Beiträge von MikroMakro

    Wir können auch die Erde selbst als eine Makrostruktur sehen, die von Wesen eingenommen wird. Indem wir dem Mädchen helfen, helfen wir der Erde sich zu befreien. So können wir durch die intensive Hilfe für einen einzelnen Menschen der Erde im Ganzen einen Dienst erweisen. Kollektiv erreichen wir die Mikrostrukturen von Mensch und Erde. So möchte ich mich der Arbeit anschließen.

    Ich bete für den Kontinent Australien, der zur Zeit von bisher niemals vorher gemessenen hohen Temperaturen ( über 50 Grad) heimgesucht wird. Dazu haben sich große Feuer entzündet in den Wäldern. Menschen müssen ihre Häuser verlassen und viele Tiere verenden in der Gluthitze.
    Möge Shekinah in allen Hitzebereichen mit ihren Schwingen für Linderung sorgen, mögen sich Regenwolken am Himmel formieren und die sengende Sonne verdunkeln und die Flammen mögen sich verwandeln in kühlendes Nass. Wir visualisieren die Taube über der Mitte von Australien, der heilige Fels Uluru ( Ayers Rock) liegt unter ihr und mit jeder Flügelbewegung verschafft sie Linderung. Layuesh shekinah ain soph

    Unser Mitgefühl gilt den frierenden Menschen östlich des Urals: in Russland herrscht der kälteste Winter seit 50 Jahren. Es sind bereits viele Menschen erfroren oder haben schwerste Erfrierungen erleiden müssen. Mögen sich auch hier die Temperaturen stabilisieren und lass die Menschen ein warmes Licht sowohl im äußeren als auch in ihrem Inneren finden. Möge Michaelilu ein Schutzfeld um die nördlichen und östlichen Regionen legen und das gewaltige arktische Hoch mit schützenden Eiskristallen versehen.Amen

    Am 21.12. 2012 liegt der exakte Sonnenwendpunkt um 12.12 Uhr.
    Das Sternbild Schütze liegt im Sektor 33.3 Zahlen die wir, kabbalistisch betrachtet, besonderen Aspekten zuordnen können.
    Lasst uns deshalb auch um 12.12 Uhr die Erde visuell vor unseren Augen erscheinen mit den 12 Zodiaken und dem ganzen Universum. Kristallines Wasser mit dem Licht des Allerhöchsten durchdringt alles, reinigt, schützt und energetisiert alle atomaren Strukturen.
    Amen

    Wenn wir schauen, das der 344. Tag des Jahres für Chanukka bereit steht und es noch 22 Tage sind bis wir den 366. Tag erreichen, um in das Jahr 2013 zu gehen,( der 31.12.2012 ist der 366. Tag des Jahres) so können wir jeden der 22 Tage nehmen für einen hebräischen Buchstaben, der vom Chanukka-Licht entzündet ist und eine wunderbare Mathematik in uns entfacht!!

    Als nächstes passieren wir auf dem Flughafen mindestens noch 2 Stationen, wo das Ticket geprüft wird. Das erinnert mich an das ägyptische Totenbuch, wo man verschiedene Stationen durchlaufen muss um in höhere Reiche zu kommen. Dem ägyptischen Totenbuch zufolge muss man mehrere Namen von Gottheiten kennen und Fragen beantworten bevor man weitergehen darf. Danach darf jeder im Flugzeug seinen ihm zugewiesenen Platz aufsuchen.

    Verknüpfen wir die drei Kammern mit den altägyptischen Gottheiten, so stellen wir fest, das es auch hier immer eine Trinität gab. Die Pyramide ist Symbol für den Übergang in unsere Zeit und damit stellen diese drei Kammern vielleicht eine neue Trinität dar, so wie wir sie kennen: Gott Vater, Gott Mutter und Gott Sohn.

    Shekinah ist ein gutes Stichwort in diesem Thema. Sie steht hier für die Leichtigkeit ( bildlich gesehen durch die Flügel), die auch der Geist-Seele zu eigen ist oder sein sollte. Die Attribute Buddas sind unter anderem Leichtigkeit und Heiterkeit. Letzteres kann die gereifte Geist-Seele über die physischen Bedrängungen stellen.

    Das Lächeln des Buddhas, eine Lebensart und ein Weg zur Gelassenheit und Ruhe.
    Gegner der östlichen Traditionen sehen sich durch dieses Lächeln manchmal dazu geneigt, den Buddhismus negativ zu bewerten, sehen das Lächeln als Provokation oder Dickfälligkeit.
    Dabei gibt es durchaus jemand, der diesem Lächeln in nichts nachsteht, es ist Jesus!! :D
    Diese beiden Herren sind sich nicht nur mit ihrem Lächeln ähnlich, sondern haben die gleichen Überzeugungen und Vorstellungen vom Leben auf der Erde und den höheren Welten.


    Der Begriff Dichte scheint wichtig zu sein. Kozyrev gibt der Zeit eine Dichte. Wie stellt man sich das vor? Und Dichte kann sich verändern; bedeutet das, wenn die Zeit läuft, ändert sich deren Dichte? Ab wann beginnt die Zeit zu laufen? Nehmen wir als Beispiel ein Samenkorn.
    Dieses Samenkorn kann unter Umständen tausende Jahre liegen ohne Veränderungen ( z.B. im Eis), das heißt, es fließt keine Zeit aber die Dichte im Inneren ist hoch, denn es steckt bekanntermaßen viel Potential in einem Samenkorn. Man könnte auch sagen, im Inneren des Samenkorns, als geschlossenes System, steckt viel Information, ein Informationsfeld mit Raum und Zeit. Nun nimmt jemand dieses Korn und pflanzt es ein; jetzt beginnt die Zeit zu laufen. Indem nun der Wachstumsprozess einsetzt, nimmt die Dichte ab.
    Das wachsende System verliert Zeitdichte da sich der Informationsgehalt reduziert.

    Es ist höchst interessant, das die Lichtkörper der verschiedenen Dimensionen sich unterscheiden können. Bisher war ein Lichtkörper „der Lichtkörper“ für mich; denke ich aber näher darüber nach und berücksichtige dabei die feinstofflichen Unterschiede, die Zeit und damit eine zugeführte Energieform, die eigene sich verändernde Wahrnehmungsweise und andere Komponenten, so kann es sich tatsächlich nur um verschiedene Lichtkörper handeln.
    Könnte man sagen, der Lichtkörper wächst mit den verschiedenen Dimensionen?
    Und kommen wir dann auf Kozyrev zurück, der die Zeit als eine Kraft sieht, die Ereignisse hervorruft, so ist der Prozess der Veränderung des Lichtkörpers von Dimension zu Dimension u.a. auf den Faktor Zeit zurückzuführen.

    Fukushima-Strahlung zeigt erste Mutationsfolgen in der Tierwelt

    Ausgerechnet die Schmetterlinge in Japan zeigen die ersten Mutationen aufgrund der radioaktiven Strahlung des Reaktorunglücks. Wissenschaftler konnten die mutierten Schmetterlinge bereits um 2 Generationen weiterentwickeln, mit dem Ergebnis das diese noch wesentlich mehr Schaden davon getragen haben.
    Der Schmetterling ist seit Jahrtausenden ein Symbol für viele Völker gewesen; so steht er z.B. für Wiedergeburt und Unsterblichkeit bzw. Auferstehung. Antike Bilder zeigen die Seelen von Verstorbenen, die sich fortbewegen mit Schmetterlingsflügeln. Im altgriechischen Sprachgebrauch setzt man die Schmetterlinge mit Atem oder Seele gleich.
    Ich bete für alle Schmetterlinge des Planeten, ganz besonders für die japanische Spezies. Mögen sie uns weiter mit ihrem Flügelschlag beglücken und uns das Sinnbild der Seele vermitteln. Es ist auch unsere Seele und die Seele des Erde; sind die Schmetterlinge betroffen so sind wir es auch. Die Lichtsäule der Shekinah möge über alle Mutationen kommen und eine Reinigung vollziehen auf das die Schmetterlinge weiter für uns fliegen. AMEN

    Atlas bittet darum, das der Wille JHWH’s geschieht. Das ist gut, wichtig und richtig.
    Grönland hat viele Zeitperioden erlebt und damit eine wechselvolle klimarelevante Geschichte zu bieten. Vor 120.000 bis 800.000 Jahren ( Die Forschungsergebnisse sind sehr different) hat es hier eine Warmperiode mit Kiefernwäldern und Schmetterlingen gegeben wie die Analysen der Bohrkerne aus 2000 Meter Tiefe ergeben haben. Auf grönländisch heißt die größte Insel der Erde „Kalaallit Nunaat“ oder zu deutsch „Land der Menschen“; die Dänen sagen seit Urzeiten „ Grünland“ zu dieser Eisregion. Darum soll der Wille JHWH’s geschehen wenn er das Eis schmelzen lässt um Grönland wieder zum „Land der Menschen werden zu lassen“. Vielleicht gehört es zu den göttlichen Tributen, die Eisregionen verändern zu können; die negativen Beiträge der Menschheit zur Veränderung des planetaren Klimas werden der Hierarchie dabei nicht entgangen sein.
    So schließe ich mich dem Gebet an, indem ich die Hierarchie bitte, die Klimaveränderungen durch uns Menschen aufzufangen und das planetare Geschehen nicht in den Händen von negativen Kräften zu belassen. Mögen wir uns der Konsequenzen unseren Handelns endlich bewusst sein.
    Ewiger Vater gib uns die Kraft, das Licht und die Liebe diesen Veränderungen des Klimas zu trotzen und deinen Willen darin zu erkennen. AMEN

    Sein Herz zu öffnen ist gut und richtig, Atlas. Aber welche Emotion hat uns dazu veranlasst?


    Dürfen wir aufgrund unser Ego-Emotion die vier Tugenden anwenden um dann vielleicht das Ego zu befriedigen? Es ist ein schönes Gefühl, jemandem zu helfen, jedoch werden wir oftmals auch bei dieser Tugend von niederen Kräften gesteuert, so das wir uns verstricken können. Wir sollten die Tugenden nicht auf einzelne Objekte oder Personen anwenden, der Aspekt des großen Ganzen muss immer dahinter stehen. Darum habe ich mir angewöhnt, in einem Bruchteil von Sekunden zuerst die aufgestiegenen Meister zu befragen, ob ich das Herz öffne und die 4 Tugenden zur Entfaltung kommen lasse. Ich habe durchaus Situationen erlebt, wo ich davon abgelassen habe, durch die Tugenden in einen laufenden Prozess einzugreifen.
    ( Was mich dann aber nicht davon abhält, ein Gebet zu sprechen und darum zu bitten, das alles seinen göttlichen Gang nimmt und die Meister nehmen mir das anscheinend nicht übel!!)

    China ist von großen Wassermassen betroffen.
    Ich bitte Dich JHWH lass das Wasser die unterirdischen Kanäle finden und lass uns die Erde öffnen um die Kraft der Shekinah zum Mittelpunkt der Erde gelangen zu lassen.
    Wir sehen den Lebensbaum der Erde und unterirdische Wassersysteme des Planeten. Mit der Kraft der Shekinah und der Kraft der aufgestiegenen Meister und Meisterinnen ziehen wir das Wasser in die Tiefen, auf das China von den Fluten befreit werde. Möge das Gittersystem der Takla-Makan-Wüste das Wasser aufnehmen und über das Netzwerk aller heiligen Plätze auf den ganzen Erdball verteilen. Amen

    Eine weitere Entfaltung, wir starten mit Dankbarkeit:


    Man ist an einem schönen Ort, sagen wir mal in den Bergen; ein Bach plätschert, die Kuhglocken im Hintergrund und eine wunderbare Ruhe hier oben auf dem Gipfel. Es stellt sich ein Gefühl von Dankbarkeit ein, hier verweilen zu dürfen. Unser Mitgefühl gehört denen, die von Leid, Krieg und anderen menschlichen Grausamkeiten geprägt werden und nicht an solch einem Ort sein können. Wir vergeben den Menschen, die das Leid hervorgerufen haben; auch sie sind Spielball von negativen Kräften. Unsere Barmherzigkeit führt dazu, für diese Menschen zu beten, ihnen Licht und Liebe zu senden.

    Keine der Tugenden hat einen höheren Stellenwert als die andere. Nur als Quadrinität erscheinen sie mir sinnvoll zu sein; sie bedingen sich und tragen den Aspekt des weiblichen in sich. Durch den weiblichen Aspekt wird der göttliche Code in uns aktiviert.
    Erst wenn wir diese Tugenden verinnerlicht haben kann sich der Code entfalten und uns weiterführen.
    Die Quadrinität der Tugenden kann ich auch als Gitter betrachten. Gewissermaßen laufen sie in Zeitfolgen ab und können ihren Anfang jeweils mit einer anderen Tugend beginnen.
    Indem ich eine der Tugenden vernachlässige oder der einen mehr Aufmerksamkeit widme als der anderen, stellt sich eventuell ein Ungleichgewicht ein, welches Probleme für mich, meine Mitmenschen und für den Planeten bereiten kann.
    Des weiteren sollten die vier Tugenden mit Unterscheidungsvermögen und Überzeugung gekoppelt werden; es macht wenig Sinn, Barmherzigkeit, Vergebung, Mitgefühl und Dankbarkeit zur falschen Zeit am falschen Ort einzusetzen.

    Wir können gleich für morgen, Samstag den 14.7. einen Schutz aufbauen wenn uns der Sonnensturm trifft. Nordeuropa wird besonders betroffen sein. Es werden sogar Polarlichter sichtbar werden. 8o


    Dieses Polarlicht kann für uns eine Verbindung werden. Indem ich eine Lichtsäule visualisiere, lasse ich die polaren Lichter dort einfließen und so wird sich diese Energie in das Licht der Shekinah ergiessen und wir werden es für die Heilung des Planeten verwenden.


    Layuesh skekinah esh

    Zur Zeit geschehen große Verwüstungen durch Menschen an den Moscheen in Timbuktu im Staat Mali, Westafrika. Am südlichen Rand der Sahara werden die altertümlichen Moscheen zerstört, die auf Jahrhunderte alte Traditionen zurückgehen und durch alte Schriften auf ihre besonderen Standorte hinweisen. Die Moscheen gehören bereits zum Weltkulturerbe, leider nehmen die Zerstörer darauf keine Rücksicht.


    Timbuktu wird auch „Brunnen der Buktu“ genannt und ist seit alters her eine Handelsstadt gewesen in der viele verschiedene Völker lebten und Kulturen der ganzen Welt aufeinander prallten. Es war jedoch immer ein friedliches Miteinander. Man sagt der Stadt Timbuktu nach, sie habe einmal eine der großen Bibliotheken der Welt beherbergt; die Schriften wurden aus fernen Ländern hierher verbracht. Wo sie sich heute befinden ist nicht bekannt.
    Ich bete für die alten Moscheen auf den heiligen Plätzen und ihre vergangenen Kulturen, die Teil der menschlichen Geschichte sind und zum großen Bauplan der Erde gehören. Mögen die Zerstörungen ein Ende nehmen. Möge eine Pyramide aus Licht über diesen Ort kommen und die Verwüstungen durch die Menschen stoppen. Ich bete auch für das ganze Land Mali, das der Sand der Wüste zum Stillstand kommt und nicht weiter alles begräbt. Shalom, Amen.