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Prof. Dr. Fritz-Albert Popp – ein Wissenschafter findet zum Licht
Der deutsche Biophysiker Prof. Dr. Fritz-Albert Popp ist einer der bedeutendsten, ganzheitlich denkenden Wissenschaftler unserer Zeit. 1938 wurde er in Frankfurt am Main geboren. Sein Interesse gilt sowohl der Wissenschaft als auch der Philosophie. Im Laufe der Zeit widmete er sich jedoch verstärkt der Forschung. So promovierte er an der Universität in Mainz in Quantentheorie und habilitierte einige Zeit später in Marburg im Fachbereich Biophysik. Im Rahmen seiner Arbeit in der Krebsforschung, beschäftigte er sich jahrelang mit der Frage, wie Krebs eigentlich entsteht und wie er geheilt werden kann. Bereits in den frühen 70er Jahren vertrat er die Auffassung, dass Krebs auslösende Stoffe die natürlich vorhandene Fotoreparatur im Zellnetzwerk des Körpers blockieren. Demnach müsste, aus seiner Sicht, eine Kommunikationsfähigkeit der Zellen auf Basis von Lichtgeschwindigkeit existieren. Um seine Vermutungen zu bestätigen, widmete er sich intensiv der Erforschung der Zellen. Während dieser Arbeit beschritt F.A. Popp, vielleicht auch durch seine starke Neigung zur Philosophie, unkonventionelle Wege. Nicht immer zur Freude der allgemeinen Wissenschaft. Deshalb gründete er später das International Institute of Biophysics (IIB) e.v.. Dieses verschaffte ihm die Möglichkeit mit Wissenschaftlern aus der ganzen Welt gemeinsam die Fragen zur Aufrechterhaltung des Lebens zu erforschen.

Um das Leben aufrechterhalten zu können, findet im menschlichen Körper ein rastloses Kommen und Gehen zahlloser Zellen statt. Pro Sekunde sterben etwa 10 Millionen Zellen, die in kürzester Zeit wieder ersetzt werden müssen. So werden entropische Zustände vermieden. Würde beispielsweise die Wachstumsrate von Darmzellen, die eine besonders hohe Austauschfrequenz aufweisen, die Sterberate nur um einen geringen Prozentsatz überschreiten, käme es zu dem Krankheitsbild eines Darmverschlusses, an dem der Körper sehr schnell zugrunde gehen könnte. Wir sehen, der zeitliche Aspekt ist in diesem Zusammenhang sehr entscheidend.

Deshalb müssen besondere Bedingungen vorliegen, damit diese komplexen Prozesse kontrolliert ablaufen können. Weil die Zeit, wie bereits ausgeführt, diesbezüglich drängt, ist die Existenz nach Auffassung von Dr. Fritz-Albert-Popp eines besonders schnellen Kommunikationssystems innerhalb der Zellen erforderlich. Fasziniert von der Quantentheorie, die er als ein praktisches Mittel zur Aufklärung ursächlicher Zusammenhänge betrachtet, forschte der Biophysiker tiefer in dieser Richtung und kam zu interessanten Einsichten.

Die Voraussetzungen einer effektiven Kopplung der Zellkommunikation sah F. A. Popp schließlich durch die Lichtgeschwindigkeit erfüllt. Alle anderen Formen der „Informationsübertragung“ wären seiner Meinung nach zu langsam, um die komplexen Systeme des menschlichen Körpers fundamental aufrechterhalten zu können. Das Licht spielt also eine herausragende Rolle hinsichtlich der Organisationsprozesse des Lebens.

Dieser Auffassung waren vor ihm auch diverse andere Forscher. Zu nennen ist in diesem Kontext insbesondere der herausragende russische Wissenschaftler Alexander Gurwitsch, der bereits in den 20er Jahren methodisch das Licht in den Zellen erforschte und es in Gurkenkeimen sogar faktisch nachweisen konnte. Sein einfacher aber genialer „Zwiebelwurzelversuch“ zeugte ebenfalls von einer Kommunikationsfähigkeit der Zellen in Verbindung mit Licht. Zu seiner Zeit war allerdings die Technik noch nicht entsprechend ausgereift, um das bestätigen zu können, was seine Experimente veranschaulichten. Eine Lichtabstrahlung der Zellen, die er als „mitogenentische Strahlung“ bezeichnete. Die Vorstellung, das Licht in den Zellen existiert und sogar eine Kommunikation der Zellen untereinander bewirken könnte, führte zu einem immensen Widerstand in der wissenschaftlichen Welt.

Erst 50 Jahre später also in den 70er Jahren gelang es Fritz Albert Popp die Erkenntnisse Gurwitschs, die er sehr bemerkenswert fand, zu bestätigen. Da das Phänomen der Bio-Photonen, oder anders ausgedrückt die natürliche Lichtabstrahlung, nur sehr gering und deshalb schwer nachzuweisen ist, entwickelte der Forscher einen besonders empfindlichen Lichtverstärker. Mit seiner Hilfe ließ sich endlich die Existenz der Biophotonen bzw. die schwache Lichtabstrahlung aller lebenden Zellen wissenschaftlich nachweisen, wodurch sich die Thesen von Alexander Gurwitsch eindeutig bestätigten. Was allerdings abermals nicht zu einer freudigen wissenschaftlichen Anerkennung führte. Im Gegenteil seine Erkenntnisse machten F. A. Popp zeitweise sogar zum akademischen Außenseiter. Das hielt ihn dennoch keinesfalls davon ab, weiter mit dem Licht in den Zellen zu forschen.

Wie bereits erwähnt, vertrat der Wissenschaftler lange Zeit die Auffassung, dass die Zellen über die Biophotonen im Organismus miteinander kommunizieren. Heute ist er sich sicher, dass anstelle chaotischer Zustände eine gewisse Ordnung in den Zellen herrscht. Auch seine Experimente lassen darauf schließen, dass sich das Licht in unseren Zellen auf keinen Fall ordnungslos oder zufallsbedingt verhält, sondern ein kohärentes Verhaltensmuster aufweist. Auf Basis der Quantenphysik sind Photonen gleichzeitig als Teilchen und Wellen zu betrachten und bilden nach Ansicht Popps ein kohärentes elektromagnetisches Feld, in dem Informationen ausgetauscht werden können.

Bleibt noch die Frage offen, woher das Licht in den Zellen eigentlich stammt? Popp sieht die Antwort im Bauplan des Lebens, der DNA, die sich aufgrund ihres Aufbaus und ihrer immens hohen Informationsdichte, als das perfekte Instrument hierfür erweist. Gestützt werden diese Erkenntnisse durch diverse Experimente in der Dunkelkammer. Immer wenn unterschiedliche Gewebeproben in die Kammer gebracht wurden, war die Lichtstrahlung zuerst deutlich stärker, fiel dann aber ab, bis sie einen stabilen Wert erreichte, der die eigentliche Biophotonenstrahlung kennzeichnete. Das zeigt, dass unser Körper nicht nur Licht abstrahlt, sondern auch Licht aus dem direkten Umfeld aufnehmen kann. Weil dies in der Dunkelkammer nicht mehr möglich ist, kommt es zu dem beschriebenen Lichtabfall. Wie kann unser Körper die Energie des Lichts nun aber speichern? Auch hier ist es die DNA, die sich als eine perfekte elektromagnetische Antenne erweist und gleichzeitig als eine Art Lichtpumpe agiert, die das Informationssystem für das Leben, und damit ist nicht nur explizit der genetische Bauplan gemeint, aufrechterhält.

Die Erforschungen des Biophysikers F.A. Popp könnten bereits heute einen positiven und sogar heilsamen Einfluss auf unser Leben haben. Dies zeigt sich beispielsweise in ihrer praktischen Umsetzung in der Lebensmittelanalyse. So bietet die Biophotonen-Messung u.a. ein sicheres Kriterium für gesunde Lebensmittel. Hinsichtlich der medizinischen Diagnostik könnte man sogar von einem Quantensprung sprechen, da sich die Biophotonen-Analyse, als ein völlig nebenwirkungsfreies Instrumentarium erweist. Und die Verbindung der Lebenskraft in den Zellen mit den altertümlichen Vorstellungen dieser Energie, wie z.B. der Aura, dem „Prana“(Indien), oder dem Chi(China), könnte man als eine Regeneration alter vitalistischer Konzepte bezeichnen. Alles gute Gründe, um der Wissenschaft von Prof. Dr. Popp erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken. Und auch, wenn noch viele Fragen offen sind, wie er selbst sagt, so führt sie uns dennoch zum Licht. Zu der Energie, die unsere Zellen zu einem kommunizierenden, großartigen Netzwerk im Körper vereint. Dieses Netzwerk aus Licht eröffnet uns die Möglichkeit einer Verbindung, im mikro- makro – kosmischen Sinne, von der Lebenszelle in unserem Körper zur Lebenszelle Mensch, demzufolge auch von Mensch zu Mensch, von Mensch zu Kosmos, von Kosmos zu Universum, von Universum zu Universen und von dort zu der ursprünglichen göttlichen Lebenskraft oder zur göttlichen Energie, die wir wiederum in Form von Licht in unseren Zellen finden. Und so schließt sich der Kreis und wir können erkennen, wie alles miteinander durch ein riesiges Netzwerk aus Licht verbunden ist. Und das das Licht in unseren Zellen nicht nur zur Kommunikation der Zellen untereinander, sondern auch zur Kommunikation unserer menschlichen Natur mit der göttlichen Lebenskraft, im Stande ist. So verbinden sich Wissenschaft und Philosophie zu einer ganzheitlichen Einheit. Könnte es aus der Wissenschaft eine schönere Botschaft an die spirituelle Menschheit geben?


2018 Heilung des Planeten