Heilung bis an die "Enden der Erde" und Beobachtung tektonisch aktiver Regionen der Erde
Gedenktag an Fukushima
Am 11. März hielt Japan Gedenken an Fukushima, diesen Montag, 20. April, erschütterte ein großes Seebeben die Nordostküste Japans. Ein Beben der Stärke 7,4 - 7,7 ereignete sich in ca. 29 km Tiefe. Eine Tsunami Warnung wurde entkräftet, die Frühwarnsysteme zeigten Wirkung. Die Daten zeigen, dass die Erde in der betroffenen Bruchzone, wo sich die pazifische unter die eurasische Platte schiebt, weiterhin in Bewegung ist und Nachbeben erzeugt. Durch diese Verschiebungen entstehen Vulkanismus und Erdbeben. Während die Schlagzeilen von Mega-Erdbeben sprechen, betonen Wissenschaftler nicht in Panik zu geraten. Es bleibt bis jetzt die eher gering einzustufende Warnung vor einem schweren Erdbeben der Stärke 8,0 mit einer 1% Wahrscheinlichkeit.
Japan liegt in einer der tektonisch aktivsten Regionen der Welt und ist Teil des pazifischen Feuerrings. Die gesamte Ostküste Japans ist ein Hotspot für Megabeben. Jährlich gibt es bis zu 1500 Beben in Japan. Das Land besteht aus einer Inselkette entlang der Ostküste Asiens mit einer vergleichbaren Küstenlänge von etwa 84% des Erdumfangs. Vier tektonische Platten treffen aufeinander: die nordamerikanische im Norden, die eurasische im Westen, die philippinische im Süden, die pazifische im Osten, die sich mit einigen Zentimetern pro Jahr gegeneinander bewegen.
In Japan finden sich einige Naturgeister als Statuen, die zum Teil teuflisch aussehen, aber dennoch als Schutzgeister dienen vor der „Feuerhölle“ unterhalb der Erdkruste zum Beispiel. Praktiziert wird überwiegend der Shintoismus und Buddhismus. Doch soll es Berichte geben, dass Jesus nach seiner Auferstehung auch Japan bereiste. Seine Botschaft verbreitete sich vom Nahen Osten über drei Kontinente aus über Asien, Afrika und Europa und weiter bis an die Enden der Erde. Es will heißen: Gott ist einer für alle Völker und Nationen und er hat alles im Blick.
Göttlicher Vater, wir danken für den glimpflichen Verlauf des Erdbebens in Japan. Vulkanausbrüche, Erdbeben durch tektonische Kontinental-Platten-Verschiebungen zeugen von Anpassungs- und Reinigungsprozessen der Erde, um sich zum Beispiel abzukühlen oder um Druckverhältnisse zu entlasten. Japan hat bereits Endzeitszenarien hinter sich und wir wissen nicht, wie der Verlauf durch planetare Umwälzungen sein wird in besonders gefährdeten Regionen der Erde. Wich bitten um Harmonisierung und Schutz durch alle Zeitkrümmungszonen/ Meridiane/ Stämme der Erde, wie es gut und richtig ist im göttlichen Heilsplan. Wich denken an die Bewohner Japans, die sich trotz Ballungszentren ruhig verhalten können. Ich möchte die zuständigen kosmischen Instanzen fragen, welche Rolle zum Beispiel Japan im Gefüge der Erde trägt und ob es wichtig ist, dass die Menschen dort wohnen bleiben? Und worauf weist uns die Aktivität im pazifischen Feuerring hin? Drei Paradiesgotthheiten Joshua Moshe Eliahu mögen harmonisieren, leiten, heilen, wenn es nötig ist. Joshua Moshe Eliahu x 3, Pchzaim Pchzaim Pchzaim Ain Soph Ba Bak Benu x 3 Zion Zion Zion Zisch
Dein Wille geschehe, danke im Namen von Melchizedek Jehova Jahwe im Jahr Sheth, Monat Michaelilu, Woche Koph Michaelilu, Tag Kaf Moshe Amen Amen Amen 222 Amin