung der Erde, Adam Kadmon Körper Erweckung am 40. Tag

  • Am 40. Tag der Pfingstenvorbereitung denken wir an die Verbindung mit Erdenmutter. Die heiligen Orte Südamerika werden aktiviert, und mittels der Pyramiden wird Muttererde an die kosmischen Sternfelder angeschlossen. Vier wichtige heiligen Orte verbinden unsere Körper mit dem Körper der Erdenmutter, wie Essener Evangelien uns es übermitteln.

    sagt am ersten Morgen nach Sabbat diese Worte: „Die Erdenmutter und ich sind Eins. Ihr Atem ist mein Atem; ihr Blut ist mein Blut; ihre Gebeine, ihr Fleisch, ihr Inneres, ihre Augen und Ohren sind meine Gebeine, mein Fleisch, mein Inneres, meine Augen und Ohren.

    Wir segnen die Erdenmutter und die Menschheit und verbinden sie durch unsere Arbeit mit dem Heiligen Geist. Wir bitten die Erden-Mutter und Shekinah uns zu segnen. Danke für Heilung der Erde und der Menschheit im Namen des Vaters JHWH
    Baruch Shekinah Ha Erets x12 Amen Amen Amen Amen

  • Eines der heiligen Gebiete Südamerikas ist die Sierra Nevada de Santa Marta in Kolumbien, im Land der Kogi. Aus geologischer Sicht ist die Sierra eine Anomalie. Sie besteht aus einem ganz anderen Gestein wie die Kordilleren und hat die Form einer nahezu ebenmäßigen, dreiseitigen Pyramide mit einer Basislänge von 150 Kilometern. Sie scheint ein Minikontinent zu sein, der an das südamerikanische Festland angeschwemmt wurde. Dort leben die Kogi, die sich als die Älteren Brüder bezeichnen. Nach ihrer eigenen Überzeugung sind sie die Hüter der Erde und des Lebens auf der Erde. Für sie ist die Welt ein einziges lebendiges Wesen, für dessen Wohl zu sorgen ihnen aufgetragen ist. Sie sind eine ökologische Gemeinschaft, die sich ausschließlich um das Wohl unseres Planeten kümmert.
    Sie sagen: “Wir sind die Erstgeborenen. Wir waren unter allen die Erstgeborenen. Mit größerem Wissen um Geist wie Materie.
    Sie fordern uns, die Jüngeren Brüder als die westlichen Zivilisationen auf, uns zu ändern, unseren Planeten nicht länger auszubeuten, denn sonst vernichten wir nicht nur die Erde, sondern auch uns selbst.
    Die Welt ist ein lebendiges Wesen, einschließlich des Menschen, sowie die gesamte Menschheit. Das verbindet die Kogi mit den Essenern: Die Erdenmutter und ich sind eins, als auch unsere Arbeit - Heilung des Planeten und der Menschheit.
    Die antiken Tempel im Andenhochland und im Land der Kogi sind alle auf Orion und die Plejaden ausgerichtet, die Öffnung der himmlischen Tore.
    Wir visualisieren wie vom Orion aus die heilenden Lichtstrahlen über die mittlere Säule des Lebensbaums bis in Malkuth fließen.
    12x Lay-u-esch Shekinah Kether - Tiphereth – Jesod – Malkuth Ain Soph
    Amen Amen Amen Amen

  • In Chichen Itza, einem der heiligen Orte in Südamerika ist in der Pyramidenanlage ein besonderes akustisches Phänomen eingebaut. Wenn man sich vor die Nordseite der Pyramide stellt und dann in die Hände klatscht, wird ein zirpendes Geräusch erzeugt, das an die gefiederte Schlange " Quetzalcoatl" erinnert. Der Klang des Klatschens steigt die Stufen der Pyramide hinauf und kehrt den entropischen in einen zentropischen Prozess um. Im Geiste habe ich mich nach Chichen Itza projiziert und mir das Kaf als das Piktogramm schöpferischer Hände כ vorgestellt. Kaf als Wort hat die Gematria 100 was dem Mantra "Ani Ahavah Jahweh" entspricht. So habe ich dieses Mantra gesungen und dabei in die Hände geklatscht und mir mit meinem inneren Ohr vorgestellt wie das Geräusch des Klatschens die Stufen der Pyramide hinaufklettert. Mit meinem Herzen war ich mit der ganzen Menschheit verbunden, die so in den zentropischen Fluss eingebunden wurde.


    Ani Ahavah Jahweh 12 x und noch mehr. Amen Amen Amen und Amen für die vier Treppenstufen der Pyramide

  • Tiahuanaco ist eine bedeutende Ruinenstätte und galt als religiöses und administratives Zentrum der Prä-Inka-Kulturen rund um den Titicaca-See. Diese Kulturen verfügten über ein höheres Wissen, das ihnen von den Sternen übermittelt worden sein soll. Sehr wahrscheinlich auch ein Grund für die Ausrichtung ihrer Anlagen auf die Sterne.


    Besonders ist auch die Architektur der Tempelanlagen in und um Tihuanaco, die Steinquader beinhaltet, die so gehauen sind, dass sie ohne Mörtel zusammenhalten. Das entspricht der Bauweise der Völker aus dem fernen Osten, aber auch in den Pyramiden von Ägypten treffen wir auf diese Architektur.


    Ich visualisiere die heiligen Stätten Südamerikas und verbinde sie mit der Pyramide von Gizeh und danke der kosmischen Intelligenz für das Wissen, das sie den alten Kulturen und Völkern dieser Welt übermittelt haben, damit wir uns aus unserer Zeitzone heraus wieder mit ihr verbinden können,
    Avi Ad Ain Soph 12x Amen, Amen, Amen, Amen

  • Diese Kulturen verfügten über ein höheres Wissen, das ihnen von den Sternen übermittelt worden sein soll. Sehr wahrscheinlich auch ein Grund für die Ausrichtung ihrer Anlagen auf die Sterne.

    Diese antiken Völker haben im gesamten Gebiet kollosale heilige Monumente errichtet, von unterirdischen Lichttempeln Akakor - Unterwelt „Uku Pacha“ in Brasilien, bis zum hochgelegenen Machu Picchu - Höhere Welt „Hannan Pacha“. Ich verbinde es mit dem äußeren und inneren Licht und die Menschen sind die Verbindung zw. diesen zwei Welten - „Kay Pacha“.
    Allerhöchster El Ellion, lass uns die drei Inka Welten verstehen und die höheren Welten unsere neue Heimat werden.

    Wisse, daß das, was eine Form besitzt, nicht real ist und daß das Formlose real ist! Asthavakra-Gita