UN-Klimakonferenz COP 30 2025 in Brasilien

  • Klimaschutz - Silvester und Feuerwerk

    Sylvester steht vor der Tür. Denken wir über den Klimaschutz nach, dürfen wir die Neujahrsfeierlichkeiten nicht vergessen, denn die jährliche Silvesterfeier wird durch große Feuerwerke in vielen Städten gekrönt und die dafür verwendeten Silvester-Böller belasten Luft, Klima, Tiere und Menschen erheblich. Durch die vielen Feuerwerke werden in kürzester Zeit ca. 2050 Tonnen Feinstaub! freigesetzt, das entspricht etwa 1 % der Menge die jährlich im Verkehr entsteht. Das belastet vor allem Ältere und kranke Menschen. So kommt es in der Silvesternacht auch zu vermehrten Herz- und Kreislauf-Auffälligkeiten mit einer höheren Sterblichkeitsrate. Gleichzeitig füllen sich die Unfallstellen mit Verletzten durch den unsachgemäßen Gebrauch von Feuerwerk, oft sind es Brandwunden an den Händen, Augenverletzungen oder schlimmeres und das alles nur wegen eines kurzen lautstarken visuellen Vergnügens, auf das viele Menschen nicht verzichten wollen?
    Ferner werden durch den Lärm, den die Raketen und Böller erzeugen Wild- und Haustiere großem Stress ausgesetzt, was zu Panikattacken, Desorientierung und Verletzungen durch Fluchtsituationen führen kann. Zudem belasten die Schwermetalle und Chemikalien in den Feuerwerkskörpern Boden und Gewässer. So gefährden wir durch die Feuerwerke nicht nur unsere Gesundheit, sondern auch das Leben der Tiere Pflanzen und unserer Umwelt. Alles gute Gründe, um auf die jährliche "Böllerei" zu verzichten.

    Trotz verschiedener umweltfreundlicher Alternativvorschläge kann sich die Politik jedoch nicht zu einem Böllerverbot durchringen. Wich zünde für den Jahreswechsel eine "Wunder"- Kerze an mit der Hoffnung, dass sich einige Menschen, obwohl sie vielleicht schon Böller gekauft haben, gegen ein Silvesterfeuerwerk entscheiden. Möge uns die göttliche Hierarchie mit Gedanken der Vernunft und Einsicht unterstützen und mögen zeitnah von politischer Seite Maßnahmen eingeleitet werden, damit zukünftig ein Wandel zum Wohle der Umwelt stattfindet im Gebrauch der umstrittenen Feuerwerkskörper.

    Dein Wille geschehe, Dein Licht komme, Deine Lieb sei
    JHWH - HHJW - WJHH - Hallelujah
    Amen, Amen, Amen 111 Amin

    Der Mensch fürchtet die Zeit, die Zeit fürchtet die Pyramiden

    3 Mal editiert, zuletzt von Atlas (1. Januar 2026 um 17:07)

  • Auf dem Weg zur COP 31

    Der 10. Österreichische Weltgipfel (Netzwerktreffen/ internationale Klimaschutzkonferenz) fand am 16. 06. in Wien statt. Initiiert wurde er von Arnold Schwarzenegger, der hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft einlud, um über konkrete Lösungen für die aktuellen Herausforderungen zu diskutieren. Das Summit wurde u.a. mithilfe von Kamals Harris und Papst Leo eröffnet, der eine Videobotschaft sandte. So hob dieser Glaube, Liebe und Hoffnung als Themen hervor, die dazu beitragen könnten, über die Klimakrise nachzudenken, die über einfache Umweltfragen hinausgingen und soziale, ethische und wirtschaftliche Fragen berührten. Er hob zudem hervor, wie „der Fortschritt bei der COP 30 nachgeholt werden könne“ durch den Übergang zu Gesellschaften, in denen das Gemeinwohl Vorrang vor dem Profit habe.

    Auch fand zuvor der Petersberger Klimadialog am 21. Und 22. April in Berlin statt, von der Politik organisiert im Hinblick auf die Vorbereitungen zur COP 31 in der Türkei.

    Im Monat Moshe, am Tag Samek, Tag der Sommersonnenwende mögen die Menschheit ihre Mitverantwortung für das Wohl zukünftiger Generationen und des Planeten mehr und mehr erkennen wie es viele bereits tun. Von der COP30 und den Erfahrungen aller vorherigen COPs geht es weiter zur COP 31. Wir können dafür beten, dass die Erkenntnisse, auch zum organisatorischen Ablauf, zugunsten tatsächlicher innovativer Lösungen umgesetzt werden können bzw. die Bereitschaft aller Teilnehmenden wächst, sich der Heilung des Planeten bewusst zu werden.

    Wich bedanken uns bei den oben genannten Initiatoren und Mitwirkenden. Wir kommen vom Jahr 2025, dem Pilgerjahr der Hoffnung in das Franziskusjahr 2026, anlässlich seines 800. Todestages. Franz von Assisi war sanftmütig in seiner Art, achtete die Natur und alles um ihn herum. Von ihm kommen die Sonnengesänge, die Sonne ist immer wieder Thema der Klimadebatten.

    So beten wir um Schutz und Führung durch diese Zeit und bedanken uns für alles, was im Namen von Mutter Erde und der Menschheit und der adamischen Völker geleistet wird.

    Danke, Sheth-Moshe, Sheth-Aleph, Abraham-Samech, Thuda, Lim Limbt Amen Amen Amen 666 Amin

    Einmal editiert, zuletzt von Angeni (21. Juni 2026 um 14:05)