Himmelsereignis aus der Oortschen Wolke

  • Vor fast zwei Jahren gab es am Nachthimmel von Kanada, in der Provinz Alberta, dieses mysteriöse astronomische Objekt, welches seitdem einige Wissenschaftler weltweit beschäftigt hat. Man sah einen hellen Feuerball am Himmel, der in die Erdatmosphäre eingedrungen war und was man so seit Beginn der Beobachtungen von Feuerkugeln in den letzten 70 Jahren noch nie zuvor gesehen hatte.

    Viele Kameras hatten dieses Ereignis festgehalten wie z.B. auch GFO (Global Fireball Observatory). Für die Wissenschaftler war es sehr mysteriös und interessant; man verfolgte die Flugbahn und die Herkunft dieses Feuerballs stellte sie vor fundamentale Fragen.


    So gab es an einigen Universitäten nur eine Erklärung bezüglich seiner Herkunft: Der Himmelskörper musste aus der so genannten „Oortschen Wolke“ stammen, wo man eine Reihe von astronomischen Objekten vermutet, die allerdings bisher alle als Kometen eingestuft waren, also Himmelskörper aus Eis, Staub und Geröll.


    Dazu muss man allerdings sagen, dass diese Vermutungen rein hypothetisch sind. Bei dem Himmelskörper über Alberta im Februar 2021 soll es sich eindeutig um einen großen ca. 2 Kilogramm schweren Steinbrocken gehandelt haben, was in der Oortschen Wolke eigentlich nicht vorkommen sollte.

    Er war bis in eine Höhe von 46,5 Kilometer zur Erde eingedrungen und damit wesentlich tiefer als andere Objekte mit einer ähnlichen Flugbahn.

    Anschließend sei der Feuerball in viele Stein-Meteoriten zerbrochen.

    Physiker erklären jetzt, dass diese Entdeckung ein völlig anderes Bild von der Entstehung des Sonnensystems entstehen lässt!

    Auch noch nach zwei Jahren setzen die Forscher alles dran, um dieses Rätsel zu lösen und möglicherweise die Idee zu untermauern, dass Steinbrocken auch in der Oortschen Wolke existieren.

    Manche Forscher sprechen gar von einem Wendepunkt bezüglich der Entstehung unseres Sonnensystems. „Wir wollen unsere Ursprünge verstehen“ und deshalb forschen die Wissenschaftler nun mit Hochdruck in alle Richtungen! :!:


    Im Begriff „Oortsche Wolke“ befindet sich das das OR , und die Wolke setzen wir gleich mit der Gegenwart und Shekinah, bzw. Öffnung und Klangschwingung.

    Klang und Schwingung ist verbunden mit dem Wort, was wir gleichsetzen können mit „am Anfang war das Wort………..! :!:


    Mögen alle Wissenschaftler jetzt das Verständnis finden für Metatronische Wissenschaften und sich öffnen für das Allerhöchste Licht, welches Anfang und Ende, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in sich vereint mit dem Allerhöchsten El El Elyon!


    12 X Metatron El El Elyon Ain Soph Or Amen Amen Amen Amen

  • Alma Jonah = 216=145+71. Dank der gemeinsamen Arbeit zwischen der Jungfräulichkeit "Alma" (145) und göttlicher Taube " Jonah" (71) werden die neuen Sternsysteme ständig organisiert werden.

    Möge die göttliche Kraft "Geburah" (216) Ihre Arbeit unterstützen, damit die ganze Schöpfung unter einander in Frieden existieren können.

    Im Begriff „Oortsche Wolke“ befindet sich das das OR , und die Wolke setzen wir gleich mit der Gegenwart und Shekinah

    Jeder Stern in den Himmeln hat bestimmten mathematischen Code, der für Wissenschaftler sehr oft schwer gefunden wird. Deswegen bitten wir die Wissenschaft des Lichts Metatrons um Hilfe und Erleuchtung für die Wissenschaft der Erde.

    Danke Maassebah Ain Soph Or x12. Amen Amen Amen 999 Amen


    Daniel 12:3

    "Und die Verständigen werden leuchten wie des Himmels Glanz, und die viele zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne immer und ewiglich."