Friedensgedankenbewegungen
Es bewegt sich was. Präsident Selenskyj war zu Besuch in mehreren Staaten, um Unterstützung zu erbitten. Er erklärte, dass es eine weitere Friedesnkonferenz geben möge, auch unter Beteiligung des russischen Präsidenten. Bundeskanzler Olaf Scholz hat seine Bereitschaft signalisiert, mit Präsident Putin über einen gerechten Frieden in der Ukraine zu sprechen. Er sprach sich ebenso für eine Perspektive einer Zwei-Staaten-Lösung mit den Palästinensern aus.
Heute und morgen findet in Brüssel ein Gipfel des EU-Rates statt unter Hinzunahme der Golfstaaten. Es geht um die Themen Migration, Nahost-Konflikt, Ukraine und Wettbewerbsfähigkeit der EU.
Alles ist eine Verhandlungssache, Einigungen zu finden erscheint schwierig, wenn gegenseitiges Vertrauen Schaden genommen hat. Das Wichtigste aber ist, dass Konfliktparteien offenbleiben bzw. werden, um einen Dialog zu finden. Es werden Probleme besprochen und, falls möglich, ausgehandelt. Dabei werden Forderungen gestellt, die oft auf Gegenwehr treffen, oder Vereinbarungen getroffen, die oft an finanzielle Hilfen gekoppelt sind.
Aber es geht um Menschen, um viele unschuldige Opfer. Und darum, dass die kriegerischen Konflikte meistens das Ergebnis von jahrelangen, nicht richtig gelösten Konflikten sind. Sie schwelen und brechen irgendwann aus. Aber: die Konflikte machen die Probleme deutlich. Und sie geben immer wieder Chancen, neue und friedliche Lösungen zum Wohl aller Beteiligten zu finden.
Wich beten für alle Völker und die Gemeinschaft der Menschheit der Erde zu den himmlischen Eltern, die uns beschützen, zu den kosmischen Hierarchien, die unser Tun überwachen, zur göttlichen Quelle, aus der alles menschliche Leben hervorgegangen ist. Abba, Vater unser, geheiligt werde dein Name, dein Wille geschehe und Danke für soviel Geduld mit uns. Und wir bitten um Weisheit gemäß dem bekannten Spruch: "O Herr, gib mir die Kraft, Dinge, die ich nicht ändern kann, mit Gelassenheit hinzunehmen. Gib mir den Mut, zu ändern, was geändert werden kann und muß. Und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden".
Der Religionsphilosoph Romano Guardini sagte: "Man muss lieben lernen, um gerecht sein zu können". Wohl wahr, man müsste sich nur einmal vorstellen, wie auch die Politik anders aussehen würde. In Liebe zum Dienst am Menschen und nicht, um Macht, Recht oder Reichtum zu erlangen.
König der Gerechtigkeit Melchizedek, wie können wir gute Lösungen in scheinbar ausweglosen Situationen finden? Indem wir innehalten und auf die Stimme Gottes hören in uns? Scheinbar haben wir vergessen, wie wir zu ihm sprechen können.
Mögen Friedenstauben und eine goldene Pyramide über diesen Ereignissen stehen, für klare Gedanken sorgen und gereinigte Gefühle. Danke, am Tag Resh im Monat Gabriel und gutes Gelingen in Wohlwollen, Amen Amen Amen Amen