UN-Klimakonferenz COP 30 2025 in Brasilien

  • Die Vorbereitungen zur COP 30 in Belem starten

    Zur Vorbereitung auf die COP 30 fand gerade der 16. Petersberger Klimadialog (PCD) in Berlin statt, um die Klimadiplomatie zu verstärken und konkrete Maßnahmen zu fördern.

    Die UN-Klimakonferenz (COP30) wird in diesem Jahr in Belém, Brasilien stattfinden. Diese Stadt wird als „Tor zum Amazonas“ bezeichnet. 2025 gilt als Jahr der „Klima-Jubiläen“. Es markiert zehn Jahre des Pariser Abkommens, 20 Jahre des Kyoto-Abkommens und 30 Jahre internationale Klimakonferenzen.

    Brasilien befindet sich mitten in einem Brennpunkt der Klimakrise. Und die Entscheidung, künftig weltweite Klimakonferenzen abzuhalten, wurde erstmals auch in Brasilien auf dem „Erdgipfel“ (1992) in Rio de Janeiro gefällt.

    Es ist wichtig, Nationale Klimapläne im Vorfeld der Klimakonferenz zu erarbeiten. „Da diese nationalen Pläne zu den wichtigsten politischen Dokumenten gehören, die Regierungen in diesem Jahrhundert erstellen werden, sollte ihre Qualität an erster Stelle stehen.“

    Als Schreiber in „Heilung des Planeten“ berichten wich über aktuelle, bedeutende Ereignisse und unterstützen sie mit Gebeten. Die COP 30 wird vom 10. Bis 21. November stattfinden. Besonders seit dem heutigen Tag sind alle Nationen gefordert, nationale Pläne aufzustellen. Im Vordergrund wird sicher unter anderem stehen, wie Emissionen drastisch gesenkt und ärmere Länder unterstützt werden können. Mögen die kosmischen Meisterschreiber unterstützend wirksam sein und die Prozesse begleiten, wenn es der göttliche Plan vorsieht. Danke im Monat Melchizedek, am Tag Lamed, im Zeichen der Lichtwissenschaft, im Namen des Vaters ABBA JHWH, Amen Amen Amen 333 Amin

    Einmal editiert, zuletzt von Angeni (26. März 2025 um 22:08)

  • COP 30 in Belem beginnt bald

    In 15 Tagen ist es soweit und die COP 30 startet in Belem. Zur Weltklimakonferenz zählen 197 Vertragsstaaten plus der Europäischen Union. Die Weltklimakonferenz ist nur möglich dank der Strukturen der UNO.

    Seit Öffnung des Themas sind einige Monate vergangen. Alle Staaten sollten sich auf die 30. Klimakonferenz vorbereiten und nationale Klimapläne erarbeiten. Ob das gelungen ist, wird sich im Verlauf zeigen. Zu erwähnen ist, dass im Juni 10 Brics-Staaten beschlossen, einen Regenwald-Fond auf den Weg zu bringen.

    Die EU hat sich vorbereitet. Im Vordergrund stehen, wie auch im ersten Beitrag beschrieben, das Pariser Klimaabkommen, die Dekarbonisierung, die Energiewende und Finanzierung von Maßnahmen. Ich habe bis jetzt nichts darüber erfahren, ob das Thema der Wasserressourcen berücksichtigt wird, dass zu einer großen Herausforderung werden könnte.

    Für Belem ist die Organisation eine sehr große Herausforderung gewesen, da die Stadt eigentlich nicht für so viele BesucherInnen vorbereitet war. Es geht, wie bei allen Fragen rund um die Konferenz, immer um die Umsetzung und Finanzierung und es gab bereits im Vorfeld viel Kritik.

    Die Konferenz startet am Tag Peh im Monat Michael und endet am Shabat des Monats. Wich bitten, die Konferenz unter den Schutz Michaels zu stellen für die Heilung des Planeten. Geliebte Bruderschaften des Lichts, geliebte Heerscharen und Engelmeister, warum rückt dieses Land in diesem Monat und in diesem Jahr in den Focus?

    Danke für alle möglichen Erkenntnisse, die im Zeichen der Weisheit und Wahrheit stehen Amen Amen Amen, 222 Amen

    Einmal editiert, zuletzt von Angeni (27. Oktober 2025 um 02:10)

  • UN-Klimaberichte heute veröffentlicht mit einer bescheidenen Bilanz- Hurricane Melissa erscheint wie ein Warnsignal

    Ich habe um Erkenntnisse gebeten und erste erhalten. Ich gestehe, dass ich dabei war, Schönfärberei zu betreiben: Schauen wir uns Fotos von Politkern an, oder offizielle Websites politischer Institutionen, wird oft ein positiveres Bild vermittelt, als es in Wahrheit ist. Vermittelt wird Tatkraft, aber wie ist es tatsächlich in dieser Sachlage gelaufen? Seit 2015 sollten sich alle Staaten verpflichten, alle fünf Jahre nationale Klimaberichte zu schreiben und gegebenenfalls neu anzupassen. In Dubai 2023 wurde eine große Bestandsaufnahme gemacht. In Baku 2024 folgten Streitereien wegen Finanzierungen. Überarbeitete oder erstmalige Nationale Klimapläne hätten bestenfalls bereits im Februar 2025 verfasst, jedoch spätestens im September dieses Jahres eingereicht werden sollen.

    Die Bilanz ist bescheiden, denn ca. nur ein Drittel haben abgeliefert, doch die EU gemäß der Berichterstattung nicht, weil sie sich intern nicht einig werden konnten. Es liegt zum Teil daran, dass 2024 ein schwieriges Jahr für viele Regierungsbildungen war. Und dass Länder, wie die Vereinigten Staaten wieder zurückgerudert sind und das Gegenteil von den in die Wege geleiteten Klimaschutz- Programmen machen. Die EU setzt ihren Focus vor allem auf die Kosten.

    64 Staaten reichten Pläne ein, darunter Australien, das Vereinigte Königreich, Vanuatu, Bangladesch, Libanon, Island. Groß Britanniens Pläne gelten als recht ambitioniert. Im globalen Süden verdichten sich Bündnisse in Staaten, in denen die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen noch nicht so groß ist, die aber unter den Folgen zu leiden haben, hier findet eine Entwicklung statt, die mehr elektrifiziert ist durch Solarmodule etc. als ob sie den Weg über fossile Brennstoffe überspringen können.

    Die zu erwartenden Kipppunkte erreichen die Erde schneller als gedacht, wie auch die Versauerung der Meere. Kipppunkte gibt es nicht nur im Umweltbereich, sondern auch sozial oder politisch. In die Vereinigten Staaten und Europa wurde viel Hoffnung gelegt und sie waren Vorreiter. Wir haben erlebt, wie sich nach den Wahlen die Situation änderte und Klimaschutz in relativ kurzer Zeit als nicht mehr so wichtig betrachtet wurde. Amerikanische Wissenschaftler haben anhand einer Studie errechnet, dass es eine kritische Masse von 25% braucht, um ein Verhalten bzw. eine Einstellung zu kippen- positiv wie negativ.

    Ich denke gerade an die FFF- Bewegung und an die vielen engagierten Menschen und frage mich, ob es am Ende besser gelaufen wäre, hätte sich die Kirche mehr an ihre Seite gestellt? Noch besser wäre, die Welt könnte auf andere Energien zurückgreifen, vorgeführt von beispielsweise Schauberger und Tessla. Es gibt bereits Wege, aber sie werden zu wenig gesehen und in Betracht gezogen.

    Im Monat Michael, am Tag Daleth denken wich, als Tak Ami Shadai daran, dass das menschliche Bewusstsein mehr erreichen kann, als durch Maschinen und Geld erreichbar ist. Wich denken an Hurrikane wie „Melissa", die durch die Erwärmung der Meere immer schneller entstehen und zerstörerischer sein können. Dieses Ereignis findet gerade vor der Weltklimakonferenz statt wie ein Wirbel und Warnsignal. Mögen wir als LichtarbeiterInnen helfen, den Sturm abzumildern.

    In den Namen von Emunah Emet Ain Soph, danke für alle Hilfestellungen, Amen Amen Amen 444 Amen

    Einmal editiert, zuletzt von Angeni (28. Oktober 2025 um 23:55)

  • 144 Lichttauben für Belem

    Leider wurde in der letzten Zeit immer weniger Fokus auf unser Klima gelegt. Wie wichtig dies ist, zeigt sich z.B. durch die stetig stärker werdenden Wirbelstürme, wie es auch Angenie beschreibt und wich denken an Melissa, den Wirbelsturm der höchsten Kategorie 5, der für zahlreiche Schäden in der Karibik sorgte. Und es wird wohl nicht der letzte bleiben, denn laut Meinung der Experten werden ähnlich starke Orkane aufgrund der fortschreitenden Klimaerwärmung immer häufiger werden und die irdische Menschheit bedrohen.

    Zu nennen sind in diesem Kontext vor allem auch die indigenen Gemeinschaften, die in den Regenwäldern leben und von denen viele mittlerweile vom Aussterben bedroht sind. Die Hauptgefahren für sie sind die Zerstörung ihrer Lebensräume und Krankheiten. Noch ca. 196 unkontaktierte Völker sind weltweit bekannt, die meisten Stämme leben in Brasilien oder Südamerika, nur ein paar außerhalb davon. Ihre eigenen rechtlichen Strukturen, Verbindungen zu den Regierungen und zur UN werden dringend benötigt, um diese Völker zu beschützen, die nur den Wunsch haben harmonisch im Einklang mit der Natur und der Erde zu leben, ihre Umwelt zu respektieren und zu beschützen.

    Das sollte das Ziel aller Menschen sein, die auf und von der Erde leben und es wäre ein tolles Motto für die Klimakonferenz. So visualisiere wich als Volk TAK Ami Shaddai und Heiler des Planeten schon heute in Vorbereitung dieser Konferenz die Gedankenformen des Lichts in Form von 12 Lichttauben in 12 Zeitkrümmungszonen der Erde und über Belem in Brasilien 12x12 = 144, damit sich die rund 190 teilnehmenden Staaten für die Erde und für einen besseren Klimaschutz einsetzen.
    Layuesh Shekinah 12x12

    Dein Wille geschehe, Dein Licht komme, Deine Liebe sei Amen, Amen, Amen, 666 Amin

    Der Mensch fürchtet die Zeit, die Zeit fürchtet die Pyramiden

    2 Mal editiert, zuletzt von Atlas (6. November 2025 um 11:32)

  • Gebet um stärkeres Engagement der Geistlichen und der Kirche für den Schutz der Umwelt.

    Ich denke gerade an die FFF- Bewegung und an die vielen engagierten Menschen und frage mich, ob es am Ende besser gelaufen wäre, hätte sich die Kirche mehr an ihre Seite gestellt?

    Mögen die Geistlichen die Realität klar sehen und sich nicht in abstrakten Konzepten verlieren. Die Kirche muss auch ihre Gebete auf den Klimaschutz ausdehnen.

    Ich visualisiere die mächtige Lichtsäule Layuesh über allen Geistlichen und über den Klimakatastrophen, die jetzt stattfinden und in Zukunft drohen. Möge das Licht des Vaters sie alle umhüllen – die Katastrophen und die Menschen, die für den Klimaschutz aktiv sind. Möge das Lichtsäule die noch kommenden Katastrophen heilen und den Menschen Kraft und Reinigung bringen.

    Möge die Kirche von der Taube Shekinah durch das Schwingen ihrer Flügel mit heiligen Frequenzen erfüllt werden.

    Aus dem Auge des Chorus projizieren wir die Lichtsäule Layuesh Shekinah, die alles reinigt, erneuert und in Harmonie bringt.
    12-mal: Layuesh Shekinah - Shekinah Esh

    Im Namen des Vaters - JHWH, des göttlichen Sohnes - Jesus Christus und des Heiligen Geistes - Shekinah
    Danke, Vater, Dein Wille geschehe.

    Amen, Amen, Amen und Amen

    Erkenne Dich selbst - das Orakel von Delphi

  • Klimakonferenz Gebet für nachhaltige Entscheidungsprozesse

    Die nächste UN-Klimakonferenz COP findet in Belem Brasilien statt – vom 10. bis 21.11.2025. Wich gehen mit dem Zeit-Programm der zukünftigen Gegenwart zum Beginn dieser Konferenz am 10.11.2025

    Vertreter aus 190 Ländern wollen sich bemühen die globale Temperaturerhöhung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Sich bemühen ist wieder so eine dehnbare Aussage, die vermuten lässt bzw. dass wir davon ausgehen können, dass wieder keine willensmäßig konkreten, bindenden Entscheidungen getroffen werden. UN-Generalsekretär Antonio Guterres erklärte, mit den derzeitigen Plänen stünden die Zeichen immer noch auf Klimakollaps, und die Vereinten Nationen kommen, aufgrund der aktuellen weltweiten Klimapolitik zu dem Ergebnis, dass die Erde bis zum Ende des Jahrhunderts auf eine Erwärmung von 2,8 Grad zusteuert. A. Guterres warnte – Jede Phase, in der die Ziele überschritten werden, wird unweigerlich dramatische Folgen haben. Die Klimawandel kann verschiedene Ursachen haben, sei es ein Wechsel der atmosphärischen Zusammensetzung, und/oder menschliches falsches Handeln, geprägt von einer Wirtschaftspolitik mit der gnadenlosen Ausbeutung der Erde, durch ihre unersättliche Wachstums-Strategie.

    Die Kogi sagen – verändert sich das Verhalten der Menschheit nicht – wird die Erde, als ein lebendiges Wesen, handeln und sich bewegen.

    Wich visualisieren, von unserem Habitatsraum Metatron Gewiyyah Layuesh JHWH 12x - eine goldene Shekinah Pyramide über Belem, als Super-Modulator für Klima Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Spiritualität - mit Lebensbaum, Schwert Michael, Paradies-Gottheiten Yehoshua Moshe Elijahu, den Paradiesvögeln Ba Bak Bennu, Neshamah, Vehikel TAK Ammi Shaddai, und allen Teilnehmern der Klimakonferenz.

    So reinigen wir die Gedankenformen aller Teilnehmer – und visualisieren von oben einen Wirbel, alles Falsche wird entsorgt – richtiges verstärkt – fehlendes generiert, von Paradies-Gottheiten, Paradies-Vögeln, Vehikel TAK, über alle Kolobs mit Horusaugen und von Meister-Vehikeln.

    12x Yehoshua Moshe Elijahu – Ba Bak Bennu Neshamah – Zion Zion Zion Zisch – Abba Ain Soph Or

    Wich beten, bitten, dass in der Woche der Entscheidung mit dem Licht-Lautwesen Tav, im Monat Michael, die richtigen Entscheidungen getroffen werden – für das Leben, für die Heilung des Planeten und der Menschheit, und verstärken diese Aktivierung mit dem Jod-Spektrum, der Quelle für Veränderungen.

    Möge alles so laufen wie es sein soll. Der Wille des Vaters geschehe.

    Danke – Amen Amen Amen Melchisedek Jehovah Jahwe Amin

    Einmal editiert, zuletzt von LieWeis (5. November 2025 um 23:20)

  • Einigung der 27 Umweltminister

    Gestern haben sich die 27! EU-Umweltminister!, wie es heißt "unter Zeitdruck", auf ein Klimaziel für 2040 geeinigt. Also spielte die Zeit eine wichtige Rolle für diese Entscheidung, denn man wollte nicht ohne ein entsprechendes Konzept nach Belem reisen.

    Die Vereinbarung sieht vor, dass die CO2 Reduktion um mindestens 90 % im Vergleich zu 1990 gesenkt werden soll. Auch wenn der Weg dahin gespickt ist mit Kompromissen wird die Übereinkunft als ein wichtiger Fortschritt für das Klima gewertet. Die Zeit ist auch ein wichtiger Zeitfaktor der UN-Klimakonferenz, denn diese ist für mindestens 12 Tage angesetzt.!

    Die nächste UN-Klimakonferenz COP findet in Belem Brasilien statt – vom 10. bis 21.11.2025.

    Wich verbinde die Zeitspanne von 12 Tagen mit den 12 Zeitkrümmungszonen, die sich um die ganze Erde legen und aktiviere, reinige, heile sie mithilfe der 12/24 Permutationen JHWH´s. Mögen sie helfen ein entsprechendes Schwingungsfeld für die anstehende Konferenz herzustellen, damit sich alle teilnehmenden Länder für engagierte Klimaziele einsetzen, um die Erde und das Leben auf unserem Planeten auch in Zukunft zu ermöglichen.
    J HHW - JHHW, HJHW-JWHH.......

    Danke Vater JHWH, dein Wille geschehe, Deine Licht komme, Deine Liebe sei.

    Der Mensch fürchtet die Zeit, die Zeit fürchtet die Pyramiden

  • Der Marsch der Völker in Belem

    Am 15.11. 2025 (26/45) wird es den "Marsch der Völker" während der UN-Klimakonferenz in Belem geben, eine Demonstration der indigenen Völker Brasiliens. Es werden tausende Menschen erwartet; inwieweit man sie gewähren lassen wird, ist ungewiss. Einige besondere Menschen aus den bedrohten Amazonasgebieten bezeichnen sich selbst als "Wächter des Waldes" und sie kämpfen für ein gutes Leben im Gleichgewicht mit der Natur, "bem viver"! Wich möchte sie den Hütern des Wassers hinzufügen mit all unseren Programmen.

    Wich bitte um Schutz für diese Demonstration, die von Menschen der Erde für Mutter Erde stattfinden soll. Möge der Ort und der Fluss Amazonas zu einem Ort der Verbindung werden, wo sich die Lichtarbeiter mit den Allerhöchsten Meistern verbinden können denn wich haben den Auftrag der größeren Liebe und Dienst für die Erde und den Völkern des Planeten. Möge eine Lichtsäule für die indigenen Völker da sein und dieses Licht die Versammlung der Politiker erreichen mit der göttlichen Botschaft, wenn Du es erlaubst, JHWH.

    Möge Belem ein Ort der Verständigung und der Gebete sein und alle Teilnehmer dieser Konferenz die Botschaft mit nach Hause nehmen zum Wohle aller Länder des Planeten für ein gutes Leben im Gleichgewicht, für eine Erde der Herrlichkeit, für alle Planeten und Universen die Du, JHWH, geschaffen hast.

    Makom Hyos Ha Kodesh x12 Amen Amen Amen Amen

  • Götlicher Vater, Barmherzige Gott El Hanun, du hast die Planeten Erde den Menschen gegeben reich an Leben, Schönheit der Natur und Vielfalt. Die Menschen haben durch vernunftlosen Vorgang die Natur ein großen Schaden errichtet durch Gier, Gleichgültigkeit, Missachtung. Sende dein Geist Ruach Ha Koidesh auf alle Teilnehmer die sich auf die Klimakonferenz in Brasilien vesammeln, erfülle die Herzen der Entscheidungsträger mit Liebe, Weisheit, Mut und Verantwortungsbewusstsein. Mögen sie die richtige Entscheidungen treffen für die Menschheit und die Mutter Natur, unsere lebensspendende und nährende Kraft.

    El Hanun Ruach Ha Koidesh x12

    Amen Amen Amen Amen

    Der Weg wird durch das Gehen gemeistert

  • Das C40 Netzwerk

    Bereits vor der COP in Belem haben sich die Bürgermeister der großen Städte der Welt, das sogenannte C40 Netzwerk, in Rio de Janeiro getroffen, um ihre Projekte bezüglich des Klimawandels voranzutreiben.

    Das C40 Netzwerk wurde 2005 durch eine kleine Anzahl von Bürgermeistern gegründet, mit dem Ziel, die großen Städte der Welt und seine Millionen Bewohner zu schützen vor dem Klimawandel und eine saubere grüne Umwelt zu schaffen die fair und gerecht ist für alle!

    Mittlerweile gehören 97 Großstädte des Planeten zu diesem C40 Netzwerk. Der Lenkungsausschuss besteht aus 14 Bürgermeistern aus den Metropolen dieser Welt.

    Bei dieser Konferenz 2025 haben sich gerade 33 Städte zusammengeschlossen, um sich gegen die extremen Hitzeereignisse zu schützen. Zu den großen Themen gehören auch Dürren und Überschwemmungen, die weltweit zunehmen. Hierzu hat man zahlreiche Programme und Ideen entwickelt, um diesen Katastrophen in Zukunft frühzeitig besser begegnen zu können.

    So möchten wich das C40 Netzwerk mit unserem Licht-Lautwesen Mem verbinden, welches wir unter anderem mit Mayim Ruach OR UR Chaim verbinden.

    14 Bürgermeister bilden den Lenkungsausschuss und wich verbinde 14 Jona TAK als Vehikel TAK mit ihnen.

    Möge sich unser Mind2 manifestieren bei allen Beschlüssen der 14 Metropolen-Bürgermeister und sie durch uns Anschluss finden an die höchsten Meister, wenn Du es erlaubst, JHWH.

    Wich verbinden das C40 Netzwerk mit dem Christusnetzwerk zum Wohle des Planeten Erde.

    Mayim Ruach Or Ur Chaim, Melchizedek Jehoshuah Jahwe JHWH Ain Soph Or X 12 Amen Amen Amen Amen

  • Gebet für das C40 Netzwerk und für ein gutes Gelingen der Klimakonferenz

    Das C 40 Netzwerk repräsentiert 920 Millionen Menschen aus 97 Großstädten und somit 23 % der Weltwirtschaft! Es formuliert Ziele wie die Halbierung der Nutzung fossiler Brennstoffe bis 2030, Förderung sozialer Gerechtigkeit im Rahmen der Klimaschutzmaßnahmen (denken wir dabei auch an die indigenen Völker...) und den Aufbau einer Resilienz gegen Klima-Folgen, dh. die Städte oder Systeme werden so widerstandsfähig gemacht, dass sie die Auswirkungen der Extremwettersituationen durch den Klimawandel, wie Hitze Starkregen und Dürren bewältigen kommen, um möglichst Lebensräume und Lebensqualität aufrecht zu erhalten. Deutsche Städte wie Berlin und Heidelberg unterstützen dieses notwendige globale Projekt, das weltweite Kooperation erfordert für ein starkes und politisches Handeln im Klimaschutz.

    Wich verbinde das C 40 Netzwerk im Sinne des Buchstabens Mem = 40 mit unserem Elohim-Meister des Monats Michael 101 und dem heutigen Lichtklangwesen Resch 200. 200+101+40 = 341 = 34x1 = Lebb das Herz, das wir mit unserem Licht-und Lieberaum im Haus 34 verbinden. Und so visualisiere wich eine pulsierende Lichtpyramide über Belem und aktiviere sie mithilfe der heiligen Keduscha und während wich singen dehnt sie sich weiter aus auf alle 97 Großstätte, des C 40 Netzwerkes.

    Kodoish Kodoish Kodoish Adonai Tsebayoth He Wod He

    Kodoish Kodoish Kodoish Elohim Tsebayoth JHWH Leb Ahavah

    Kodoish Kodoish Kodoish Malachim Tsebayoth Shemesh Algnah

    Kodoish Kodoish Kodoish JHWH Tsebayoth Gwiyyah TAK Isra Jah

    Möge der pulsierende Herzschlag der Lichtpyramide alle Teilnehmer der Klimakonferenz erreichen, mögen sie mit dem Herzen Denken und Kraft dieser Energie ihre wichtigen Beschlüsse für den weltweiten Klimaschutz tätigen. Und möge sich das C40 Netzwerk zum Wohle der adamischen Menschheit der Erde mithilfe dieser Energie weiter ausdehnen.
    Dein Wille geschehe, Dein Licht komme, Deine Liebe sei
    Amen, Amen, Amen 222 Amin

    Der Mensch fürchtet die Zeit, die Zeit fürchtet die Pyramiden

  • Erde am Limit

    Parallel zur COP treffen sich in Belem Aktivisten und Interessierte zum “Gipfel des Volkes“ (People`s Summit), Menschen aus mehr als 1200 Organisationen, Bewegungen und Netzwerke aus Brasilien und dem Ausland. Sie appellieren an die Klima-Konferenz, endlich konkrete Entscheidungen zum Schutz des Klimas zu treffen. Die Klimakonferenz muss diese Wahrheit hören – ohne lebendige Wälder und Menschen, gibt es keine Rettung des Klimas, sagte eine brasilianische Aktivistin. Die Beteiligung der Zivilgesellschaft in Brasilien, mit vielen indigenen Völkern, ist ein Kontrast zu vorherigen Klimakonferenzen. Viele Menschen erleben den Klimawandel “hautnah“, mit all seinen Erscheinungen – Taifune, Überflutungen, Hitze, Dürre, Luftverschmutzung, Infektionskrankheiten, Verlust ihres Lebensraumes, durch Abholzung der Wälder, durch Versandung und Versteppung. Ein Forscherteam sieht die Erde auf dem Weg ins Klima-Chaos, mit seinen ganzen Auswirkungen, für Gesundheit, für Frieden, und das Leben überhaupt.

    Mögen die Teilnehmer der COP, die Politiker und Entscheider, diese Bilder vor Augen haben, mögen sie die Worte der Menschen hören, mögen sie das bewusst wahrnehmen, wenn sie ihre Entschlüsse treffen.

    Wich sind in unserem Habitatsraum – 3x Metatron Gewiyyah Layuesh JHWH, mit Modulator, Habbitats-Programm und Mind II. Wir sind verbunden über 7 Kolobs, von JHWH bis Planet Erde.

    Wich visualisieren Schwert Michael TAK El, als Modulator, es umhüllt als Kugel den Planeten, umhüllt Belem, es umhüllt auch die Herzen, als Kolob aller Konferenz-Teilnehmer, für herzliches Sehen, herzliches Hören, herzliches Sprechen, herzliche Taten, mit Christus-Netzwerk - im Sinne von JHWH Leb Ahavah.

    Für die Heilung des Planeten, für die Heilung der Menschheit, für die Heilung der Politik und Politiker.

    12x Cherub Michael Ain Soph Or – und wich singen – Layuesh-Ruach Ha Koidesh-Ehyeh Asher Eheyeh-JHWH Shekinah Esh.

    Der Wille Gott-Vaters geschehe.

    Danke Amen Amen Amen und Melchisedek Jehovah Jahwe Amin

  • Begleitende Worte zum Abschluss der COP 30

    Morgen, am Shabath, letztem Tag des Monats Michaels und Übergang in den Monat El Shadai geht die COP 30 in Brasilien zu Ende. 2025 gilt in vielerlei Hinsicht als Jubiläeenjahr, auch als „Klima-Jubiläumsjahr“ (siehe Anfang der Seite).

    Brasilien als Austragungsort hat historischen Wert, da die allererste Weltklimakonferenz, bekannt als "Erdgipfel“ 1992 in Rio de Janeiro stattfand. Bei Gipfel muss ich sofort an die monumentale Christusstatur, bekannt als „Christus Redentor“ denken, als ob sie von Anfang an schützend, mit ausgestreckten Armen, über das Geschehen im Verlauf von 33 Jahre gestanden hat!

    Die allererste COP1 fand in Berlin statt unter Angela Merkel, die erste Weltklimakonferenz war ein Meilenstein, um viele andere Länder zum Mitmachen zu bewegen. Im 30. Jahr findet die COP in Belem statt. Der Name Belem leitet sich tatsächlich von Bethlehem ab, das „Haus des Brotes“. Auch hier, so können wir denken, ist der Segen allgegenwärtig.

    Erinnern wir uns noch an die erste große Global Assembly, als globale Versammlung, über die wir im Forum über Bürgerräte viel geschrieben haben? Neben FFF sind auch sie die ganze Zeit über in Belem aktiv gewesen, tauchen wieder auf, wollen weitermachen mit einem globalen Netzwerk und einer Internet-Plattform, um sich für Menschen auf der ganzen Welt stark zu machen, besonders auch für indigene Bevölkerungsgruppen.

    Auf der Weltklimakonferenz wird nicht gleich das Klima gerettet, aber es werden wichtige Schritte unternommen für das weitere Vorgehen. Es gibt viel Kritik an der Ausführung, aber solche Treffen sind wichtig, weil sonst viele kleinere und ärmere Staaten keine Chance hätten wahrgenommen zu werden. Diesmal gab es ein Leader Summit vor dem eigentlichen Beginn, Präsident Lula lud Regierungschefs für ein bis zwei Tage speziell dazu ein. Die Auswertungen starten erst richtig nach der COP. Ich werde später gerne über einige Ergebnisse berichten.

    So wünschen wich der Weltklimakonferenz, stellvertretend für die ganze Welt, einen guten Abschluss und bedanken uns bei allen TeilnehmerInnen. So bitten wir Jachweh, alle in seinem Namen zu segnen, um Mut und Kraft zu schöpfen, Trost zu spenden, gemeinschaftlich zu handeln und Hoffnung zu geben, damit wir selbst zu seinem Segen werden.

    Gestern war Buß- und Bettag, heute ist es ein evangelischer Feiertag, um zu beten, früher jedoch auch, um zu beten in Krisenzeiten, so bitten wich auch im Lichte der Ökumene und Pilgerjahr der Hoffnung im Zeichen von Emunah Emet für alle Gläubigen, AktivistInnen, OrganisatorInnen, PolitikerInnen, Wissenschaftlerinnen, alle Bevölkerungs- und Berufsgruppen … um den Schutz des Allmächtigen, danke im Monat Michael Amen Amen Amen 999 Amen

  • Verlängerung der Klimaschutz - Konferenz

    So wie es aus sieht, geht die COP in Belem in die Verlängerung. Unter anderem weil Deutschland und rund 29 andere Staaten der Abschlusserklärung nicht zustimmen wollen. Schon in den vergangen Jahren wurde die Klimakonferenz häufig verlängert. Dieses Jahr hatte ein Brand, der gestern in dem Pavillon der Länder, in dem Minister und Delegierte verhandelten, ausgebrochen war, zusätzlich für Verzögerungen gesorgt. Zum Glück blieb er ohne schwerwiegende Folgen.

    Jetzt geht es darum Hauptkonfliktpunkte, wie z.B. einen verpflichtenden, zeitlich festgelegten Ausstiegsplan aus Kohle, Öl und Gas mit in die Abschlusserklärung einfließen zu lassen, gegen den sich einige Länder noch vehement wehren. Auch das Thema Finanzierung des Klimaschutzes in Entwicklungsländern ist nicht ausreichend geklärt und es gibt keinen konkreten Fahrplan wie die Tropenwälder vor Entwaldung geschützt werden sollen. Auch die Präsenz indigener Völker, deren berechtigte Anliegen nicht ausreichend berücksichtigt werden können, scheint einen Konsens zu erschweren. Alles dass verhindert eine Einigung und verzögert den Abschluss der so wichtigen und entscheidenden Klimakonferenz in Brasilien. Schon jetzt ist das 1,5 Grad Ziel nicht mehr zu erreichen.

    Wich beten ohne Unterlass und visualisieren wie drei Vögel mit 6 Flügeln aus den höheren Lichtfeldern hinabkommen, um falsche Gedankenfelder zu reinigen und zu heilen, die das Denken der irdischen Menschheit blockieren. Mögen die einzelnen Länder-Vertreter die Gedankenformen des Lichts empfangen und gute Gedanken, gute Worte und vor allem gute Taten:!: folgen lassen.
    Vor allem muss jeder bei sich selbst anfangen und nicht nur auf andere verweisen.
    Ba Bak Benu - Bak Bak Benu - Ba Bak Benu Ain Soph
    Dein Wille geschehe, Dein Licht komme, Deine Liebe sei
    Amen, Amen, Amen, 111 Amin

    Der Mensch fürchtet die Zeit, die Zeit fürchtet die Pyramiden

  • 20. Vertragsstaatenkonferenz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens 2025 in Samarkand.

    Das Thema "Die Klimaschutzkonferenz-Verlängerung" ist schon seit lange auf ganzes Zeitjahr belegt. Ein Teil davon wird jetzt auf die 20. Vertragsstaatenkonferenz des Washingtoner Artenschutzabkommen übergehen, welche vom 24. November bis 5. Dezember 2025 in Samarkand (Usbekistan) stattfindet. Das Hauptziel ist es, sicherzustellen, dass der internationale Handel mit frei lebenden Tieren und Pflanzen die Arten nicht übermäßig ausbeutet und ihr Überleben nicht gefährdet.

    Usbekistan wurde für 20. Vertragsstaatenkonferenz als Gastgeberland ausgewählt. Es ist nicht zufällig, dass wir "TAK Ammi Shaddai" auch schon dieses Land (in 2007-2008) besucht haben, um das Programm "Heilung des Planeten" vor Ort zu aktivieren.

    Wir visualisieren die Schutz-Säule des göttlichen Lichts über Samarkand und dehnen sie auf Nukus und Kungrad aus, indem wir die Tauben des heiligen Geistes "Ruach Ha Kodesch" über alle Teilnehmer der Konferenz aussenden.
    Layuesh Shekinah Ain Soph x12

    Wir segnen Vater Unser JHWH und bitten um Segnung Arbeit dieser Konferenz.
    Danke Tudah Lim Limt Vater Dein Wille geschehe Hallelujah!Amen Amen Amen 555 Amen Shalom

    Denke das Grenzenlose und du wirst grenzenlos sein, was du in Wahrheit bist. Ashtavakra Gita

  • Die kraftvolle Verbindung zweier Klimakonferenzen

    Leider haben die Beschlüsse des Klimagipfels von Belem nicht zu den erhofften Ergebnissen geführt. Es wurden keine konkreten Fortschritte gemacht. Statt spezifischer Beschlüsse, kam es zu lockeren Absprachen. Aber vielleicht haben die guten Gedanken, die dennoch vorhanden waren noch eine Chance.

    Das Thema "Die Klimaschutzkonferenz-Verlängerung" ist schon seit lange auf ganzes Zeitjahr belegt. Ein Teil davon wird jetzt auf die 20. Vertragsstaatenkonferenz des Washingtoner Artenschutzabkommen übergehen, welche vom 24. November bis 5. Dezember 2025 in Samarkand (Usbekistan) stattfindet.

    Wenn die 30. COP und die 20. Vertragsstaatenkonferenz des Washingtoner Artenschutzabkommens im Sinne des Kilmaschutzes verbunden sind, dann stehen sie in diesem Jahr unter einer ganz besonderen Energie. Denn 30 +20 = 50 und somit verknüpft mit dem Lichtklangwesen Nun, welches für Wandlung steht.

    Wir verbinden die Zahl 50 auch mit dem Fisch, dem Bild für Christus und dem Christusbewusstsein, somit hat sie eine große Heil - Kraft.
    Wich visualisiere eine pulsierende Lichtpyramide über Samarkand und wie sie sich weiter ausdehnt bis Nukus und Kungrad. Mögen sich die positiven Gedanken der 30. COP Klimakonferenz mit den positiven Gedanken der 20. Vertragskonferenz in Samarkand und mit dem Christusbewusstsein verschmelzen und zu einem Wandel des Klimabewusstsein aller beteiligten Länder dieser Kongresse zum Wohle der Erde und der irdischen Menschheit führen.

    Christus Jesus Manna Ain Soph 12x
    Dein Wille geschehe, Dein Licht komme, Deine Liebe sei
    Amen, Amen, Amen,

    Der Mensch fürchtet die Zeit, die Zeit fürchtet die Pyramiden

  • Nach der Klimakonferenz ist vor der nächsten Klimakonferenz

    1. Wie funktioniert die Klimakonferenz?

    Ich möchte in meinen nächsten Beiträgen zur COP 30 gerne eine kleine Analyse mit einigen Ergebnissen aufzeigen. 1. Wie funktioniert die Klimakonferenz aus Sicht teilnehmender ExpertInnen? 2. Wie funktioniert die Klimakonferenz aus Sicht von FFF, oder der Global Assembly? Was sagt Friederike Otto, Mitbegründerin der Wetter-Attributs-Forschung? 4. Warum die Cites-Konferenz, die gerade in Usbekistan läuft, wichtig ist.

    Die Leitfrage am Ende lautet: Welche Strukturen können sich verbessern bis zur nächsten COP?

    Die COP ist eine Konferenz von 198 Staaten, die sich zu internationalen Klimaverträgen verpflichtet haben. Es sind 3 Verträge: United Nations Framework Convention on Climate Change als die Rahmenkonvention zum Klimawandel von 1992, das Kyoto Protokoll von 1997 und das Pariser Klimaschutz-Abkommen von 2015. Entschieden wird nur etwas, wenn alle Länder zustimmen und kein einziges dagegen ist. Es dürfen nur Länder abstimmen, was extrem schwierig ist. Jedes einzelne Land kann ein Veto einlegen. Dass es überhaupt funktioniert liegt an der Präsidentschaft, in diesem Fall Brasilien, die versucht alles unter einen Hut zu bekommen. Das führende Land macht Vorschläge, was zur Abstimmung gegeben wird.

    Es sind 11.000 Abgeordnete von Regierungen gewesen. 12.000 Beobachtende. Darunter Gruppen, die Umweltverbände sind, aber auch aus Unternehmen, verschiedene religiöse Gruppen, Völkergruppen und weitere und ca. 4000 JournalistInnen.

    Problematisch für die Prognosen ist, dass viele Länder im Vorfeld ihre neuen Ziele nicht eingereicht haben und ein Drittel überhaupt keine. 115 Länder haben eingereicht, 78 noch nicht. Die USA hatten ihre Ziele noch unter der Biden-Regierung eingereicht. China und die EU gerade mal erst 2 Tage vor der Konferenz. Nicht eingereicht haben zum Beispiel Indien, Saudi Arabien, Südkorea und Argentinien.

    Stand der Analyse anhand der tatsächlichen, bisherigen Maßnahmen: Anhand der momentanen Auswertungen gehen wir in Richtung 2,6 Grad bis ungefähr zum Jahr 2030, dann sollten die Emissionen stark runtergehen. Das liegt an den politischen Maßnahmen und an den erneuerbaren Energien, die jetzt schneller vorangehen als noch vor 10 Jahren angenommen. Läuft es so weiter, landen wir gegen Ende des Jahrhunderts bei 1,9 Grad. Wie sich aber eine Temperatur von 2,6 Grad Erhöhung auswirkt, ist die entscheidende Frage für Länder, Ozeane und alle Lebewesen.

    Immer wieder ging es um einen Fahrplan heraus aus den fossilen Brennstoffen. In dem Abschlussbericht sollte aber das Wort fossil nicht stehen, weil die Öl-exportierenden Länder das zu verhindern wussten. Auf der Konferenz haben wir eine Gruppe von ca. 1600 Lobbyisten für fossile Brennstoffe, die teilweise mit den Regierungen oder Politikern angereist kommen und Zugang zu allen Konferenzen haben. Das ist ein großes Ärgernis für viele Umweltschutzverbände.

    Offiziell ist nicht über einen Fahrplan abgestimmt worden. Länder wie Kolumbien und die Niederlande wollen jetzt jedoch mit Hilfe von Brasilien aus dem offiziellen Verhandlungsstrang eine Konferenz machen, in der es darum gehen soll, wie wir raus aus Kohle, Öl und Gas kommen. Das ist die Art und Weise, wie diese Konferenz weiterfunktioniert. Ein anderes großes Thema waren die tropischen Wälder. Brasilien hatte eine Tropical Forest Forever Facility ins Leben gerufen, die mit Geld bestückt wurde. Auch hier wollte man einen Fahrplan raus aus der Abholzung erstellen, aber das funktionierte ebenfalls nicht und soll jetzt auch separat behandelt werden. Ein weiteres großes Thema ist die Anpassungsfinanzierung an den Klimawandel, diese Summe wurde verdreifacht, wird aber trotzdem nicht ausreichen. Klimawandel und Klimagerechtigkeit sind eng miteinander verwoben. Nach der Einschätzung von Friederike Otto ist nicht ganz klar, ob viele Gelder nur als Darlehen gegeben werden und sie zeigt auf, dass koloniale Machtstrukturen immer noch arbeiten. (Primäre Quelle: Niklas Höhne, Experte für Internationale Klimapolitik, Europe Calling, 27.11.2025)

    Wich beten dafür, dass die 30. COP dazu beiträgt, die Strukturen im Sinne des göttlichen Plans zu verbessern, dass die Länder besser zusammenarbeiten und sich ihrer Verantwortung bewusst sind und dass alle Projekte, die nach der Klimakonferenz stattfinden, Fortschritte machen. Wir tragen sie unter der Schirmherrschaft (El) Shadai´s, der in der Bibel bekannt ist als Gott der Allmächtige und in der Kabbala-Lichtwissenschaft als Metatron. Wir denken auch an den logos 345 und an den heutige Buchstaben des Tages Caf mit dem Zahlenwert 20, an das Ende dieses Jahres und an das nächste Jahr im Namen JHWH´s und sprechen Melchizedek Jehova Jahwe 12x

    Danke allen spirituellen Kräften und Wesenheiten für immerwährende Begleitung in der Heilung des Planeten, danke Amen Amen Amen 222 Amen

    Einmal editiert, zuletzt von Angeni (2. Dezember 2025 um 19:08)

  • Rückblick auf die COP 30 und kleine Analyse

    2. Wie funktioniert die Klimakonferenz aus Sicht von FFF, oder der Global Assembly?

    Bevor ich darauf eingehe, was die Sprecherin von FFF Carla Reemtsma zur COP 30 gesagt hat, möchte ich noch einmal auf einige Folgen des Klimawandels hinweisen, die diskutiert werden:

    Was bedeutet zum Beispiel eine Erwärmung auf 2,6 Grad? Gemäß Ed Jarvis vom „ClimateMajorityProjekt“ bedeutet es den Kollaps des Atlantiks, den Verlust von Korallenriffen, das Zusammenbrechen der Eisblöcke und des Tropenwaldes. Was bedeutet es zum Beispiel für Nordeuropa? Es bedeutet das Ende der Landwirtschaft. Und, dass viele Klimaflüchtlinge kommen werden aus Afrika und Asien, die heimatlos geworden sind. In Großbritannien gibt es bereits Ideen für Projekte, die auf mögliche Szenarien vorbereiten sollen.

    Carla Reemtsma war das erste Mal bei einer COP dabei. Von TeilnehmerInnen der letzten COPs wusste sie, dass bei dieser COP endlich wieder mehr Proteste zugelassen waren. In den Ländern wie Ägypten, Aserbaidschan und Dubai war die Mobilisierung der Zivilgesellschaft kaum möglich gewesen. Diesmal gab es mehr Proteste der indigenen Bevölkerung und weniger von den NGOs organisierte Proteste.

    In Bezug auf die Finanzierungen und den Schutz des tropischen Regenwaldes gab es viel Kritik an Präsident Lula. Auf der einen Seite warb er groß für mehr Waldschutz und auf der anderen Seite erließ er gerade wieder Gesetze, die das Gegenteil bewirkten. Das passe einfach nicht zusammen. Es bleibe auch die Frage, wie die Gelder am Ende verwaltet würden und ob sie der indigenen Bevölkerung zugutekämen. Auch die Reden und Abschlussberichte würden am Ende immer wie ein typischer „UN-Sprech“ klingen, der aber auch nicht zur Dringlichkeit passe.

    Zur Ergänzung: Der tropische Regenwald ist ein wichtiger CO2-Speicher, der oft als grüne Lunge der Erde bezeichnet wird und eine entscheidende Rolle im globalen Kohlenstoffkreislauf spielt. Er absorbiert normalerweise große Mengen CO2 und produziert Sauerstoff. Erreicht er aber einen Kipppunkt, könnte er mehr CO2 freisetzen, als er bindet, dann wäre er nicht mehr Speicher, sondern selbst ein Verursacher. Ich denke, dass es ähnlich ist mit den Permafrostböden, die große C02 Speicher sind, aber große Mengen an Methan freisetzen, sollten sie schmelzen.

    Was bleibt zu sagen? WissenschaftlerInnen und Umweltverbände können nicht begreifen, dass die Dringlichkeit so wenig erkannt wird. Festzuhalten bleibt, dass kein Land gezwungen werden kann, weniger CO2 zu produzieren. Es fehlen Durchsetzungsmechanismen. Leidtragende sind vor allem die Menschen und Länder, die selbst am wenigsten dazu beigetragen haben.

    Und trotzdem dürfen wir die Hoffnung nicht verlieren, dass noch gute Lösungen gefunden werden. Viele Male wurde der Menschheit durch göttliche Interventionen geholfen, auch wenn es nicht erkannt wurde. Wich vertrauen und glauben an die Lichtgemeinschaften, die für die Heilung des Planeten arbeiten. Viele Jugendliche heute leiden unter Zukunftsängsten, die Generationen vor dieser nicht in diesem Ausmaß kannten. Wich bitten mit Papst Franziskus in einem Gebetsauszug aus der Enzyklika "Laudato si" zum Thema Umwelt und Entwicklung:

    .Allmächtiger Gott,
    der du in der Weite des Alls gegenwärtig bist
    und im kleinsten deiner Geschöpfe,
    der du alles, was existiert,
    mit deiner Zärtlichkeit umschließt,
    gieße uns die Kraft deiner Liebe ein,
    damit wir das Leben und die Schönheit hüten.
    Überflute uns mit Frieden,
    damit wir als Brüder und Schwestern leben
    und niemandem schaden.
    Gott der Armen,
    hilf uns,
    die Verlassenen und Vergessenen dieser Erde,
    die so wertvoll sind in deinen Augen,
    zu retten.
    Heile unser Leben,
    damit wir Beschützer der Welt sind
    und nicht Räuber,
    damit wir Schönheit säen
    und nicht Verseuchung und Zerstörung.
    Rühre die Herzen derer an,
    die nur Gewinn suchen
    auf Kosten der Armen und der Erde.
    Lehre uns,
    den Wert von allen Dingen zu entdecken
    und voll Bewunderung zu betrachten;
    zu erkennen, dass wir zutiefst verbunden sind
    mit allen Geschöpfen
    auf unserem Weg zu deinem unendlichen Licht.
    Danke, dass du alle Tage bei uns bist.
    Ermutige uns bitte in unserem Kampf
    für Gerechtigkeit, Liebe und Frieden.

    Danke im Monat El Shadai, am Tag Tzadi, mit den Worten eines Melchizedekianers Amen Amen Amen 999 Amin.

    Einmal editiert, zuletzt von Angeni (9. Dezember 2025 um 19:18)

  • Klimawandel und Klimagerechtigkeit

    3. Was sagt Friederike Otto, Mitbegründerin der Wetter-Attributs-Forschung?

    Friederike Otto ist Klimaforscherin und Mitbegründerin der Wetterattributsforschung, bei der es darum geht, möglichst schnell und vernetzt Daten zu analysieren und Vorhersagen zu treffen. Es geht aber auch darum herauszufinden, ob ein Wetterextremereignis zum Beispiel natürlich vorkommt, vom Klimawandel verursacht wurde oder hauptsächlich auf politischen Fehlentscheidungen beruht.

    Ihrer Ansicht nach konzentrierten wir uns zu viel mit den technischen Herausforderungen des Klimawandels und übersähen, dass der Klimawandel schon jetzt grundlegende Menschenrechte verletzte. Es treffe meistens die ohnehin Benachteiligten, nicht nur im globalen Süden, sondern auch hierzulande: Menschen weltweit, die wenig Geld hätten, deswegen in schlechter isolierten Häusern lebten, deswegen in Gegenden, die oft weniger begrünt wären, in den Häusern lebten, die auf den Überschwemmungsflächen gebaut wurden usw.

    Wichtig war ihrer Ansicht nach, dass das Thema „Anpassung an den Klimawandel“ groß gemacht wurde während der COP und auch, dass mehr Geld versprochen wurde. Bisher wäre sehr wenig Geld vom vom globalen Norden an globalen Süden gezahlt worden. Trotzdem würden die Gelder zum großen Teil nur als Darlehen gewährt, die zurückgezahlt werden müssten. Das bedeute: postkoloniale Schulden zu machen, was schon seit Jahren passiere und womit Länder des globalen Südens weiterhin in Abhängigkeit gehalten werden und erpressbar seien.

    Für globales Zusammenleben sei wichtig, die globale Ungerechtigkeit auf der Welt zu bekämpfen. Die Klimakrise treffe auf sehr unterschiedliche Gesellschaften. Was jedoch vermehrt in den letzten Jahre beobachtet werde, gerade in den Ländern des globalen Südens, Südamerika und Afrika: dass extreme Niederschläge auf Gebiete treffen, die ganz stark abgeholzt wurden, um immer größere Minen zu bauen oder seltene Erden zu finden. Weil es keinen Wald mehr gebe, komme es häufiger zu Erdrutschen, lebensgefährlichen Lawinen. Und was in den Minen abgebaut werde, die Materialien, landen zum Beispiel wieder in Europa und den USA, um dann eben zum Teil die Transformation weg von den fossilen Energien zu tragen, womit aber die koloniale Ausbeutung erhalten bliebe.

    Frauen würden ganz besonders unter dem Klimawandel und der Ungerechtigkeit leiden, da sie in vielen Ländern verantwortlich seien für Wasser und Nahrung: bei extremen Hitzewellen auf den Feldern arbeiten, weitere Wege gehen, um Wasser zu holen. Bei Arbeitskräftemangel würden oft die Mädchen als erstes von der Schule genommen und früh verheiratet, hätten keine Bildung , keine Möglichkeit aus den Strukturen heraus zu entkommen.

    Verantwortung müssten allerdings auch Medien tragen, indem sie über wichtigere Vorkehrungen und Maßnahmen berichteten, auf die sich alle vorbereiten könnten und nicht vordergründig um z. B. eine Minderheit, die sich für das Überleben von Eisbären einsetzen möchte.

    Alle schimpften jetzt über Russland und Saudi Arabien, die Erdöl produzierten. Dort sei es ganz klar auf Staatsebene so gelenkt, aber: wie viele Lobbyisten der fossilen Industrie aus Europa hätten Zugang zur Politik und welche Konzerne unterstützen die konservative Politik? Man sehe ganz klar, dass es nicht auf autokratische Systeme beschränkt sei, wo alle uns glauben lassen wollten, dass es ohne fossile Brennstoffe mit dem Wohlstand zu Ende gehe.

    In den letzten Jahren wurde die Übernahme durch Lobbyisten immer stärker. Es gäbe Hoffnung, dass sich was ändern könnte, weil viel darüber gesprochen wurde auf der COP. Über die COP werde viel geschimpft, aber es sei sehr wichtig, dass die ganze Welt einmal im Jahr zusammenkomme, um über den Klimawandel zu sprechen. Es erzeuge die Hoffnung, dass sich an der Struktur der COP was ändern könne: wer hat Zugang, wer darf an Verhandlungen teilnehmen? Und dass es vielleicht kleinere COPs geben werde, die sich mehr auf EntscheidungsträgerInnen beschränkt. Das bedeute vielleicht weniger NGOs, aber auch weniger Lobbyisten, um dann tatsächlich konzentriertere Pläne auszuhandeln. Diejenigen, die das nicht wollten, wären wie immer die am meisten Geld hätten und viel Zugang zur Macht.

    An alle HeilerInnen des Planeten, an die göttlichen Hierarchien, wich als Tak Ami Shadai versuchen herauszufinden, wie eine große Zusammenkunft der Welt noch besser funktionieren kann zum Wohl des Planeten und der Menschheit. Wir leben gerade in einer heiligen Zeit, in der das astronomische Neujahrsfest und das Chanukka-Fest zusammentreffen, was noch niemals seit unserer Zeitrechnung geschehen ist. Am 17. Dezember beginnt in der christlichen Kirche die engere Vorbereitung auf Weihnachten und der Jesusgeburt. Für jeden Tag hält die Kirche eine Anrufung Jesu bereit, die mit einem „O“ beginnt. Der heutige Vers ruft die Weisheit Gottes an: O Weisheit, hervorgegangen aus dem Mund des Höchsten, die Welt umspannst du von einem Ende zum andern, in Kraft und Milde ordnest du alles: Komm und lehre uns den Weg der Einsicht. Seit dem ersten Tag nach dem jüdischen Shabattag werden seit Sonntag jeden Tag Kerzen gezündet, 8 Tage lang. Wir visualisieren die heiligen Buschstaben Shin Daleth Jod und verbinden alle Ereignisse mit dem Tag des Christusbewusstseins 888. Danke im Monat El Shadai, Amen Amen Amen 888 Amin. Möge die adamische Menschheit, die Planeten und Galaxien geschützt sein durch Gottes Gnade.

    Einmal editiert, zuletzt von Angeni (18. Dezember 2025 um 22:08)

  • 4. Warum die Cites-Konferenz, die gerade in Usbekistan läuft, wichtig ist.

    Auch die Cites, das Washingtoner Artenschutzabkommen feiert 2025 das Jubiläumsjahr ihres 50igjährigen Bestehens. Durch Veränderungen in der Land- und Meeresnutzung, durch Handel und Jagd, durch Klimawandel und Umweltverschmutzung leidet die Artenvielfalt und Bioversidität der Erde massiv. Die Weltartenschutzkonferenz, die in diesem Jahr in Usbekistan/ Samarkand stattfand, kann eine positive Bilanz ihrer Zusammenkunft von 185 Staaten verzeichnen: mehr als 120 Arten können besser geschützt werden vor Ausbeutung- der Artenschutz hat vor kommerziellen Interessen gesiegt. Die Cites ist im Gegensatz zur COP so erfolgreich, weil Entscheidungen aufgrund einer Zweidrittel-Mehrheit getroffen und kurzerhand auch sehr wirksame Sanktionen bei Nichteinhaltung bestimmter Auflagen erteilt werden können.

    Usbekistan versetzt meine Gedanken zu unserer ersten Reise nach Karakalpakstan 2007, um alte Choresm-Stätten zu erforschen. Schon damals waren wir mit einer der größten, durch Menschen verursachten Umweltkrisen der Welt konfrontiert: Die Aralsee-Katastrohe/ durch industrielle Ausbeutung verseuchte Böden/ durch Luftverschmutzung verursachte Lungenleiden/ Armut, Menschenhandel, Süchte usvm. Im Nachhinein betrachtet war uns damals, glaube ich, noch nicht vollends bewusst, was alles durch Menschen verursachte Katastrophen und Folgewirkungen auf die Menschheit zukommen würde. Erinnern kann ich mich aber gut an die alltägliche Wasserknappheit, die für uns hier immer noch kaum vorstellbar ist. In Kungrad, einem Ort, in dem sich kaum Menschen aus dem Westen einfinden, wurden wir in dem Haus eines Gefängniswärters in einem Gefangenenlager untergebracht. Unglaublich, aber wahr. Das Gelände befand sich auf dem Gelände einer ehemaligen Gurken-Gärtnerei, die eingestellt werden musste aufgrund mangelnden Wassers. Land, das zunehmend verwüstete und wir haben gesagt, dass wir Wasser des Lebens in die Wüste der Seele der Menschheit bringen: Mit Melchizedek, Heiligen Namen, den Schlüsseln des Enoch und Gebeten. Wir haben die Orte eingepflegt in das Gitternetzwerk des Planeten, aktiviert und verbunden.

    So gesehen, gibt es wohl keinen besseren Schutz für die Mensch-Tier-Pflanzen- und Mineralienwelt als die Verbindung zu den kosmischen Hierarchien zu suchen, die für die Heilung des Planeten arbeiten. In Usbekistan und Umgebung gibt es Heilige Stätten, die zu den 12 Stämmen Israels gehören und in Vergessenheit gerieten. Wich als Tak Ami Shadai bedanken uns, Teil einer so wichtigen Arbeit sein zu dürfen. Danke am Tag Tzady im Monat Sheth Amen Amen Amen 999 Amin.

    Und nun verstehen wir eine weitere Nuance der Bedeutung des hebräischen Wortes für Frieden: Shalom, den Melchizedek bringt als priesterlichen Segen: Frieden als Zustand der Ganzheit, in der nichts fehlt und alles geordnet ist.

    2 Mal editiert, zuletzt von Angeni (29. Dezember 2025 um 21:10)