Quantenstapel des 9. astronomischen Jahres 2021

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    • Die Zahl 27 spiegelt in 72 und sie strahlen zusammen mit der heilenden Kraft für menschliche Chromosome "Orion-Chromosom" Metatron Melchizedek Jehoshua Moshe Elijahu. Mögen auch wir die Göttliche Liebe ausstrahlen und durch Mudras und Handbewegungen diese heilende Kraft empfangen und anderen geben.

      27+72=99 und auch 9
      72-27=45 und auch 9
      99-45=54 und auch 9
      27x72=1944 auch 9
      Danke dem Christus Amt der lebendigen Liebe Jahweh Ahavah x13. Amen Amen Amen und Amen
      Denke das Grenzenlose und du wirst grenzenlos sein, was du in Wahrheit bist. Astavakra Gita
    • Die 28. Woche für Licht-Taufe

      Dank der großen Lehre Enoch-Metatron sind die Menschen auf dem wahren Weg zu Gott-Vater JHWH. Danke dem Christus, der uns die Helfer sendet, den Heiligen Geist Shekinah in Form der Taube Jonah x3. Nach dem Ergießen des Lichtes für "Heilung des Planeten" und Menschheit werden wir mit dem lebendigen Licht getauft werden. Tevilat ha-Or x12.

      Die 28 Woche ist wie ein "Markenzeichen" des astronomischen Jahres; 28 Tage des jeden Monats, 28 Sephiroth der 4 Ebenen im Lichtschwert des Aufstiegs, der 28. Buchstabe des Monats - Zeitlose(Null) u.m....

      Jonah Jah Jonah Or x12. Das Licht der Taube verwandelt uns! Hallelujah! Taw-Abraham-Moshe, Amen Amen Amen 444 (Taw-Daleth-Mem) Amen
      Denke das Grenzenlose und du wirst grenzenlos sein, was du in Wahrheit bist. Astavakra Gita

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    • Wir begrüßen in der 28 Woche des astronomischen Jahres eine herabschwebende Taube über unseren Häuptern. Die Taube verkündet die Gegenwart Gottes an. Sie soll unsere Seelen reinigen und sie überrascht uns mit ihrem hebräischen Namen „Yonah“.

      Möge Christus Liebe die Herzen der Menschheit mit deiner Energie umhüllen und zu einer Verbindung mit den Heerscharen des Lichts führen, LeB <3 . Möge Taf (Lichtlaut-Wesen) das Ende der Illusion vollbringen und die verwüsteten Gedankenformen der Menschheit zu göttlichen Gedanken führen.

      Kodoish Adonai Zebaoth x12 Amen, Amen, Amen und Amen 444.
      Das Auge-mit dem ich Gott sehe, ist das Auge, mit dem Gott mich sieht“. Meister Eckehard, 12. Jahrhundert.

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    • Die 29. Woche und Seraphim-Taufe

      Der achte Monat des 9 astronomischen Jahres ist mit Zeichen Merkabah verbunden, mit Ha-Merkabah 267+5=272 (11). Die 29 Woche (11) weist auf das Diamantvehikel, welches von sechs Flügeln der Seraphim erschafft wird und eine Manifestation der Merkabah darstellen kann. Mit Merkabah und Seraphim-Taufe erblicken wir die Shekinah-Reiche, unendlichen Energiequelle.

      Möge das wahre Trishagion, dreimalige Anrufung Gottes, uns aktivieren, um die Vibrationen der Befreiung zu singen und von 6-6-6 in 9-9-9 zu erleben.

      Kodoish Kodoish Kodoish Adonai Tsebayoth! Amen Amen Amen 333 Amen
      Denke das Grenzenlose und du wirst grenzenlos sein, was du in Wahrheit bist. Astavakra Gita

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    • Mit Merkaba als Diamantenfahrzeug steigt die Seele als Neshamah (Geist-Seele Einheit) auf und kann durch elektro-magnetische und gravitative Kräfte (7.-8.-9. Chakren) zum Horus Auge (Durchgangstor) und in viele Universen eintreten.

      Wir bitten Lichtmeister Hanock, Jehoshua, Metatron (=789) die Neshamah bei Aufstieg und Abstieg zu begleiten.

      Maassebah Metatron, Jehoshua, Hanock, Ain Soph Or 12x. Amen Amen Amen גלש Amen.
      Wisse, daß das, was eine Form besitzt, nicht real ist und daß das Formlose real ist! Asthavakra-Gita
    • In der 29 Woche des Quantenstapel betreten wir eine weitere Stufe des Aufstiegs. Man kann nur mit dem Empfang der Shekinah- Licht und Taufe von den Seraphim aus dieser Welt herauskommen. Shekinah, führe unsere Seelen zur Befreiung über die Sphären der Erde und durch die höheren Vibrationen.
      Hilf uns, Vater JHWH, das menschliche Bewusstsein des Planeten auf eine neue Schwellenebene des Lichts zu erreichen.

      Merkabah, Shekinah Ain Soph x3 Danke Elijahu, Moses.
      Kodoish, Kodoish, Kodoish, Adonai Tsebayoth x12
      Amen, Amen, Amen 444 und Amen.
      Das Auge-mit dem ich Gott sehe, ist das Auge, mit dem Gott mich sieht“. Meister Eckehard, 12. Jahrhundert.
    • Die 30. Schwelle, Augen der Schöpfung

      Das Ewige Göttliche Auge erschafft die neuen Programme für Myriaden physischen Welten und mit Hilfe der kollektiven Arbeit von Elohim Augen und des Horus Auges werden sie zu Stern-Planeten gesandt, die evolvierenden Intelligenz-Welten zu erzeugen, zu erziehen oder neu zu programmieren.
      Die 30. Schwelle des Quantenstapels weist auf 3 Augen auf, Vater-Sohn-Heiliger Geist, die zu unseren trinitisierten Augen werden. Im Inneren und im Äußeren sehen wir das All-Wissende und All-gegenwärtige Auge des Göttlichen.

      Das Auge-mit dem ich Gott sehe, ist das Auge, mit dem Gott mich sieht“. Meister Eckhard, 12. Jahrhundert.
      Mögen diese Worte die Lichtarbeiter mehr inspirieren, um sie für Öffnung des Sperren des Verstandes zu verwenden.

      Danke El Roi - Gott des Sehens, danke Ayinyim JHWH, Jehoshua, Hanock x12. Amen Amen Amen 444 Amen
      Denke das Grenzenlose und du wirst grenzenlos sein, was du in Wahrheit bist. Astavakra Gita

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    • 31. Woche des 9. astronomischen Jahres.

      In der 31 Woche erleben wir die Kraft des goldenen Schnitts. Wir sehen ganz deutlich das goldene Gewand, das um alle Eingeweihte gelegt wird. Seine Farbe reflektiert die Macht von Esh, der Göttlichen Flamme. Das goldene Gewand steht symbolisch für die Elektrifizierung unseres Körper-Tempels, der seinen Übergang vorbereitet.

      Das goldene Gewand hat darüber hinaus eine Beziehung zur goldenen Mitte oder Goldenem Schnitt - einer Göttlichen Proportion, die sich in der Entfaltung des Leben zeigt und von Pythagoros entdeckt wurde. Der physische Körper trägt in sich eine vollkommenen Form heiliger geometrischer Entfaltung die auf die nächste Phase göttlicher schöpferischer Extension wartet. Unser Gewand ist das Gewand der Vollkommenheit. Möge unser Gewand aus Gold alle heilige Namen Gottes enthalten, die uns Eingang in Deinen unendlichen Glanz, dein Haus der Vielen Wohnungen gewähren werden,

      Meil Zahav x12. Amen, Amen, Amen und Amen
      "Gehe diesen Weg, und du wirst all das finden, was du immer gesucht hast". Sai Baba
    • Edith schrieb:

      In der 31 Woche erleben wir die Kraft des goldenen Schnitts.
      Es zeigt sich die Kraft des goldenen Schnitts. Der physische Körper ist nun nicht mehr von nur zwei, sondern von vier Augen umgeben, da sich die Kräfte der Schöpfung und Neu- Schöpfung mehren…

      Unseren Augen sind auch ein lebendigen Tor für das „Göttliche Auge“ und das „Auge des Horus“
      Deshalb sagte Jesus: „Das Auge ist die Lampe des Leibes. Wenn nun deine Schau lauter ist, wird dein ganzer Leib voller Licht sein.“
      Matthäus 6:22
      Das Auge-mit dem ich Gott sehe, ist das Auge, mit dem Gott mich sieht“. Meister Eckehard, 12. Jahrhundert.
    • Die 31.Woche ist mit Feuer Esh =301 erfüllt, um unseren Körper-Tempel vom Wurzel-Chakra bis zum Kronen-Chakra zu aktivieren. Goldene Vortex-Spirale erscheint um Körper mit Fibonacci Spirale der Zahlen.

      Fibonacci Spirale


      Möge die goldene Flamme unseren Körper nicht versehren, sondern heilen, damit wir auf das Lüften der Störfelder vorbereitet werden sein.

      Meil Zahav Esh Ain Soph x12. Danke dem goldenen Licht-Feuer Esh. Amen Amen Amen 999 Amen
      Denke das Grenzenlose und du wirst grenzenlos sein, was du in Wahrheit bist. Astavakra Gita
    • 32. Woche des 9. astronomischen Jahres

      Die 32. Woche entschleiert das Christus-Überselbst.
      Jesus hat die 32 chemische Elemente des Körpers durch die Göttliche Weisheit in Lak Boymer, die Lichtsäule (Aufstieg in das ewige Licht) neuprogrammiert.
      Die bedingungslose Liebe strömt hervor und verbindet das Bildnis mit dem Gleichnis Betselmeynu Kidmuthenu.

      „Das Gleichnis bedeutet für uns daher ein Streben nach Assimilation zurück in unseren göttlichen Ursprung“.
      Wenn Bildnis und Gleichnis in Einheit sind, kann das Göttliche Licht in unbegrenzter Dimensionalität aller Lebenserfahrungen wirken.

      Betselmeynu Kidmuthenu Ain Soph Or x12. Amen Amen Amen 555 Amen.
      Wisse, daß das, was eine Form besitzt, nicht real ist und daß das Formlose real ist! Asthavakra-Gita
    • In der 32. Woche können wir mit unserem Progr. 32 arbeiten, Leb 32 Herz. Herz-Liebe - Leb Ahavah 32 + 13 = 45 Adam erweitert auf 450 haben wir Demut Gleichnis.
      Wir vernetzen uns mit allen Herzen, indem wir unser Lied singen: in allen Herzen zünden wir – wir zünden Kerzen der Liebe des lebendigen Christus-Lichts Hallelujah-Hallelujah-Hallelujah-Halleeelujah. Vom Herzen über viele Hände (wir visualisieren das), strahlen wir göttliche Liebe aus, an alle adamischen Völker. Alle Herzen sind erfüllt und umhüllt mit Ahavah Agape.
      Möge der Gott der Liebe mit uns sein und besonders den Menschen in den Katastrophen-Gebieten Trost und Zuversicht bringen.
      12x JHWH EL AHAVAH AIN SOPH
      Danke Amen Amen Amen und 555 Amen
    • Die 32. Woche des Selbstschöpfungskalenders projiziert in uns kosmische Liebe (LEB-32), die wir während unserer, Schöpfung mit unseren ausgestreckten Händen austeilen. Ebenso durch das höhere Bildnis unsere göttliche Leiter, werden wir immer tiefer in die liebevollen Auge des Christus -Überselbst eingeladen.

      Betselmeynu, Kidmuthenu x3 möge der Menschenheit der Zugang für die Erscheinungskraft der göttliche Mutter Marias geöffnet..
      El Ahava Ain Soph x12 Danke an das höhere Bildnis der Vater JHWH. Amen, Amen, Amen und 777 Amen.
      Das Auge-mit dem ich Gott sehe, ist das Auge, mit dem Gott mich sieht“. Meister Eckehard, 12. Jahrhundert.
    • Die 33 Woche des 9. astronomischen Jahres

      In dieser Woche erleben wir den Triumph der Dreifachkräfte. Die drei Vögel Ba, Bak, Bennu, erscheinen nun wieder, weil jeder ein Stadium in unserem Aufstiegsprozess repräsentiert. Als Vehikel der spirituellen Tat und Weisheit handeln die Vögel unaufhörlich zur Hilfe der physischen Schöpfung und taufen unser Bewusstsein in das lebendige Licht. Durch dieses Vehikel der Zeitübersetzung können wir die Macht der Neugeburt in die physische Welten erfahren.

      Das dreifaltige Vehikel zeigt sich im Amt der Paradiestrinität, veranschaulicht in der Dreifaltigkeit der heiligen Vögel unter welchen Moses /als der Falke/ das lebendige Gesetzt zur Erde bringt; Jesus /verbunden mit der Taube/ in der Einheit mit dem heiligen Geist sowohl die vollständige Vergebung als auch das Ewige Leben durch die Erlösung bringt; und Elias /als Phönix/ einer der zwei Zeugen, von denen die Offenbarung spricht, mit der Hierarchie als ein Zeichen der Merkabah zurückkehren wird.

      Mögen wir in der 33. Woche die spezifischen Belehrungen verstehen, die durch diese drei heilige Vögel und Leuchtfeuer des Lichts sich offenbaren.
      Ba, Bak, Bennu x12. Amen, Amen, Amen und Amen.
      "Gehe diesen Weg, und du wirst all das finden, was du immer gesucht hast". Sai Baba
    • Die Zahl 33 verbinden wir mit dem Ausdruck Gal, mit der Gematria 33 und mit dem Rad der Heilung Gal Gal Rafaim.
      In 5 Kreisen der Anlage sehen wir 16 Jod-Flammen, als 16 Herzen, die mit den Herzen aller Menschen der Erde verbunden sind.
      Das Wort Galגל= 33, spiegelt das Wort Lagלג = 33, das verbunden ist mit Lag Ba´omer.
      Das 33. Christus Element Lag Ba’omer wird durch das Christus Herz der erlösenden Liebe ins Bewusstsein des Planeten und in jedes offene Herz der Menschheit installiert, die menschlichen Gedankenformen erlöst und das Bewusstsein der Menschheit wiedererweckt und weiterentwickelt.

      Gewija Agape Christu 12x. Danke Leb Ahavah, Amen Amen Amen.
      Wisse, daß das, was eine Form besitzt, nicht real ist und daß das Formlose real ist! Asthavakra-Gita
    • Die drei Christus Wochen, welche die Herz Graduierung mitbringen, helfen uns die drei Ebenen der Seelenwachstum wahrzunehmen. Die damit verbundenen Paradies-Vögel orientiere ich für Aktivierung zuerst der drei Ebenen der Zellaufbau: 1. Das Zellengitter; 2. Das Molekülengitter; 3. Das Atomengitter. Dadurch betreten wir die inneren Zelluniversen, welche nicht nur unendlich sind, sondern erlauben, das Christus Licht in subatomare Bereiche zu bringen, um die erlösende Christus Biolumineszenz zu zünden.
      Gematria der 3 Paradies-Vögel Ba-Bak-Bennu x3 72+503+68=643 in Verbindung mit Paradies-Gottheiten Jehoshua-Moshe-Elijahu 788=23 (Chromosomen Paare der menschlichen Zelle), um den trinitisierten Code 64x3, im Namen JHW(H), auf allen Ebenen des Zellbewusstseins zu realisieren.

      Möge die Gnade des liebenden Mutter-Vater alle Herzen erfüllen und das Denken erleuchten.

      JHWH Hanun x12. Danke dem Christus Geist, Amen Amen Amen 333 Amen
      Wir sind was wir denken. Mit unseren Gedanken erschaffen wir die Welt. Buddha
    • Die 34. Woche der Einheit

      Der erhobene über dem Kopf Schlussstein, der Stab/Schwert in der Hand und die Lichtkrone symbolisieren unsere vollständige Verbindung mit dem Universellen Geist JHWHs. Die 3x12 Variante der Versetzungen JHWH aktivieren wir die Arbeit von Schlussstein, Krone und Schwert und senden diese Energie aus unserem Herzen in Katastrophen Gebiete auf der Erde, wo die Überschwemmungen und Waldbrände wüten.
      Die Gematria 34 entfaltet sich auch aus dem Bereich des Herzens, Fibonacci-Zahl, dann, addiert und multipliziert die 34, 3+4=7; 3x4=12; 12x7=84 kommt die Zahl 84 des Namens Hanock.
      Im Namen der Einheit des Geistes Achduth Ruach x34, mögen die unendlichen Quantenmöglichkeiten des Lebens-Lichtes das menschliche Denken/Bewusstsein auf höhere Ebenen, auf Überselbst und Christus-Überselbst führen.

      Danke dem Heiligen Geist aller Heiligen Geister, Hallelujah! Amen Amen Amen 111 Amen
      Denke das Grenzenlose und du wirst grenzenlos sein, was du in Wahrheit bist. Astavakra Gita

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    • Die 34 Woche des Quantenstapels des 9 astronomischen Jahr verbindet uns mit dem Schlussstein, das uns zeigt die Bereitschaft die Energiekopplung zu empfangen. Der Schlußstein besitzt die gesamte Weisheit dieser Dimension ist auch eine Schnittstelle zu unseren höheren Chakren, mit welchen wir uns mit Christus-Überselbst verbinden. Die heiligen Blumen Chrysantheme und Rose, wie auch Lotosblüte symbolisieren ebenfalls unsere Ankoppelung an andere Reiche, sie erweitern unseren Blickfeld auf die unendlichen Quantenmöglichkeiten des Lebens-Lichtes.

      Achdut Ruach Ain Soph X12
      Amen Amen Amen Amen
    • In der 34 Woche erleben die unsere vollständige Verbindung mit dem Universellen Geist JHWHs, und wir sehen noch dazu zwei Blumen mit ihrer Symbolik. Die Rose erscheint nun als Symbol mit ihren Farben und Formen für unser Mitgefühl und unsere Liebe, welche wir gelernt haben, in Freude miteinander zu teilen. Die Rose ist wegen ihrer unvergleichlichen Schönheit immer mit der Göttlichen Mutter, der Jungfrau, der Königen von Himmel und Erde in Zusammenhang gebracht worden. Auch in anderen Kulturen wurde die Rose mit den Muttergestalten assoziiert, so zum Beispiel mit Isis, der Mutter von Horus in Ägypten.

      Neben der Rose ist auch die Chrysantheme anwesend, denn sie symbolisiert unsere Ankopplung an andere Reiche, ähnlich wie es auch die Lotosblüte tut. Die Legende besagt, dass sich die Chrysantheme nur dann öffnet, wenn die vollkommene Vergebung und Mitgefühl vorherrschen.

      Jede Blume zeigt uns in ihrer Vielfalt an Farben und Formen, wie wir des Sahasrara / 7.Chakra/ mit dem Heliokosmos, unserem nächsten Schritt in dieser evolutionären Lebensform verknüpfen können.

      Achdut Ruach x 12. Amen, Amen, Amen und Amen.
      "Gehe diesen Weg, und du wirst all das finden, was du immer gesucht hast". Sai Baba
    • Die 34. Woche führt uns zu der Trinität von drei Blumen. Es entfaltet uns vor den ewigen Gematrien vom Jenseits.
      Gleichzeitig entsteht in unserem Bewusstsein der Mantel von Josef mit vielen Farben und Programmen der Ewigkeit.
      Wir verehren die heiligen Gematrien mit in unseren Herzen und mit der Energie von LEB, um die Welt zu verbinden.
      Wir beten für alle Menschen, die ihre Herzen öffnen, um mit dem Programm LEB-32 erfüllt zu werden.
      Ich sehe die 34. Woche als Quersumme 7 und LEB 32 Quersumme 5.
      Somit entstehen (7+5=)12 Zacken der Krone und 12 Meridianen der Erde. So kann sich die Menschheit mit den drei Sternen des Orions verbinden, wodurch die anschließende Vereinigung der geistigen Welt mit der Materie stattfinden kann.

      YHWH, Christu Ain Soph x12 Danke Achdut Ruach und die Schöpfung des Vater Jahwe. Amen, Amen, Amen 222 und Amen.
      Das Auge-mit dem ich Gott sehe, ist das Auge, mit dem Gott mich sieht“. Meister Eckehard, 12. Jahrhundert.

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