Von den zwei Wegen

  • Heute ist der 07. Tag im November und der 13. Tag im Monat Michaels. Das Licht- und Lautwesen Mem ist heute maßgebend. Vielleicht ein geeignete Tag um intensiver über eine Bibelstelle im Matthäus-Evangelium nachzudenken, die da lautet: " Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit und viele gehen auf ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal und nur wenige finden ihn. (Matthäus 7:13,..)

    Der Mensch fürchtet die Zeit, die Zeit fürchtet die Pyramiden

  • Das enge Tor betrachte ich als eine Schwellenpforte die wir überwinden können, sollen, müssen, damit sich Körper-Geist und Seele entwickeln können. Ein Bild das dem engen Tor gut entspricht ist, wie ich finde auch das Nadelöhr, dass wir ferner mit dem hebräischen Buchstaben Kopfh assoziieren.

    Das Kopf wiederum finden wir in trinitisierter Form in dem heiligen Ausdruck und Gruß an den göttlichen Vater Kodoish, Kodoish, Kodoish, Adonai Tsebayoth Ain Soph.

    Ich singe diesen Namen, so wie wir es gelernt haben und bitte die Heiligkeit unserer Brüder und Schwestern in den höheren Welten allen die sich auf dem schmalen Weg befinden zu führen und zu leiten. Amen, Amen, Amen, Amen

    Der Mensch fürchtet die Zeit, die Zeit fürchtet die Pyramiden

  • Das denke ich auch: Wenn der physische Körper in ein Licht-Körper transformiert, die Seele sich als „Denken“ weiterentwickelt und mit dem Göttlichen Geist (Ruach Ha-Kodesh) verbindet, dann ist man in der Lage durch das „enge Tor“ zu gehen.

    Wisse, daß das, was eine Form besitzt, nicht real ist und daß das Formlose real ist! Asthavakra-Gita