Artikel 169

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  • Megiddo, eine geographische Botschaft

    Megiddo ist der Ort in der Bibel der für Krieg und Frieden steht.

    Krieg und Frieden beschreibt die Dualität unserer Existenz auf dieser Erde. Im Zeitalter der Globalisierung können wir überblicken, wie diese Polarität rund um unseren Planeten wirkt, das Leben bestimmt. Es ist überflüssig, mit Beispielen diesen Kampf zu beschreiben. Jeder Mensch erfährt dieses Spannungsfeld in seiner nächsten Umgebung, wie dem der Gesellschaft, Familie und im eigenen Körper und eigenen Denken. Vom Großen zum Kleinen, von Makro zu Mikro erleben wir die Auswirkungen dieser Auseinandersetzung.
    Dem gegenüber steht die Botschaft der Bibel. In der Offenbarung des Johannes wird uns auch ein Ort genannt an dem sich die Entscheidung zwischen Krieg und Frieden auf dieser Erde manifestieren wird:
    Megiddo in Israel. Er wird auch Har- Magedon genannt ( Off.16/16 ).
    Dieser Ort ist im Moment in aller Munde, da viele Menschen glauben, das Megiddo mit dem Jahr 2012 in…
  • Staub ist überall und allgegenwärtig. Wer sich mit ihm anlegt, ist ein „Sisyphos“, denn kaum entfernt ist er auch schon wieder da. Welche Hausfrau kennt das nicht?
    Allgemein also nicht so sehr beliebt wird dem Staub eine eher negative Rolle in unserem Leben zugewiesen.

    Vor allem in der heutigen Zeit wird dem Staub in Gesundheitsfragen eine starke Bedeutung beigemessen. So wird er als eine Quelle vieler Krankheiten betrachtet. Beispiele hierfür sind durch Feinstaub (Rauchen von Zigaretten, Autoabgase, Fabriken …) ausgelöste Erkrankungen wie Lungenkrebs oder Asthma. Auch die vielfältigen Allergien, die in den letzten Jahren durch die fortschreitende Erderwärmung und dem daraus resultierenden deutlichen Anstieg des Pollenstaubs in unserer Luft, quantensprunghaft angestiegen sind, zählen dazu. Ebenso gilt der Staub als Mitbegründer für die Entstehung der modernen Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Problematiken oder Diabetes.

    Allerdings können und müssen verschiedene
  • Das jüngste Erdbeben in Spanien erinnert an das wohl katastrophalste Erdbeben unserer Zeit. An das Erdbeben von Japan, das sich am 11.03.2011 ereignete.

    Wissenschaftlern zufolge wurden durch die immense Wucht dieses Erdbebens große Landmassen verschoben. Die japanische Hauptinsel Honshu wurde um 2,4 Meter verrückt. Laut des italienischen Institutes für Geophysik und Vulkanologie, wurde durch das Beben der Stärke 9,0, die Achse der Erdrotation um rund zehn Zentimeter verschoben. Der Lauf der Welt wurde demnach verändert!

    In diesem Zusammenhang ist ein weiteres sehr starkes Erdbeben zu nennen, das sich im Februar vergangenen Jahres ereignet hatte. Das Erdbeben von Chile mit einer Stärke von 8,8 hatte ebenfalls einen Einfluss auf die Erdachse. Nach Berechnungen der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA, verschob sich diese damals um insgesamt acht Zentimeter.

    Auch ein hieraus resultierender Einfluss auf die Zeit konnte festgestellt werden. Die Erde benötigt für die Drehung um ihre
  • Megiddo-Harmagedon-Armageddon
    Es gibt wohl kaum einen gewichtigeren Schauplatz der Erde als Megiddo! Warum? Megiddo ist das biblische Harmagedon, das in der Offenbarung des Johannes als Ort der lezten Schlacht zwischen Gut und Böse am Ende der Zeit genannt wird. Die Bibel endet ihrerseits mit der Offenbarung des Johannes und Harmagedon, auch Har-Mageddon oder Amageddon, ist zu einem mythologischen Begriff der Apokalypse geworden.

    Offenbarung des Johannes
    In der Bibel wird Harmagedon lediglich ein einziges Mal in der Offenbarung des Johannes, Kap. 16, erwähnt: (14) …..., die ausziehen zu den Königen des ganzen Erdkreises, sie zu versammeln zu dem Krieg des großen Tages Gottes, des Allmächtigen. …(15) Siehe, ich komme wie ein Dieb. Selig ist, der da wacht und seine Kleider bewahrt, damit er nicht nackt gehe und man seine Blöße sehe.(16) Und er versammelte sie an den Ort, der auf Hebräisch Harmagedon heißt.

    Tel Megiddo
    Die Stadt Megiddo, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, war eine…
  • Die heutige Welt ist durch das Internet eng miteinander vernetzt. Bilder und Nachrichten verbreiten sich darüber in Windeseile um den ganzen Globus. Am Beispiel der Erdbebenkatastrophe in Japan lässt sich gut nachvollziehen wir die Ereignisse die ganze Menschheit in Atem hielt und noch immer hält. Viele Menschen in allen Ländern der Erde nehmen Anteil. Die Angst vor der nicht kontrollierbaren Kernenergie ist mittlerweile weltweit zu beobachten.

    Ängste sind Emotionen, die Schwingungen erzeugen. Diese werden durch die enge Vernetzung der Welt über das Internet entsprechend potenziert. Einerseits ist es gut informiert zu sein, andererseits können die daraus resultierenden Ängste Schwingungen erzeugen, die nicht hilfreich sind. Sie sind ein schlechter Ratgeber für die menschliche Psyche.

    Den schüttelnden Schwingungen der Erde folgen die der Ängste vieler Menschen. Über das Resonanzprinzip entsteht eine gegenseitige Beeinflussung von Erde und Menschheit.

    Es müssen aber nicht nur…
  • Heute ist der 26. 3.2011. Am 11.3.2011 hat ein verheerendes Erdbeben Teile Japans erschüttert, Küstenregionen überschwemmt und einen Atomunfall ausgelöst. Die Zerstörung des Landes erreicht apokalyptische Dimensionen. Japan gehört zu den asiatischen Völkern. In meinen Gedanken verbindet sich dieses Ereignis mit einem erlebten Bild auf unserer Reise nach Israel im vergangenen Herbst. Auf dieser Reise besuchten wir Megiddo und trafen auf eine asiatische Reisegruppe.
    Bevor man den Ausgrabungshügel verlässt, führt ein tiefer Schacht nach unten, in die Gesteinsschichten von Megiddo. Es ist angenehm kühl. Das spärliche Licht beleuchtet eine Metalltreppe mit Gitterstufen. Man schaut in den Abgrund, im Dämmerlicht ein Hauch von unermesslicher Weite. Überall an den Wänden grüne Flächen von oxidierten Kupferschichten. Die metallene Gitterstruktur der Treppe gibt ein ambivalentes Gefühl im Raum. Es schwankt zwischen Halt und schweben. Die Akustik unterstützt das Gefühl. Worte und…
  • Mehrfach wird in der Bibel Bezug auf Megalithen genommen. Eine Bibelstelle scheint geradezu geschaffen für den Steinkreis in Israel. Deshalb hier ein Auszug aus dem 1.Buch Moses
    „Nachdem Esau Jakob um sein Erstgeborenenrecht betrogen hatte, flüchtete Jakob vor dem Zorn seines Bruders nach Mesopotamien.

    Er zog aus Beerscheba weg und ging nach Haran. Er kam an einen bestimmten Ort, wo er übernachtete, denn die Sonne war untergegangen. Er nahm einen von den Steinen dieser Stätte und legte ihn unter seinen Kopf, dann schlief er ein.

    Dann hatte er einen Traum: Er sah eine Treppe, die auf der Erde stand und bis zum Himmel reichte. Auf ihr stiegen die Engel Gottes auf und nieder. Und siehe, der Herr stand oben und sprach: „Ich bin der Herr, der Gott deines Vaters Abraham und der Gott Isaaks.

    Das Land, auf dem du liegst, will ich dir und deinen Nachkommen geben. Deine Nachkommen werden zahlreich sein wie der Staub auf der Erde. Du wirst dich unaufhaltsam ausbreiten nach Westen und…
  • Unser Wunsch nach Heilung von Krankheit ist meistens mit dem Denken verbunden, dass nur ein Außenstehender eine Wiederherstellung unserer Gesundheit bewirken kann.

    Ich habe es allerdings anders erlebt. Im Februar 2011 suchte eine hartnäckige Grippe mit starken Halsschmerzen meine Tochter und mich heim. Die ärztliche Untersuchung ergab eine Infektion durch Streptokokken. Der Therapievorschlag seitens der Ärzte lautete: Eine Behandlung mit Antibiotika!
    In mir sträubte sich alles. Zu oft hatte meine Tochter dieses Medikament in der Vergangenheit schon bekommen. Ich wusste von den späteren Auswirkungen auf den Körper.

    Ich erinnerte mich an eine Übung, die unsere Meditationsgruppe während eines Seminars durchgeführt hatte, und beschloss sie bei meiner Tochter und mir anzuwenden.
    Mithilfe eines guten Freundes erweiterte ich diese Übung. Der Erfolg war sofort und deutlich spürbar. Meine Tochter zuvor sichtlich schlapp, müde und energielos, sprang nach Durchführung dieser Übung gut…
  • Nachdem wir in den vergangenen Jahren überaus interessante archäologisch bedeutsame Stätten in Russland wie Sintaschta, Arkaim und Koi Krylgan Kala aufgesucht und näher erforscht hatten, war uns der Besuch des mysteriösen steinernen Monumentes Gilgal Rephaim, auch bekannt als Rujm el-Hri, während unserer Reise nach Israel im Oktober/ November 2010 ein besonderes Anliegen. Denn bezüglich seiner Struktur und einer astroarchäologischen Ausrichtung, weist es einige Gemeinsamkeiten mit diesen Stätten auf.

    Voraussetzung für die Expedition war allerdings, dass wir die Steinkreisanlage auch wirklich finden würden. Dies erwies sich zunächst als gar nicht so leicht. Die nachfolgenden Zeilen beschreiben die abenteuerliche Suche nach dem steinernen Monument, die dennoch deutlich weniger Zeit in Anspruch nahm, als wir es jemals für möglich gehalten hätten. Ob es unser guter Spürsinn, eine gehörige Portion Glück oder doch eher höhere Führung war, bleibt der Fantasie des Lesers überlassen.