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Astroarchäologie
Im Verlauf der Menschheitsgeschichte wurden viele wichtige Orte der Erde durch besondere astroarchäologische Objekte markiert. Einige außerordentliche archäologische Komplexe wie etwa Stonehenge, Gilgal Refaim, Arkaim und Koj Krylgan Kala, die unvermutet hohe astronomische Kenntnisse ihrer Konstrukteure zu erkennen geben, lassen auf ihre ursprüngliche Funktion als Observatorium schließen. Die neue Wissenschaft der Astroarchäologie ist aus der Vereinigung von Archäologie, Astronomie und Astrophysik entstanden, die es sich zur Aufgabe gemacht hat das astronomische Wissen der alten Zivilisationen zu erforschen, aufzuschlüsseln und mit den heutigen naturwissenschaftlichen und astrophysischen Erkenntnissen zu vergleichen.

Zu den geheimnisvollsten prähistorischen Orten zählen seit Langem die Pyramiden von Gizeh und Stonehenge in England. Vor einigen Jahrzehnten kamen weitere astroarchäologisch sehr bedeutende Bauwerke aus der Versenkung zum Vorschein, um in den Chroniken der Menschheitsgeschichte verzeichnet zu werden.

Das Observatorium Koj Krylgan Kala lag versandet und verschollen in einer Wüstengegend Usbekistans, bevor es während langjähriger Choresm- Expeditionen archäologisch ergraben wurde. Arkaim konnte durch einen glücklichen Zufall allein aus großer Höhe im Südural gesichtet werden, wo nichts als ein gigantisches Bodenrelief auf die Existenz der Anlage hindeutete. Die Steinkreise von Gilgal Refaim bzw. Rujm el Hiri wurden völlig unerwartet im Zuge des 6-Tage-Krieges in den Golanhöhen Israels entdeckt.

Die Pyramiden von Bosnien wurden noch bis vor einigen Jahren lediglich als fünf bewachsene Hügel wahrgenommen. Sie bezeugen erstmals, dass auch in Europa Pyramiden erbaut wurden. Eine Vielzahl gewaltiger Megalithstätten, die in der Region von Dresden und Leipzig freigelegt wurden, darunter das Sonnenobservatorium Goseck, beweisen, dass auch in Deutschland monumentale kreisförmige Anlagen entstanden sind. Es verdichtet sich die Annahme, dass in der Vergangenheit auf dem gesamten Planeten Pyramiden und kreisförmige Anlagen erbaut wurden.

Die prähistorischen Anlagen geben viele Rätsel auf. Wir distanzieren uns von den gängigen Theorien, denen zufolge eine astronomische Ausrichtung einzig zu dem Zweck der landwirtschaftlichen Nutzung erfolgte oder die Anlagen hauptsächlich als heilige Begräbnisstätten gedient haben sollen. Es sind Begründungen, die weder den für ihre Entstehung notwendigen hohen Aufwand unter extremen Bedingungen noch der ersichtlichen Präzisionsarbeit gerecht werden. Im Vordergrund steht eine Menschheit dieser Erde, die seit Anbeginn ihre Stellung innerhalb des größeren Universums zu ergründen sucht. In Arkaim fanden Forscher darüber hinaus Spuren einer unbekannten Protozivilisation, die in ihrem Entwicklungsverlauf buchstäblich von der Norm abweicht. Es ist gewiss eine berechtigte Frage, ob altes, beinahe verlorenes Wissen existiert, das unter Umständen sogar für Menschen der heutigen Zeit zukunftsweisend sein kann?

Für unsere Forschungen sind ebenso die Erkenntnisse der klassischen Kabbala sowie der modernen Quantenphysik von grundlegender Bedeutung. Während die klassische Kabbala die ursprünglichste universelle Wissenschaft darstellt, führt uns die Quantenphysik, unabhängig von mythologischen Betrachtungen, in eine neue Vorstellung von der Wirklichkeit und in die Welt des Quantenbewusstseins, in der alles Unfassbare möglich erscheint. Ebenso wie die Astroarchäologie die Vergangenheit mit der Gegenwart verbindet, sehen wir eine sinnvolle Erweiterung in der Vereinigung von klassischer Kabbala und Quantenphysik, die wir als Quantenkabbalah bezeichnen. In der Zusammenarbeit von Astroarchäologie und Quantenkabbalah, die von verschiedenen westlichen und östlichen Philosophien begleitet werden, sehen wir Möglichkeiten, die kosmischen Prozesse zwischen Mensch, Planeten und Sterne für alle Ebenen des Bewusstseins auf einer spirituell-wissenschaftlichen Basis verständlich zu erklären.

Kreisförmige Anlagen enthalten ebenso wie Pyramiden eine spezielle Astro-Mathematik. Sie kennzeichnen astroarchäologische Zonen der Protokommunikation, in denen Erde und Mensch mit kosmischen Sternfeldern in Resonanz treten können. Die kreisförmigen Anlagen Arkaim, Gilgal Refaim und Koj Krylgan Kala ziehen unseren Forschergeist in einem besonderen Maße an, da sie sogenannte runde Zahlen in Stein verkörpern. Als solche beschreiben sie außerordentliche Wirbel-Akupunkturpunkte der Erde, die als Bewusstseinstore fungieren und eine Heilung des Planeten bzw. des Menschen wesentlich begünstigen können.

Der Mensch wird von den zwölf aus der chinesischen Heilkunst bekannten Energie-Meridianen, die u.a. für die Informationsübertragung verantwortlich sind, stark beeinflusst. Durch Blockaden im Energiefluss können geistige, psychische sowie physische Störungen und Krankheiten entstehen. Auf den Meridianen liegen wichtige Akupunkturpunkte, die während einer Akupunktur-Behandlung für eine Heilung aktiviert werden. Das Drehmoment erzeugt einen Akupunkturwirbel, der im Körper für die Stabilisierung bzw. Anregung des Energie Informationsflusses sorgt.

Der Mensch und die Erde besitzen eine sehr ähnliche Quantum Energiestruktur, d. h., dass der Planet über eben solche Akupunkturpunkte auf seinem Körper verfügt wie der Mensch. Vor diesem Hintergrund können wir beispielsweise als eine Gruppe von Menschen ein gemeinsames geistiges Vehikel bewusst aktivieren und gleich einer Antenne auf bestimmte Orte der Erde ausrichten. Mittels dieser Antenne kann die Informations-Energiezufuhr übertragen, die Wirbel-Energie-Pyramide des Ortes beschleunigt und die Informations-Energiequalität sogar verbessert werden. Als geistiges Instrument dient uns seit vielen Jahren der praktischen Erfahrung der aus der Kabbala bekannte Lebensbaum Sephiroth.

Für unsere Arbeit war es wichtig, an bestimmten Orten die Heilung des Planeten direkt vor Ort zu praktizieren. Im Anschluss an eine sorgfältige Phase der Vorbereitung begaben sich sieben Forscher von uns auf den Weg nach Karakalpakstan, einer autonomen Teilrepublik Usbekistans in Zentralasien, wo sich ein signifikantes Gebiet der Erde befindet. Unsere astroarchäologischen Erwartungen wurden dabei weit übertroffen und ab diesem Zeitpunkt entfaltete sich für uns eine neue Quelle der Wissenschaft mit der Erde.

Die Schlüssel des Enoch von Dr. J. J. Hurtak leisteten uns dabei eine große Orientierungshilfe. So berichtet der Schlüssel 215 von zwölf Orten des Planeten und ihrer Eigenschaft, spezifische Energiegebiete für Raum-Zeit-Übersetzungen bzw. Zeitkrümmungszonen zu bilden. Die Gebiete wurden von Pyramidenforschern mithilfe der zwölf biblischen Stämme Israels aus dem Buch Numeri errechnet. Israel wird unter diesem Blickwinkel weder vorrangig als ein historisches Volk verstanden, das zu biblischen Zeiten lebte noch als eine ethnische Minderheit, die heute in Israel lebt. Israel bezeichnet in einem umfassenden Sinn das geistige Programm der gesamten Menschheit. Die ursprüngliche Bedeutung der Stämme ist im Laufe der Zeit verloren gegangen. Die in Numeri aufgelisteten Stammeszahlen verweisen auf die Winkelmaße eines vollständigen Kreises sowie auf ein geo- bzw. astrophysisches Schwellengitter.

Die Erkenntnisse beziehen sich auf die Verbindung dieser zwölf Gebiete zu zwölf galaktischen Bewusstseinsprogrammen, den astrophysischen Schwellen des Zodiak, den zwölf Meridianen des Planeten sowie den zwölf Meridianen des Menschen. Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Mutter Erde ist es demnach hilfreich, unseren Planeten etwas genauer kennenzulernen, wozu uns diese zwölf Gebiete geradewegs einladen. Mit dem Wissen über die Zusammenhänge dieser zwölf Zeitkrümmungszonen wurde unsere Arbeit in Bezug auf die Heilung des Planeten wesentlich konkreter.

Die außerordentlichen Wirbel-Akupunkturpunkte des Planeten wurden mithilfe der oben bereits erwähnten astroarchäologischen Bauten gekennzeichnet. Während unserer Reise nach Karakalpakstan wurden wir auf die für uns hochinteressante, nahezu unbekannte Kreisgeometrie Koj Krylgan Kala in der Kyzilkum-Wüste aufmerksam. Eine weitere Reise führte uns daraufhin in die Steppen des Südural nach Russland, um das sagenumwobene Arkaim aufzusuchen. Das Arkaim- sowie das in der Nähe gelegene Sintaschta-Areal gehören sicherlich zu den sensationellen archäologischen wie astroarchäologischen Entdeckungen der heutigen Zeit. Zuletzt erforschten wir die vielleicht bemerkenswerteste, noch wenig bekannte Steinkreisanlage Gilgal Rephaim (bzw. Gilgal Refaim, oder Rujm el Hiri) in den Golanhöhen Israels. Im Zusammenhang mit Gilgal Refaim besuchten wir die antike Stadt Megiddo, die zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. In Bezug auf die biblische Periode gilt der Tel Megiddo in Israel als wichtigste archäologische Stätte, die zugleich eine der bedeutendsten Ausgrabungsstätten des Nahen Ostens repräsentiert


2015 Heilung des Planeten