Katastrophen Vorbeugen

  • Um künftige Katastrophen wie die Ölpest im Golf von Mexiko oder radioaktive Verstrahlungen, wie sie sich aktuell im Falle von Fukushima zeigt, zu vermeiden, müssen unsere Politiker richtige Entscheidungen treffen können. Zurzeit erlauben sie gefährliche Atomkraftwerke in Betrieb zu nehmen und dann lassen sie auch noch zu, dass diese ohne zwingend notwendiger Sicherheitskontrollen betrieben werden


    Die Vorstellung, dass vernünftig denkende Politiker die nächste Wahl gewinnen, um die Geschehnisse unserer Welt zu lenken, kann hierbei sehr hilfreich sein. Wenn viele Menschen dieses Bild vor Augen haben/halten und zudem die ursprünglichen Ursachen derartiger Katastrophen verstehen, kann das Denken der Menschheit zum Wohle des Planeten verändert, verbessert werden.


    Danke

  • Als ich heute Morgen die Zeitung aufschlug, richtete sich meine Aufmerksamkeit auf die Meldung eines weiteren Vulkanausbruchs. Wieder ist es ein isländischer Vulkan, der gigantische Mengen Asche in die Luft spuckt. Die Eruption sei allerdings milder, die Asche gröber als bei dem Ausbruch des Eyjafjallajökull vor einem Jahr, so die Meinung der Experten. Erinnerungen wurden wach, an das damalige Naturereignis und die dadurch entstandene erhebliche Beeinträchtigung des Luftverkehrs in Europa. Aber beruhigt mich dieser Hinweis?
    Ehrlich gesagt nein. Er konnte nicht ablenken von der Tatsache, dass schon wieder ein Vulkanausbruch unsere Erde in Aufruhr versetzt. Die Ereignisses scheinen sich zu wiederholen.


    Für mich ein Hinweis darauf, wie wichtig es doch ist, weiteren Katastrophen vorzubeugen. Und es erinnert mich an die Worte von Trini, die sie in Verbindung mit der Fukushima-Katastrophe geschrieben hat, und die mir einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen wollen: „Keiner darf nachlassen im Gebet“. Ich denke, das Gebet ist ein wirklich starkes Mittel, um weiteren Katastrophen vorzubeugen. Je beständiger wir beten, desto stärker ist diese Kraft!!!

  • Am Mittwoch, 11. Mai erschütterte ein schwereres Erdbeben der Stärke 5,1 Spanien. Es war das tödlichste Erdbeben in Spanien seit 55 Jahren, das letzte größere Beben ereignete sich am 19. April 1956. In Spanien sind schwere Erdbeben relativ selten. Zuweilen werden schwächere Erdstöße registriert, die in der Regel aber keine Schäden anrichten. Murcia im Südosten Spaniens ist die am stärksten erdbebengefährdete Region. Als ich in den Nachrichten folgende Zeilen las: „Nach dem schweren Erdbeben im Südosten Spaniens haben tausende verängstigte Menschen die Nacht zum Donnerstag im Freien verbracht. "Die Leute haben Angst. Niemand hat so etwas schon einmal erlebt", sagte ein Bewohner der besonders betroffenen Stadt Lorca“ ging mir das sehr nah und ich konnte die Angst der Menschen regelrecht fühlen.
    Die Menschen haben unendliche Panik, denn sie können nichts machen, sind dem Beben in diesem Moment hilflos ausgeliefert. Können wir uns das hier in Deutschland vorstellen? Es gibt ganz selten mal einen kleinen Erdstoß, aber …... Was wäre, wenn uns plötzlich der Boden unter den Füßen hinwegerissen würde? Lieber nicht darüber nachdenken?
    Lieber doch darüber nachdenken! Nicht darüber, dass uns ein Erdbeben erreicht, sondern dass wir gemeinsam einen Schutz über Europa aussenden. Wir können beten und um Schutz bitten. Warum beten die meisten Menschen immer erst dann, wenn die Katastrophe bereits da ist, als letzten Hoffnungsschimmer sozusagen?
    In den Nachrichten las ich ebenfalls „Gottes Zorn erreicht Europa“ und viel wirres Zeug über Gott. Was wissen wir denn über den wahren Gott?


    Gebet zum Schutz von Europa
    Wir können konkret für die Menschen in Spanien beten, deren Angst ganz nah bei uns ist, denn Spanien ist ein Teil von Europa. Es geht nicht darum, nur unseren europäischen Lebensraum zu schützen, sondern auch. Wir können gemeinsam eine schützende Lichtsäule visualisieren, die sich von der Mitte Europas (z. B. Schweiz) über ganz Europa erstreckt. In Europa, in Frankreich, befindet sich Lourdes, eine große Stätte des Trosts und der Heilung durch die Kraft des Göttlich-Weiblichen. Wir können uns mit Lourdes verbinden und den Heiligen Geist bitten: erfülle uns mit deiner göttlichen Gegenwart, sei mit uns und unterstütze unsere Gebete. Schenke uns Zuversicht zu jeder Zeit, so dass wir die Transformaionsprozesse der Erde verstehen und aktiv an der Heilung des Planeten mitwirken können. AMEN


    Auch wenn die Vorstellung beinahe amüsant ist: Wie sähe die Welt anders aus, wenn Regierende nicht nur politische Reden schwingen, sondern sich auch gemeinsam in Gebet und Meditaion schulen würden?