Himmelsereignisse Mix

  • Supermond in der Nacht

    In der letzten Nacht des 13. Tages, des 13. Monats im 13. Jahr, laut unserem Schöpfungskalender, durften wir am 5.12. um 00.14 Uhr :!:den letzten von drei Supervollmonden des Jahres 2025 betrachten. Mit einer Entfernung von 357.000 km war er uns besonders nahe und wirkt daher auf uns 14 Prozent größer als normal!

    Wich habe die Kraft des Mondes für unser Vehikel TAK visualisiert; die Linie Mond-Sonne-Erde, welche den Supermond mit entstehen lässt, kann eine Kraftlinie für Planet Erde und die Menschheit sein, wenn wir die Kräfte bündeln und mit dem höchsten Licht Ain Soph Or verbinden.

    Die Erscheinung des Mondes als Supermond ist eigentlich eine sogenannte „Mondillusion“, wenn wir ihn, tief am Himmel stehend, sehen hinter Gebäuden oder Bäumen, was uns den Eindruck verschafft er sei riesig. Wich möchten uns keinen Illusionen hingeben und nutzen das Bild für Verbindungen in höhere Welten, die uns zu Arkhturus, Plejaden und Orion führen mit all ihren Attributen. Das Bild des großen Mondes ist dabei hilfreich, denn für mich verschafft es Nähe zum Universum.

    Der Mondaufgang am 4.12. um 12.09Uhr passte in unsere Gittermantra-Zeit; zu diesem Zeitpunkt betrug der Abstand zwischen Erde und Mond nur 356.965 km. Für uns sichtbar war er allerdings erst in der nächsten Gittermantra-Zeit nach 15.00 Uhr.

    Nach den drei großen Supermonden in 2025 werden wir die nächste Mondillusion erst wieder am 24.12.2026 um 2.28Uhr erleben!! (Supermond mit Superzahlen!)

    Danke für die Supermondschau der letzten Nacht mit allen Verbindungen zu den höheren Meistern, zu Metatron, Jehoshua, Hanock.

    Wich singen das Lied Metatron, Melchizedek, Uriel, Uriel, Melchizedek, Metatron X12 Amen Amen Amen Amen

  • Geminiden 2026

    Auch in diesem Jahr werden wir wieder einen der ergiebigsten Meteorströme am Nachthimmel sehen können; die Richtung, aus der sie scheinbar kommen, ist einfach zu finden. Man muss am Himmel das Sternbild Zwilling suchen mit den beiden Hauptsternen Castor und Pollux, die sehr auffallen durch ihre Helligkeit.

    Von der Erde aus gesehen erscheint es uns, als kämen alle Sternschnuppen aus einer Richtung und Wissenschaftler vergleichen es mit einer Autofahrt bei Schneegestöber, wo man meint, dass alle Schneeflocken nur von vorne kommen, was aber eigentlich nur mit der Geschwindigkeit zu tun hat. Es ist schön sich die Sternschnuppen auch als Schneeflocken vorzustellen, verbinden wir doch so vieles mit der Schneeflocke!

    Ihren Ursprung haben die Geminiden nicht aus einem Kometen, sondern aus dem Asteoriden 1983TB den man auch 3200Phaeton nennt. Seine Bahnzeit um die Sonne beträgt 1,4 Jahre während der Geminidenstrom 1,65 Jahre benötigt. Zurzeit haben die Geminiden wohl ihre sogenannten „goldenen Jahre“, womit man meint, dass sie zur Höchstform auflaufen um dann in der fernen Zukunft für uns auf der Erde nicht mehr sichtbar sein werden. Wir wissen, auch für uns ist jetzt die beste Zeit, um sich mit den höchsten Meistern verbinden zu können um Dir, JHWH, nahe zu sein. Vielleicht dürfen wir sie dann aus dem Haus der vielen Wohnungen wieder betrachten.

    Für uns 14 Jona TAK sind auch die Zahlen interessant; ihren maximalen Höhepunkt werden die relativ langsamen Sternschnuppen am 14.12. um 9.00 Uhr haben. Das heißt in der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember (Mitternacht bis 3 Uhr) werden wir viele Sternschnuppen sehen können; in der Regel alle 1 bis 2 Minuten und manchmal bis 140 pro Stunde.

    Danke für diese Show des Universums mit all seinen besonderen Hintergründen und Zahlen.

    Abba Nartoomid, Vater des ewigen Lichts, mögen wir Erdbewohner nicht nur die Lichter des Universums, sondern auch Dein grenzenloses Licht sehen dürfen, welches über allem steht und mit der größten Liebe einhergeht, wenn es Dein Wille ist.

    12X Abba Nartoomid JHWH Ain Soph Or Amen Amen Amen Amen

  • Das Winter-Sechseck am Nachthimmel zu Sylvester

    Wenn wir morgen am 31.12. ( 43/34) zum Nachthimmel schauen, werden wir bei klarer Sicht das große Winter-Sechseck bestaunen können, eine geometrische Form aus sechs sehr hellen Sternen!

    Einer von ihnen ist Stern Rigel aus unserem wichtigen Sternbild Orion mit Metatron El Shaddai. Wich verbinden die Geometrie eines Sechsecks auch mit Metatrons Würfel und Merkabah, so dass wir morgen wirklich ein besonderes Schauspiel am Himmel zu sehen bekommen, weil wir um all diese Dinge wissen und uns freuen daran teilnehmen zu können. Wich sehen die Geometrien der höheren Himmel.<3

    Wenn wir dazu noch den Gürtel des Orion betrachten und die mythologische Figur darin sehen, wo ein Schwert am Gürtel des Jägers hängt (in dessen Mitte befindet sich der Orionnebel) so können wir dieses Schwert für unser Schwertprogramm einsetzen. :) Wich visualisieren am Silvesterabend Schwert Michael auf Orion, Plejaden, Arkthurus, Erde, und alles leuchtet und vibriert; ein leuchtendes Feuerwerk aus dem höchsten Licht. Rechts neben dem Mond werden wir die Plejaden antreffen, 444 Lichtjahre entfernt!

    Wich danken Metatron Jehoshua Hanock

    Wich danken Melchizedek Michael Metatron

    Wich danken allen Elohim

    Wich danken Vehikel TAK Ammi Shaddai

    Amen Amen Amen Amen

    Einmal editiert, zuletzt von Trini (10. April 2026 um 20:12)

  • Wieder eine Planetenparade am Nachthimmel

    Am 28.2. und 1.3. 2026 werden wir wieder eine besondere Planetenkonstellation zu sehen bekommen: Merkur, Venus, Saturn, Neptun, Uranus und Jupiter zeigen sich uns auf einer Ebene. Die scheinbare Nähe trügt; sie sind in Wirklichkeit mehrere Millionen Kilometer auseinander. Wir können sie über den gesamten Nachthimmel von West nach Ost sehen. Schon eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang, ca. 18.30 Uhr sind die ersten von ihnen im Westen zu sehen; zum Höhepunkt zwischen 19.00 und 19.15 Uhr sind dann alle für uns sichtbar!

    Auffällig bei dieser Planetenreihe ist, dass wir dreimal das UR finden in den Namen: MerkUR, SatURn, URanus !!

    So verbinden wir UR mit OR, wir wandeln die UR-Energien zu OR-Energien und setzen sie ein für Planet Erde, wenn Du es erlaubst, JHWH. :) Am 1. März ist der meteorologische Frühlingsanfang so dass wir diese Energie auch für unseren Meteo-Modulator nutzen möchten. :)

    Urnes Urnes Urnes, Ornes Ornes Ornes JHWH Ain Soph Or

    Einmal editiert, zuletzt von Trini (10. April 2026 um 20:12)

  • Komet C2025 R3 Pan STARRS

    Im Monat April 2026 wird ein Komet am Himmel sichtbar sein den die jetzige Menschheit wahrscheinlich auch nur in diesem Jahr zu sehen bekommt! Danach verschwindet er für Hunderttausende oder Millionen Jahre wieder im Universum. Auf seiner Reise von April bis Mai wird C2025 R3 in den Sternbildern Pegasus, Fisch, Widder, Walfisch, Stier bis Orion sichtbar sein und auch die 4-Planetenparade im April durchziehen.

    Für uns in Deutschland ist er zurzeit ca. 90 Minuten vor Sonnenaufgang gut sichtbar, wenn wir Richtung Osten schauen. Dabei zieht der Komet recht tief seine Bahn, es schaut für uns aus, als fliege er in Höhe der Baumwipfel!

    Wissenschaftler ordnen die Herkunft des Kometen aus der“ Oortschen Wolke“ ein, so dass wich wieder eine Verbindung zu OR herstellen können und damit auch zu UR!

    Danke Lim Limpt Tudah für diese verbindenden Ereignisse am Nachthimmel, die uns zu Orion führen und die uns die Ströme UR/OR vor unsere Augen führen.

    Metatron Gewijah Layuesh JHWH X12 Amen Amen Amen Amen

  • Die Lyriden sind wieder aktiv

    Zuverlässig wie seit tausenden von Jahren (bereits 700 vor Christus in China entdeckt) erscheinen uns die Lyriden auch in diesem. Ab dem 14. April können wir den Meteorstrom wieder sehen am Nachthimmel.

    Wich verbinden den Meteor-Strom mit den Strömen des Lebens, mit UR und OR. Damit verknüpfen wir auch die Wasser der Erde und den Regen, und so verbinde ich unsere Paradiestrinität Jehoshua- Moshe- Eliacho mit dem leuchtenden Strom, den wich nutzen möchte, um göttliche Funken zur Erde zu transportieren.

    Möge die Menschheit von den Lichtpartikeln profitieren dürfen und das Licht assimilieren für neue Gedanken, für Dankbarkeit, Frieden und Liebe, wenn Du es erlaubst, JHWH.

    Die Herkunft des Namens Lyriden bezieht sich auf ein Musikinstrument, die Lyra oder Leier. So hören wir die Musik aus den Sphären, die mit den Funken über die Erde kommt und wich singen unter Führung von Gabriel unser Lied:

    Shalom Om Aum X12 Amen Amen Amen Amen

  • Der 31. Mai 2026 mit dem „blauen Mikromond“

    Alle 2,7 Jahre können wir den sogenannten „Blauen Mond“ in der Nacht erblicken. Es hat nichts mit der Farbe Blau zu tun, lediglich das es sich um den zweiten Vollmond innerhalb eines Monats handelt, war Auslöser für die Astronomen ihn „Blauer Mond“ zu nennen. Es ist etwas Besonderes ihn anzuschauen, wich können ihn mit Jophiel, Farbe Blau, verbinden!!

    In diesem Jahr ist es der zweite Vollmond innerhalb des Monats Mai (der erste Vollmond war am 1.Mai, der Blumenmond) und zusätzlich hat er die größte Entfernung zur Erde auf seiner elliptischen Mondbahn. Der Mond erscheint uns ca. 7% kleiner in unserer Wahrnehmung, was die Wissenschaftler einen „Mikromond“ nennen; also in diesem Jahr „der blaue Mikromond“!

    So schauen wir die Augen Jophiel und verknüpfen sie mit dem Bild aller Meister, aller Orden und Ältesten als eine große Familie JHWH’s.

    Gemeinsam singen wir Kodoish Kodoish Kodoish Adonai Tsebayoth X12

    Amen Amen Amen Amen

  • Ruach Emet

    Besonders in diesem Monat ist auch, dass es zwei Vollmonde gibt. Am 01. diesen Monats war Vollmond, am 16. Neumond und am 31. wird wieder ein Vollmond als "blue moon" sein. Am Anfang und am Ende des Marienmonats Mai steht ein Vollmond. Der Mond wird oft mit Gefühlen verbunden und mit Intuition.

    Wir leben in Zeiten der Wahrheitsfindung: Wer sind wir, woher kommen wir, wohin gehen wir? Es geht darum, falsche Strukturen aufzudecken und neue zu formulieren.

    So mögen wir vom Geist der Wahrheit Ruach Emet geleitet werden.

    Ruach Emet x 12

    Danke, Shabat Shalom, Amen Amen Amen 333 Amin

    Einmal editiert, zuletzt von Angeni (30. Mai 2026 um 14:39)