Heilung der Katastrophe in Japan - [Fukushima Atomreaktoren]

  • Die Menschheit befindet sich derzeit in einer sehr großen Krise. Seit dem schweren Erdbeben am vergangenen Freitag (am 11.3.11) kämpfen Experten mit massiven Abkühlungsproblemen im AKW Fukushima 1.
    Heute fand eine Wasserstoffexplosion im zweiten Kernreaktor statt. Zwei Reaktoren sind beschädigt und die Kernschmelze des dritten Reaktors ist im Anmarsch.
    Was können wir aus Europa für Japan tun?
    Nach offiziellen Angaben wird eine Anzahl von mindesten 3000 Toten befürchtet. Das heißt, dass ca. 3000 Seelen den Körper verlassen haben und dringend unsere Hilfe benötigen.

    Wir können für sie beten und uns vorstellen, dass die Tore der geistigen Dimensionen für den Aufstieg der Seelen geöffnet werden, und dass die Seelen aus diesem Chaos heraus von den richtigen Empfängern des Lichts aufgenommen werden.
    Genau das ist es, was diese Seelen zurzeit brauchen.


    Unser Gebet können wir mithilfe des Mantras - *EGO EIMI ANASTASIS, aus dem Neuen Testament verstärken.

    Amen

    *EGO EIMI ANASTASIS (ich bin im Aufstieg)
    (auf Griechisch)

  • Heute soll sich in dem krisenumwobenen Atomkraftwerk Fukushima, im Reaktorblock 2 eine neue Explosion ereignet haben, die den Reaktorbehälter selbst beschädigt hat. Das ist bereits die dritte Explosion in vier Tagen. Die radioaktive Strahlung in der Umgebung steigt dramatisch.


    Es ist gut den Seelen zu helfen, die ihren Körper verlassen haben. Aber was ist mit den verbleibenden lebenden Menschen?
    Ist es auch möglich, ihre Lage in Japan zu verbessern?
    Was kann ich praktisch für die Menschen im Katastrophengebiet tun?

  • Ich habe bei eigenen Gesundheitsproblemen gute Erfolge mit der Drei-Punkt-Methode gemacht, die wir während eines Seminars unserer Meditationsgruppe erlernt haben. Ein trinitisierter Prozess. Im Sinne des Mikro-Makrokosmos sind wir mit der Erde in Einheit verbunden. Deshalb können wir für die Heilung derartiger Katastrophen diese Methode auch für unseren Planeten anwenden.


    Wer sich näher mit dieser Methode beschäftigen möchte, den möchte ich auf folgende Seite verweisen: Hilfe zur Selbstheilung


    Für die Heilung in Krisengebieten unserer Erde können wir diese Übung wie folgt verändern:
    Wenn wir uns einen Globus vor uns stehend vorstellen, können wir unsere Zeigefinger gleichzeitig auf zwei aktuelle Krisenregionen der Erde legen. Mit einem Zeigefinger berühren wir die Region Japan mit dem anderen beispielsweise Libyen. Die Energien aus unserem Herzen fließen nun durch beide Zeigefinger gleichzeitig in diese Gefahrenzonen.


    Dadurch können wir ganz praktisch eine Verbesserung der Lage in diesen Gebieten und somit für die Menschen im krisengeschüttelten Japan bewirken.

  • Die Freisetzung radioaktiver Substanzen ist eine Bedrohung der physischen Existenz, die zum Tod führen kann. Der menschliche Geist steht über dem Materie-Körper. Visualisieren wir Japan, ist unser Geist dort, auch wenn wir es nicht vollends bewusst wahrnehmen können. Wir können Menschen in Japan oder ganz Japan visualisieren und ihre Körper mit einer Aura-Farb-Schutzhülle umhüllen, z. B. in verschiedenen Schichten der Chakra-Farben rot-orange-gelb-grün-hellblau-dunkelblau-violett. Mantren und Gefühle der Liebe für unsere Mitmenschen unterstützen diesen Prozess. Ich bin mir sicher, dass bei einer genügenden Anzahl von Menschen, die sich für die Erde einsetzen und fest daran glauben sogar eine Katastrophe abgewendet werden kann.

  • Ja, Phantastisch!
    Einen Finger auf Japan, den anderen Finger auf Libyen - und man kann zwei ganz unterschiedliche Katastrophen in einem Zuge zu heilen. Sehr interessant.
    Ich würde dieses Verfahren "Drei Punktmethode" nennen. Zwei Finger fungieren als Transduktoren der Energie des Mitgefühls und der Liebe aus einem dritten Punkt, dem menschlichen Herzen.


    Die Einleitung für das Forum "Katastrophen heilen" ist somit super gelungen.


    Auch eine Farbhülle für das Volk Japans zu visualisieren ist eine sehr gute Idee. Es ist einfach, ziemlich bekannt und genial.
    Herzlichen Dank.

  • Ich bin mir sicher, dass bei einer genügenden Anzahl von Menschen, die sich für die Erde einsetzen und fest daran glauben sogar eine Katastrophe abgewendet werden kann.

    Ich möchte noch ergänzen und erklären, dass ich es unter der Voraussetzung für sicher möglich halte, wenn z. B. genügend Menschen zur gleichen Zeit dasselbe visualisieren. Ich möchte damit u.a. auf die Experimente mit fokussierter Energie von Lynne McTaggert hinweisen, die auf der Startseite zur Heilung des Planeten erwähnt werden.
    Glaube heißt, dass wir absolut davon überzeugt sind, dass es funktioniert. Eine Voraussetzung dafür ist wiederum, dass wir verstehen was wir tun. Es ist kein naiver, passiver Glaube, sondern ein aktiver. Jesus Christus hätte wohl kaum gesagt „Amen, das sage ich euch: Wenn euer Glaube auch nur so groß ist wie ein Senfkorn, dann werdet ihr zu diesem Berg sagen: Rücke von hier nach dort!, und er wird wegrücken. Nichts wird euch unmöglich sein,“ Evangelium nach Matthäus 17,20 wenn er nicht gewusst hätte, wie er kraft seines Geistes Materie durchdringen kann. Er hätte es auch nicht zu seinen Jüngern gesagt, wenn er nicht gewusst hätte, dass sie es potentiell auch können. Allem Anschein nach kannte er, wie auch die alten Kabbalisten, die Zusammenhänge von Geist und Materie. Zusammenhänge, die sich der Wissenschaft heute erschließen. Wissen überzeugt uns und kann den Glauben bestärken. Glauben kann dagegen ohne Wissen ein "blinder" Glaube sein. In diesem Punkt vereinigen sich Religion und Wissenschaft, Glaube und Wissen: Die Wissenschaft hilft unbeabsichtigt, denn eigentlich schließt sie Glauben aus Prinzip aus. Religion überrascht uns, weil man in ihr Wissenschaft entdecken kann.


    Wäre es angesichts der vielen Katasrophen nicht wünschnswert, dass sich eine größere Bereitschaft und Akzeptanz aufbauen könnte, gemeinsam mit vielen auf einer spirituell-wissenschaftlichen Ebene zum Wohl der Erde und der Menschheit zu arbeiten?