Artikel 173

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  • Mehrfach wird in der Bibel Bezug auf Megalithen genommen. Eine Bibelstelle scheint geradezu geschaffen für den Steinkreis in Israel. Deshalb hier ein Auszug aus dem 1.Buch Moses
    „Nachdem Esau Jakob um sein Erstgeborenenrecht betrogen hatte, flüchtete Jakob vor dem Zorn seines Bruders nach Mesopotamien.

    Er zog aus Beerscheba weg und ging nach Haran. Er kam an einen bestimmten Ort, wo er übernachtete, denn die Sonne war untergegangen. Er nahm einen von den Steinen dieser Stätte und legte ihn unter seinen Kopf, dann schlief er ein.

    Dann hatte er einen Traum: Er sah eine Treppe, die auf der Erde stand und bis zum Himmel reichte. Auf ihr stiegen die Engel Gottes auf und nieder. Und siehe, der Herr stand oben und sprach: „Ich bin der Herr, der Gott deines Vaters Abraham und der Gott Isaaks.

    Das Land, auf dem du liegst, will ich dir und deinen Nachkommen geben. Deine Nachkommen werden zahlreich sein wie der Staub auf der Erde. Du wirst dich unaufhaltsam ausbreiten nach Westen und…
  • Unser Wunsch nach Heilung von Krankheit ist meistens mit dem Denken verbunden, dass nur ein Außenstehender eine Wiederherstellung unserer Gesundheit bewirken kann.

    Ich habe es allerdings anders erlebt. Im Februar 2011 suchte eine hartnäckige Grippe mit starken Halsschmerzen meine Tochter und mich heim. Die ärztliche Untersuchung ergab eine Infektion durch Streptokokken. Der Therapievorschlag seitens der Ärzte lautete: Eine Behandlung mit Antibiotika!
    In mir sträubte sich alles. Zu oft hatte meine Tochter dieses Medikament in der Vergangenheit schon bekommen. Ich wusste von den späteren Auswirkungen auf den Körper.

    Ich erinnerte mich an eine Übung, die unsere Meditationsgruppe während eines Seminars durchgeführt hatte, und beschloss sie bei meiner Tochter und mir anzuwenden.
    Mithilfe eines guten Freundes erweiterte ich diese Übung. Der Erfolg war sofort und deutlich spürbar. Meine Tochter zuvor sichtlich schlapp, müde und energielos, sprang nach Durchführung dieser Übung gut…
  • Nachdem wir in den vergangenen Jahren überaus interessante archäologisch bedeutsame Stätten in Russland wie Sintaschta, Arkaim und Koi Krylgan Kala aufgesucht und näher erforscht hatten, war uns der Besuch des mysteriösen steinernen Monumentes Gilgal Rephaim, auch bekannt als Rujm el-Hri, während unserer Reise nach Israel im Oktober/ November 2010 ein besonderes Anliegen. Denn bezüglich seiner Struktur und einer astroarchäologischen Ausrichtung, weist es einige Gemeinsamkeiten mit diesen Stätten auf.

    Voraussetzung für die Expedition war allerdings, dass wir die Steinkreisanlage auch wirklich finden würden. Dies erwies sich zunächst als gar nicht so leicht. Die nachfolgenden Zeilen beschreiben die abenteuerliche Suche nach dem steinernen Monument, die dennoch deutlich weniger Zeit in Anspruch nahm, als wir es jemals für möglich gehalten hätten. Ob es unser guter Spürsinn, eine gehörige Portion Glück oder doch eher höhere Führung war, bleibt der Fantasie des Lesers überlassen.