UN-Klimakonferenz COP 30 und folgende

  • Klimaschutz - Silvester und Feuerwerk

    Sylvester steht vor der Tür. Denken wir über den Klimaschutz nach, dürfen wir die Neujahrsfeierlichkeiten nicht vergessen, denn die jährliche Silvesterfeier wird durch große Feuerwerke in vielen Städten gekrönt und die dafür verwendeten Silvester-Böller belasten Luft, Klima, Tiere und Menschen erheblich. Durch die vielen Feuerwerke werden in kürzester Zeit ca. 2050 Tonnen Feinstaub! freigesetzt, das entspricht etwa 1 % der Menge die jährlich im Verkehr entsteht. Das belastet vor allem Ältere und kranke Menschen. So kommt es in der Silvesternacht auch zu vermehrten Herz- und Kreislauf-Auffälligkeiten mit einer höheren Sterblichkeitsrate. Gleichzeitig füllen sich die Unfallstellen mit Verletzten durch den unsachgemäßen Gebrauch von Feuerwerk, oft sind es Brandwunden an den Händen, Augenverletzungen oder schlimmeres und das alles nur wegen eines kurzen lautstarken visuellen Vergnügens, auf das viele Menschen nicht verzichten wollen?
    Ferner werden durch den Lärm, den die Raketen und Böller erzeugen Wild- und Haustiere großem Stress ausgesetzt, was zu Panikattacken, Desorientierung und Verletzungen durch Fluchtsituationen führen kann. Zudem belasten die Schwermetalle und Chemikalien in den Feuerwerkskörpern Boden und Gewässer. So gefährden wir durch die Feuerwerke nicht nur unsere Gesundheit, sondern auch das Leben der Tiere Pflanzen und unserer Umwelt. Alles gute Gründe, um auf die jährliche "Böllerei" zu verzichten.

    Trotz verschiedener umweltfreundlicher Alternativvorschläge kann sich die Politik jedoch nicht zu einem Böllerverbot durchringen. Wich zünde für den Jahreswechsel eine "Wunder"- Kerze an mit der Hoffnung, dass sich einige Menschen, obwohl sie vielleicht schon Böller gekauft haben, gegen ein Silvesterfeuerwerk entscheiden. Möge uns die göttliche Hierarchie mit Gedanken der Vernunft und Einsicht unterstützen und mögen zeitnah von politischer Seite Maßnahmen eingeleitet werden, damit zukünftig ein Wandel zum Wohle der Umwelt stattfindet im Gebrauch der umstrittenen Feuerwerkskörper.

    Dein Wille geschehe, Dein Licht komme, Deine Lieb sei
    JHWH - HHJW - WJHH - Hallelujah
    Amen, Amen, Amen 111 Amin

    Der Mensch fürchtet die Zeit, die Zeit fürchtet die Pyramiden

    3 Mal editiert, zuletzt von Atlas (1. Januar 2026 um 17:07)

  • Auf dem Weg zur COP 31

    Der 10. Österreichische Weltgipfel (Netzwerktreffen/ internationale Klimaschutzkonferenz) fand am 16. 06. in Wien statt. Initiiert wurde er von Arnold Schwarzenegger, der hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft einlud, um über konkrete Lösungen für die aktuellen Herausforderungen zu diskutieren. Das Summit wurde u.a. mithilfe von Kamals Harris und Papst Leo eröffnet, der eine Videobotschaft sandte. So hob dieser Glaube, Liebe und Hoffnung als Themen hervor, die dazu beitragen könnten, über die Klimakrise nachzudenken, die über einfache Umweltfragen hinausgingen und soziale, ethische und wirtschaftliche Fragen berührten. Er hob zudem hervor, wie „der Fortschritt bei der COP 30 nachgeholt werden könne“ durch den Übergang zu Gesellschaften, in denen das Gemeinwohl Vorrang vor dem Profit habe.

    Auch fand zuvor der Petersberger Klimadialog am 21. Und 22. April in Berlin statt, von der Politik organisiert im Hinblick auf die Vorbereitungen zur COP 31 in der Türkei.

    Im Monat Moshe, am Tag Samek, Tag der Sommersonnenwende mögen die Menschheit ihre Mitverantwortung für das Wohl zukünftiger Generationen und des Planeten mehr und mehr erkennen wie es viele bereits tun. Von der COP30 und den Erfahrungen aller vorherigen COPs geht es weiter zur COP 31. Wir können dafür beten, dass die Erkenntnisse, auch zum organisatorischen Ablauf, zugunsten tatsächlicher innovativer Lösungen umgesetzt werden können bzw. die Bereitschaft aller Teilnehmenden wächst, sich der Heilung des Planeten bewusst zu werden.

    Wich bedanken uns bei den oben genannten Initiatoren und Mitwirkenden. Wir kommen vom Jahr 2025, dem Pilgerjahr der Hoffnung in das Franziskusjahr 2026, anlässlich seines 800. Todestages. Franz von Assisi war sanftmütig in seiner Art, achtete die Natur und alles um ihn herum. Von ihm kommen die Sonnengesänge, die Sonne ist immer wieder Thema der Klimadebatten.

    So beten wir um Schutz und Führung durch diese Zeit und bedanken uns für alles, was im Namen von Mutter Erde und der Menschheit und der adamischen Völker geleistet wird.

    Danke, Sheth-Moshe, Sheth-Aleph, Abraham-Samech, Thuda, Lim Limbt Amen Amen Amen 666 Amin

    Einmal editiert, zuletzt von Angeni (21. Juni 2026 um 14:05)

  • Angeni 20. Oktober 2026 um 18:20

    Hat den Titel des Themas von „UN-Klimakonferenz COP 30 2025 in Brasilien“ zu „UN-Klimakonferenz COP 30 und folgende“ geändert.
  • Der Weltklimarat und der IPCC-Report im Hinblick auf die UN-KLimakonvention und die COPs 31-34

    In Addis Abeba wurde der Weltklimarat IPCC bei seiner 65. Vollversammlung ergebnislos beendet, es ist die Rede von einer schweren Krise. Die Delegierten konnten sich weder auf einen Zeitplan für den nächsten Welt-Klima-Bericht einigen noch über das Budget. Berichterstatter bekunden, dass - wie sich auch während der letzten COP abzeichnete - vor allem vier Länder blockieren: Saudi-Arabien, China, Indien und Russland. Als Argument gaben sie an, dass Länder aus dem globalen Süden mehr Zeit benötigten, um ihre Analysen einzubringen, denn ihnen fehle es an Geld und Personal. Tatsächlich hat sich das Blatt jedoch schon gewendet und nach Angaben der IPCC stammen 51% der ausgewählten Fachleute aus den Entwicklungs- und Schwellenländern. Viele von den kleineren Ländern drängen sogar auf die Veröffentlichung, um schneller Hilfe zu bekommen. Hinter der Forderung der oben genannten Länder stehen gemäß KritikerInnen politische Interessen, denn für Länder mit z. B. großem Interesse an fossilen Brennstoffen seien wissenschaftliche Erkenntnisse unbequem.

    Der Weltklimarat bildet die wissenschaftliche Basis für den Weltklimabericht. Die Wissenschaftler müssen zur Durchführung ihrer Studien jedoch mit den Ländern zusammenarbeiten. Die Berichte bilden die Grundlage für die COPs, für die sie politisch aufbereitet werden. Wir sehen hier einige Schnittstellen von Wissenschaftlichkeit, politischem Willen und die eingegangenen Verpflichtungen mit der UN-Klimakonferenz als Vertragsstaatenkonvention.

    Für die jetzige COP 31 wird der letzte Sachstandsbericht Grundlage sein. Der große 7. Sachstandsbericht, der sich in Arbeit befindet, sollte 2028 fertiggestellt, jedoch durch diese Blockade-Haltungen bis 2029 hinausgezögert werden. Zusätzlich werden für die nächste COP 2027 Sonderberichte erstellt. Über 664 Wissenschaftler aus 111 Ländern schreiben an den neuen Berichten als Autorenteam. Wissenschaftler arbeiten in drei Arbeitsgruppen jahrelang auf Hochtouren an Erkenntnissen zum Klimawandel und an der Entwicklung von Maßnahmen und Methoden. Der endgültige Bericht entsteht in einer abschließenden Synthesegruppe, in der die zentralen Erkenntnisse aller Arbeitsgruppen und der Sonderberichte in einem Dokument für die politischen Entscheidungsträger als Entscheidungshilfe zusammengefasst werden.

    Im Vorfeld der bald anstehenden COP31 gibt es jetzt schon Streit bezüglich der nächsten drei darauffolgenden COPs: 32, 33 und 34: die Jahre 2027, 2028 und 2029. Wir stellen fest, dass der Zeitplan nicht eingehalten wird und dass die Finanzierung für das Jahr 2027 nicht steht.
    Fossile Brennstoffe sind nach wie vor ein großes Thema: Schauen wir auf die USA (Öl und Gas) oder auch auf Deutschland (Stopp dem Verbrenner-Aus) erkennen wir, wie schwierig das Ablassen dieser Energien vielen Ländern fällt. Aber dürfen finanzielle Interessen als Einnahmequelle (wie der oben genannten Länder) über das Wohl von Erde und Menschheit gestellt werden? Auch gibt es noch Länder, die auf Kohle-Abbau setzen. Wird in Zukunft der fossile Brennstoff das Hauptproblem sein, oder der drohende Wassermangel, oder der steigende Meeresspiegel oder die Überhitzung? Es sind komplexe Themenfelder, die alle zusammenhängen. Hören wir nicht immer wieder von Interessierten, AkteurInnen und BeobachterInnen, wie wichtig die globale Zusammenarbeit gerade jetzt ist und sollte nicht der Klimawandel zentrales Thema sein? Wir sehen hier, wie alle Modulatoren zusammenkommen: Klima, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Spiritualität: als Bewahrung der Schöpfung.

    Heute am Tag Mem-Sofit betrachten wich die Zeit und die Schöpfung und die Modulatoren-Programme. Mit ihnen und mit der Unterstützung kosmischer Hierarchien können wir helfen zu regulieren. Mit der „Zeit“ haben viele Instanzen Probleme. Wie sollen so viele Menschen, die sich mit diesen Problemen auseinandersetzen damit umgehen, wenn auf so hohen Ebenen mit langen Zeiträumen am Ende immer wieder spekuliert wird? Und wich fragen uns, was für die nächste COP geändert und vielleicht sogar verbessert wurde:)? Danke für die Möglichkeit als AutorInnen für die Heilung des Planeten zu schreiben. Danke für die Möglichkeiten und Methoden der Heilung, die uns zur Verfügung stehen. Und wir bitten, sie richtig einsetzen zu lernen.

    Melchizedek Jehovah Jahwe, Amen Amen Amen 666 Amin

    Einmal editiert, zuletzt von Angeni (20. Oktober 2026 um 21:11)