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Astroarchäologie:

Die Stätte Arkaim

Gilgal Refaim

Stonehenge

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Die Stätte Rujm el-Hiri, Gilgal Rephaim ist eines der ältesten archäologisch bedeutsamen Orte unseres Planeten. Sie befindet sich auf den Golanhöhen in Israel und hat genauso viele Namen wie Vermutungen darüber existieren, zu welchem Zweck sie eigentlich einst erbaut wurde, wer ihre Baumeister waren und wann bzw. wie sie entstanden ist.

Neben Rujm el-Hiri (der Hügel der Wildkatze), das Rad der Geister oder Stonehenge Israels wird die Steinkreisanlage auch Gilgal Refaim oder das Rad der Riesen genannt.

Bis heute rätseln die Wissenschaftler, ob es sich hierbei um einen Beerdigungskomplex, einen Kultplatz, ein Observatorium oder einen landwirtschaftlichen Kalender handelt. Ihren Vermutungen zufolge ist Gilgal Refaim ca. 4000-5000 Jahre alt.
Nach aufwendigen Recherchen und einer Reise nach Israel haben wir eine neue Theorie, bezogen auf die Nutzung, die Erbauung und das Alter dieses besonderen Steinkreises entwickelt.


Die bekannte astroarchäologische Ausrichtung des Monuments auf höhere Stensysteme, sowie die herausragende Mathematik in der Maßeinheit des goldenen Schnitts, sind hierbei ebenso interessant wie die topografische Orientierung auf bestimmte Gebirge in näherer oder weiterer Umgebung des Megalithkomplexes.

Aktuellste Forschungsergebnisse im Zusammenhang mit dem Monument
Im Rahmen unserer Forschungs-Reise im Oktober /November 2010 nach Israel, konnten wir uns ein genaues Bild von dem Monument machen. In der nachfolgenden Betrachtung möchten wir unsere astroarchäologischen, quantenphysikalischen und kabbalistischen Erkenntnisse mitteilen, die wir im Zusammenhang mit dem mysteriösen Monument gewonnen haben.

An eine häufig diskutierte mögliche Verbindung des Monumentes mit den Nephilim oder Riesen können wir nach unseren Besuchen des mysteriösen Steinkreises nicht glauben.
Die Nephilim werden allgemein als Nachkömmlinge einer Verbindung zwischen Riesen und gefallenen Göttern betrachtet und bevölkerten nach biblischen Erzählungen einst die Golanhöhen. Wir konnten uns selbst davon überzeugen, dass das Zentrum des Steinmonuments keineswegs als eine Ruhestätte für Riesen in Frage kommt, denn dafür wäre es viel zu klein.


Stellt sich die Frage warum das Monument einst überhaupt errichtet worden ist, wenn es nicht als Grabstätte genutzt wurde Auch einen Gebrauch als Wohnanlage schließen aktuellste Forschungsergebnisse aus. Warum also hatten sich seine Erbauer die Mühe gemacht, die ca. 42000, zum Teil tonnenschweren Basaltsteine in der äußerst exakten Anordnung konzentrischer Kreise um das beachtliche, pyramidenartige Zentrum anzuordnen, das zudem einen völlig leeren Raum beherbergt? Welche Bedeutung haben dabei die unterschiedlichen Mauern, die die Kreise innerhalb von Kreisen miteinander verbinden und besondere Muster bilden?

Wenn die Konstruktion weder als Grabstätte für Riesen, noch als Wohnkomplex benutzt wurde, bleibt nur noch die Diskussion der letzten offiziellen Darstellung archäologischer Forschung: die Nutzung der Anlage als einen landwirtschaftlichen Kalender! Diese These findet bis heute weltweite Anerkennung und ist in zahlreichen wissenschaftlichen Berichten über Gilgal Rephaim zu finden.

Aus unserer Sicht ist allerdings auch diese These fragwürdig. Denn, um die besten Aussaat- und Erntezeiten mittels astronomischer Ereignisse, wie Sonnenwende oder Frühlings- und Herbst-Äguinoktium (Tag-und Nachtgleiche) bestimmen zu können, benötigt man lediglich einen Stock und vier Steine. Wozu dann die aufwendige Errichtung eines so klug durchdachten Komplexes?

Es ist wohl verständlich, dass die Archäologie als ein Zweig der Wissenschaft nur physisch nachweisbare Untersuchungsergebnisse veröffentlicht. Leider ist hierbei ein immer wiederkehrendes Muster erkennbar. Häufig wird zunächst ein Gegenstand, wie beispielsweise eine Scherbe, eine Münze oder ähnliches ausgegraben. Hierauf basierend wird dann ein Bericht über die gesamte Ausgrabungsstätte verfasst.

Das Problem ist nur, dass ein solches Fundstück fast immer erheblich jünger (nicht selten handelt es sich hierbei um tausende von Jahren), als das Monument selbst ist. Sehr oft wurde zudem die gegenwärtig sichtbare Konstruktion auf einer deutlich älteren, ursprünglicheren Anlage erbaut.
Durch die zuvor beschriebene Vorgehensweise werden derartige Erkenntnisse allerdings völlig außer Acht gelassen, wodurch der eigentliche Sinn und Zweck der Errichtung der originären Stätte komplett vernachlässigt wird und für immer aus dem Gedächtnis der Menschheit zu verschwinden droht.

Glücklicherweise kann die Astroarchäologie, ein neuer Zweig der Wissenschaft, viele dieser Problematiken berücksichtigen. Mit ihrer Hilfe ist es möglich die einstige Nutzung der vielen (Astro)archäologischen Ruinen zu erkennen.

Die Kreise innerhalb von Kreisen

Die konzentrischen Steinkreise von Gilgal Refaim, (Rujm el-Hiri) und die nach einem bestimmten Muster errichteten Wände zwischen diesen Bereichen, haben eine entscheidende Bedeutung für die gesamte Steinkreisanlage. Wie diese im Einzelnen aussieht, bedarf einer tiefgreifenderen Forschung. Deshalb kann sie hier im Moment nicht weiter aufgezeigt werden. Dafür möchten wir an dieser Stelle aber verschiedene Darstellungen bezüglich der Anzahl der Steinkreise machen, die wir nach unserer Reise ausgearbeitet haben:

1. Version: Vier deutliche Kreise aus Stein umrunden das Herzstück der Konstruktion. Den konusartigen Steinhügel in der Mitte der Anlage mit einem Durchmesser von ca.
20 m können wir als einen fünften Kreis betrachten.

2. Version: Bleiben wir zunächst bei den vier konzentrischen Kreisen, die das Zentrum umgeben. Am Rande des pyramidalen Kerns. ist in westlicher Richtung deutlich ein 5. Teil-Kreis erkennbar, der zwischen dem vierten Kreis und dem konusartigen Steinhügel liegt. Gemeinsam mit dem Zentrum selbst existieren also sechs Kreise.

3. Version: Ein sechster weniger deutlich erkennbarer Teil-Kreis befindet sich zwischen dem fünften Teil-Kreis und dem Steinhügel in der Mitte. Der konusartige Hügel ist ganzheitlich gesehen ein eigener runder Steinkreis und man könnte ihn daher als Kreis Nummer Sieben betrachten.

4. Version: In der Mitte des konusartigen Steinhügels befindet sich ein unterirdischer absolut leerer Raum". Aus Sicht der modernen Quantenphysik und der Kabbala kann sich Leere" jedoch in Fülle" wandeln. Gleiches passiert zurzeit direkt vor unseren Augen. Denken wir an die sogenannte dunkle Materie", deren Anwesenheit die Wissenschaftler zu einem sehr hohen Anteil in unserem Universum vermuten.

Das Wort Vakuum stammt von dem lateinischen Ausdruck vacuus ab, was leer bedeutet. Es wird nach jüngsten Untersuchungen mit der dunklen Energie" in Verbindung gebracht und mit einer sehr hohen Dichte von 97-99 % beschrieben. Die dunkle Energie bildet sozusagen das Hintergrundfeld oder die Matrix allen Lebens. Dies erinnert unweigerlich an R. Sheldrakes morphogenetische Felder. Die Erde, die sich natürlich auch in diesem Energiefeld befindet, ist jedoch größten Teils durch die Atmosphäre von dem Vakuum und somit von der dunklen Energie abgeschirmt. Unsere materielle Welt weist deshalb lediglich eine Dichte von 1-3% auf.

Was wollen wir damit sagen? Gemäß diesen neuen Erkenntnissen der Wissenschaft und dem alten Wissen der Kabbala können wir den leeren" Raum im Bereich des konischen Steinhügels als einen Ort der höchsten Dichte/Fülle in der gesamten Steinkreiskonstruktion betrachten, durch den wir uns mit der Matrix des Lebens verbinden können.

Das hebräische Wort Ruach wird sowohl mit Luft als auch mit Geist übersetzt. Das Monument Gilgal Rephaim oder Rujm el-Hiri liegt in Israel und somit in einem hebräischen Gebiet. Deshalb können wir den unterirdischen Raum, den wir gemäß den Versionen 1-3, den entweder fünf, sechs oder sieben anderen Kreisen hinzufügen können, als einen achten geistigen Kreis/Raum deuten.

Die Konstruktion hat im Allgemeinen einen Durchmesser von 155 m, an einer Stelle jedoch weist sie einen Durchmesser von 156 m auf. Nach unserer Auffassung könnte diese Konstellation eine wichtige verborgene Bedeutung haben. Wir können diesbezüglich folgendes denken: die Stelle, an der der Durchmesser von 156 m gemessen wird, ist eine Schnittstelle. Ein Übergang aus dem geschlossenen Kreis in eine frei navigierende Spirale. In der Quantenphysik, der Philosophie, den verschiedenen Religionen u.s.w. haben Kreise und Spiralen, hinsichtlich ihrer Beziehungen zueinander, oft eine entscheidende Aussagekraft.

Allein dieses Thema würde viele Seiten füllen, deshalb haben wir vor es in einem gesonderten, ausführlichen Artikel zu behandeln.

Die Zahl 156 jedoch hat sowohl eine physisch-wissenschaftliche als auch eine kabbalistisch-wissenschaftliche Bedeutung, die eine wunderschöne Verbindung zwischen diesen beiden Wissenschaften" bewirkt:
2 x 78 = 156
Das teuerste Metall der Erde ist Platin (in heutiger Zeit müssen wir diese Aussage natürlich relativieren). Es besitzt 78 Elektronen, 78 Protonen sowie 78 Neutronen. Platin, als ursprünglich teuerstes Metall der Welt, symbolisiert auf einer bestimmten Ebene eine Verbindung mit verschiedenen Zeitzonen, denn die Zahl 78 ist in der Kabbala ein mathematisches Äquivalent für das Vehikel des Lichtes namens Merkabah.


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